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Bin ich wirklich dominant oder träume ich nur

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Bin ich wirklich dominant oder träume ich nurAls ich mit der Packung wieder aus dem Zelt komme ist ihre Flasche leer”Wow ” denke ich so bei mirOhne zu fragen stelle ich ihr die nächste hin und öffne mir auch eine. “Prost””Und jetzt halt still ich muss dir erst mal die Dornen aus der Haut prokeln”Sie lehnt sich zurück und ich muss mich beherrschen ihr auf die Wunde und nicht die Nippel zuschauen.Vorsichtig ziehe ich an den fiesen Stacheln. Das unterdrückte Stöhnen aus ihrer Kehle erregt mich .Ich habe das Gefühl ihre Nippel werden noch größer. Auf jeden Fall stechen die sich gleich durch den dünnen Shirt Stoff.Auaaa brüllt sie auf einmal.„Reiss dich zusammen sonst…“Schnauze ich zurück. „Sonst was“ Ein schelmischer Blick von unten herauf trifft mich.Ihre Beine in den Shorts wandern auseinander. Bis an die Stuhllehnen des billigen Plastikstuhles auf dem sie sitzt.Wie unbewusst bewegt sie ihr Hände hinter die hohe Lehne.Langsam dämmert es sogar bei mir.Fast gleichzeitig blicken wir zu der Satteltasche .Sie lächelt „Ich muss erst noch pinkeln wo kann ich denn?“Einladend weise ich über das Grundstück das mit etlichen dichten Büschen bewachsen ist.„Such die ne nette Ecke aus.“Statt sich hinter einem der Büsche zu verstecken setzt sie sich zwei Meter von mir auf die Wiese in die Hocke. Die Hose liegt neben ihr. Ihre Knie sind so weit ausseinander das ich ihr direkt in die Spalte schaue. Diskretion scheint mir hier jetzt fehl am Platz.Mit den Fingern fährt sie sich durch das tropfnasse Loch.“ Musst du nicht auch? „ „Nö“ .Manchmal raffe ich es einfach nicht.Nach noch ein paar Tropfen ist sie fertig und greift nach der Hose.„die brauchst du jetzt nicht lass sie da liegen“ Freudig erstaunt blickt sie mich an. „Das Oberteil ist ja wohl auch über oder.“Brav zieht sie sich das Shirt über den Kopf und wirft es zur Hose.Nun steht sie nackt vor mir. Grinst ,dreht zwei-dreimal,“Und gefällt es dir“Knackiger Hintern, schöne mittelgroße Brüste, kleine Warzenhöfe mit schönen großen Nippeln.Nicht ganz glatt rasiert,sie hat noch was stehen lassen. Das mag ich gerne, so habe ich nicht das Gefühl ein Kind zu Bumsen.Oh ja sie gefällt sogar sehr.„Hmm geht so hab schon besseres von der Bettkante geschupst.Jetzt versucht sie beleidigt auszusehen, was ihr nicht wirklich gelingt und auch ich muss grinsen.Mir wird auf jeden Fall die Hose immer enger als ich dran denke was gleich passieren wird.„So los setzt dich wieder hin. Aber mit den Beinen durch die Armlehnen“ Auf dem weg Richtung Stuhl klatsche ich ihr mit der Hand kräftig auf den Arsch. Kurz quikt sie auf nur um mich dann anzufunkeln.Ich helfe ihr die Beine durch die Öffnungen zwischen Lehne und Sitzfläche zu schieben.Sie kann ihre Beine nicht mehr schließen.Doch das scheint ihr zu gefallen. edirne escort bayan „So da du eine renitente Patientin bist werde ich dich leider ruhigstellen müssen“, und greife nach der Satteltasche.„Nein bitte nicht“ fleht sie mich gespielt an.Ich greife mir die Handschellen ziehe ihre Hände hinter der Lehne auf den Rücken und lasse sie einrasten. Ein merkwürdiges Lächeln umspielt ihre Lippen.Doch ich denke mir nichts dabei.Aus dem Zelt hole ich noch ein paar Stricke. Die Beine fixiere ich noch rechts und links am Stuhl.Ein Seil verbinde ich mit den Handschellen und befestige es auch am Stuhl. Das Seil zieht ihr Handgelenke straff nach unten. So sitzt sie schon fast im Hohlkreuz was ihre Brüste gut zur Geltung bringt.Sie zappelt ein bischen hin und her aber viel Bewegungspielraum bleibt ihr nicht.„He mach mich wieder los. das kannst du doch nicht machen .“ Sie zetert los. Es ist aber klar erkennbar das es nicht ernst gemeint ist.Ich hole den Knebel aus der Tasche. „ Du wirst doch nicht..hmmpf“Schnell ist die Schnalle hinter ihrem Kopf geschlossen. Jetzt bin ich gespannt. Nach Zwei,dreimal, auf den Blasebalg drücken blähen sich schon leicht ihre Backen. „geiles Teil“ denke ich mir und drücke noch ein paar mal.Ihre Wangen weiten sich und ihr Blick nimmt doch etwas leicht echt gequältes an. Einmal noch ,ok das reicht. Ich trete einen Schritt zurück und betrachte die kleine von allen Seiten.Genau schaue ich sie mir an. Ruhig sitzt sie da und verfolgt mich mit ihren Augen.„Gut dann wollen wir mal“ Eben wende ich mich der Augenbraue wieder zu da stelle ich fest das es sie an der rechte Brust auch erwischt hat. Na gut dauert es eben länger. Ihr Atem wird etwas schwerer als ich mich den Dornen widme . Ihr Becken bewegt sich leicht vor und zurück die Brust hebt und senkt sich stoßweise.Dann ist es geschafft. Eben noch das Pflaster drauf und fertig.Miri geniest es sichtlich nackt und wehrlos so vor mir zu sitzen. Sie versucht ihre Beine noch weiter zu spreizen. Drückt den Rücken noch stärker durch.„So das hätten wir dann kann ich dich ja wieder losmachen“ Verzweifelt schüttelt sie den Kopf. Nein sie will nicht frei sein. Sie will was ganz anderes.Langsam habe ich auch Druck auf der Blase. Ich gehe ein Stück zur Seite drehe ihr den Rücken zu und fand an zu Pinkeln.Hinter mir keucht und grumpft es in seinen Knebel.Beim pissen drehe ich mich zu ihr. Ach, sie will zusehen. Ok.Ich stelle mich so das sie mir zuschauen kann. Durch das Bier dauert es auch eine Weile bis ich fertig bin.So abschütteln und einpacken .Obwohl gespannt schaut sie mich an.Sie ist ja schlieslich auch nackt. Also gleiches Recht für alle. Schnell habe ich mich meiner Klammotten entledigt und widme mich wieder der kleinen. Schöne griffige Titten . escort edirne Ich drücke und ziehe an ihnen zwirbel an den Nippeln.. Knete sie durch, zwischen drin packe ich ihr an die Möse. Ihr Becken hat sie weit nach vorne gedrückt. Die Schamlippen klaffen schön auf und auf dem Sitz hat sich schon eine Pfütze gebildet. Das Luder ist völlig geil. Ein-.zwei-wow drei Finger passen gut rein stelle ich fest.Da geht auch noch mehr , aber später. Ich fingere sie schneller und tiefer heftiger immer härter.Zwischendrin quetsche ich ihr die Titten. Ziehe ihr an den Nippeln. Haue ihr mit dar flachen Hand auf die Schenkel.Miri geht ab wie´s Zäpfchen. Sie windet sich in ihren Fesseln. Schaut mich aus flehenden Augen an.„ Bitte mehr ,härter“ Wäre der Knebel nicht hätten die im Nachbardorf warscheinlich schon das SEK angefordert. Ich tue ihr den gefallen. Es ist sehr erregend eine Frau auf den Gipfel ihrer Lust zu bringen. Mir tun schon die Eier weh so geil bin ich.Aber noch will ich sie nicht ficken.Ich schenke ihr erst ihren Orgasmus.Danach wird sie mir dankbar sein. Immer heftiger ficke ich sie mit meinen Fingern inzwischen habe ich schon vier in ihrem nassen Loch.. Ihre Brustwarzen sind schon dunkelrot angeschwollen vom ewigen ziehen und zwirbeln. Dann kommt sie und wie ich habe Angst das sie den Stuhl zerlegt. Immer wieder wirft sie sich in die Fesseln zieht und zerrt. Brüllt in den Knebel. Klitschnass geschwitzt mit Tränen in den Augen wird sie dann endlich ruhiger. Ein leichtes Zittern ist noch zu merken.Miri öffnet die Augen und schaut mich dankbar an.Ich wische ihr eine Träne aus dem Gesicht. Streiche ihr über die Wangen.Langsam ziehe ich meine halbe Hand aus ihrer Möse. Der Blick den sie mir zu wirft ist schon wieder fast enttäuscht.Während ich das Ventil am Knebel öffne wird mir meine eigene Erregung bewusst. Jetzt ist es an der Zeit für die Kleine sich zu revanchieren.Die Luft entweicht, ich öffne die Schnalle in Ihrem Nacken. Mein Ständer steht fast vor ihren Augen. Der Knebel ist gerade eben raus da schnappt sie schon nach „Ihm“.Ich dachte ich müsste es ihr anweisen. Nein nicht wirklich. Gierig saugt sie sich mein bestes Stück rein. Knabbert, leckt, stülpt dann wieder ihre Lippen über meine Eichel um ihn tief zu schlucken.“Meine Fresse was für ein geiles kleines versautes Stück habe ich da gefunden“.Ich kann mein Glück noch gar nicht fassen.Da werden meine Träume war.Das sitzt die süße Maus nackt und gefesselt auf diesem Stuhl und bläst mir den Schwanz als ob es kein Morgen gäbe. Lange stehe ich das nicht durch. Ich packe ihren Kopf und drücke mich noch tiefer in ihr Gesicht. Er passt komplett rein. Gut wenn man nicht zu groß ist. Jetzt ficke ich sie in ihren Mund. Sie wehrt sich nicht im Gegenteil. Noch ein paar edirne escort wuchtige Stöße und ich pumpe ihr meinen Proteinmix direkt in den Hals.Brav schluckt sie alles runter. Sie schaut mich an ohne zu fragen leckt sie in sauber . Er steht schon fast wieder bis sie mit sich zufrieden ist.„Holla das war gut“ich hätte nicht gedacht das ich so was mal erleben werde.Breit grinse ich sie an.“und wie stehts bei dir?“ Die Antwort verblüfft mich jetzt doch.„ Warmgelaufen, könnte noch mehr vertragen“. Da bleibt mir doch die Spucke weg.Da sitzt die kleine Schlampe nackt gefesselt vor mir sieht aus wie ein frisch geficktes Eichhörnchen und bettelt nach mehr. Wow. Wenn das mal nicht mein Wochenende wird.„Wie du meinst. Ich mache dich jetzt erst mal los.“ Die Beine sind schnell befreit und ach die Handschellen vom Stuhl gelöst. Die fehlen jetzt noch.„Wo hast du denn den Schlüssel?“„Hab ich nicht“„Was“„den hat Melanie“„Wer zum Geier ist Melanie“Mir bricht der Schweiß aus. Verdammte Scheiße. In was für eine Kacke bin ich hier geraten.„ Ok ganz ruhig wer ist Melanie und wo ist sie?“„ Melanie ist meine Freundin. Wir mache öfter mal ein Spiel. Eine von uns sucht sich ein abgelegenes Plätzchen und fesselt und knebelt sich selber. Die Schlüssel hat die andere.Sie kann sich also nicht selber befreien.“„Ok du hast also Melanies Schlüssel und sie deinen“„ Jau“„ Und wo steckt die doofe Kuh“„Ein paar Meter weiter am Fluss da soll es eine versteckte Ecke geben“!„Der Radweg verlässt hier den Fluss hier ist so was nicht“ so langsam bekomme ich leichte Panik.Die Tatsache das irgendwo ein gefesseltes Mädel liegt, steht ,sitzt ,hängt, oder weiß der Geier ohne Chance sich selber zu befreien macht mich nicht glücklich.„Ok was hat sie gesagt wo sie ist?“„ Na zwischen der Mühle und dem Pferdehof ich würde sie schon finden meinte sie“„Ok“ jetzt wurde mir wieder besser. Gott sei Dank kenne ich die Ecke hier sehr gut und konnte mir ungefähr vorstellen wo die Dame sein könnte.„ So ich suche jetzt deine Melanie und du wartest hier“„Kann ich nicht mit“„ Nackt und gefesselt“ „Vergiss es , und damit du keine Scheisse bauen kannst“.Ich zerre sie recht unsanft, denn jetzt bin ich echt angepisst aus dem Stuhl in das Zelt.Es ist ein hohes Profizelt so wie ein Festzelt mit stabilem Rohgestell. Ich fädle ein Seil durch die Handschellen werfe es über eine Querstange und ziehe ihre Arme hinter dem Rücken nach oben. Automatisch kippt ihr Oberkörper nach unten um dem Druck auszuweichen.In der Ecke steht der Besen. Der Kopf ist schnell entfernt und der Rest dient als Spreizstange.Ein Geiler Anblick. Ihre Titten schaukeln schön frei, der Arsch rausgestreckt , Beine schön ausseinander. Einmal noch gehe ich ihr mit der Hand durch ihre schon wieder klatschnasse Spalte,stecke noch kurz zwei Finger rein und haue ihr auf den Arsch.„Oh den Knebel hätte ich fast vergessen“Grmpppffff Ist das letzte was ich von ihr höre als ich mich auf das Rad schwinge um ihr doofe Freundin zu befreien.Fortsetzung folgt.

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Cyprus 12Kapitel 13 Norbert und LiamIch war alle. Meine Rosette brannte, aber ich war hoch zufrieden.Nach dieser Orgie mussten wir uns alle erst einmal ausruhen und gingen zurück zum Hotel, wo wir Manfred und Walter antrafen.„Na schöne Geburtstagsfeier gehabt? Fragte er mich.„Ob, die Jungs haben sich richtig angestrengt, es hat mir sehr gut gefallen.“Wir verabredeten und für später an der Hotelbar und ich ging in mein Zimmer um mich frisch zu machen und vor allem zu reinigen. Die Aktion der Burschen hatte doch reichlich Spuren in mir hinterlassen. Als ich fertig war, zog ich mich an und ging zur Bar. Dort waren alle versammelt. Walter und Manfred standen am Tresen, die Jungs hatten es sich in den Sesseln bequem gemacht und alberten leise rum.„Ich habe den Eindruck, dass dich die Jungs sehr mögen. Hast du dir das Angebot mit dem Internat überlegt?“ fragte Manfred.„Ja, hab ich und wenn alle Voraussetzungen stimmen, will ich den Job haben“ gab ich zur Antwort.Walter meinte „lasst uns den Jungs die Neuigkeit mitteilen.“Wir gingen zur Sesselgruppe und verschafften uns Gehör.„So Jungs“ verkündete Walter „Peter hat euch was mitzuteilen, also Ruhe.“„Vor ein paar Tagen wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte im Internat mit zu arbeiten“ fing ich an „bis jetzt war ich freier Mitarbeiter in einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen, bin also frei. Was haltet ihr von der Idee?“Die Jungs schauten sich an nevşehir escort bayan und Lukas antwortete mit einem Grinsen für alle „Wir würden uns freuen, wenn du bei uns bleiben könntest, wer soll uns sonst massieren.“Damit war die Angelegenheit für sie erledigt, sie kamen zu mir und umarmten mich alle nacheinander. Liam flüsterte mir ins Ohr „dürfen Norbert und ich nachher, wenn die anderen schlafen, nochmal zu dir kommen.“Durch ein leichtes Nicken stimmte ich zu.Bald darauf löste Manfred die Versammlung auf und alle gingen in ihre Zimmer.Ich machte mich bettfertig und dachte im Bett noch ein wenig über die letzten Tage nach. Der Urlaub, der eigentlich nur Besuchsurlaub werden sollte, war zu einem extrem geilen sexuellem Abenteuer geworden. Dazu noch eine neuer Arbeitsstelle, die mir wahrscheinlich viel Freude bereiten würde. Gerade wollte ich mich bequem ausstrecken um zu schlafen, klopfte es leise an meiner Tür. Ach ja Liam und Norbert, die hatte ich ganz verdrängt. Ich öffnete die Tür und ließ die beiden herein. Süß sahen die beiden aus in ihren kurzen Schlafanzügen. Sie ließen sich auf meinem Bett nieder und ich setzte mich dazu.„Na, was habt ich zwei auf dem Herzen?“ fragte ich sie.„Eigentlich wollten wir beide uns noch einmal alleine bei dir dafür bedanken, dass du uns den Weg gezeigt hast“ erklärte mir Liam und Norbert fügt hinzu „ich war schon lange in Liam verliebt, hatte escort nevşehir aber Angst es ihm zu sagen. Heute Nachmittag hab ich es ihm gesagt.“„Mir ging es genauso“ sagte Liam „deshalb hab ich mir für den Urlaub gewünscht mit Norbert in einen Zimmer schlafen zu können. Im Internat schlafen wir in getrennten Zimmern, aber das möchte ich nach dem Urlaub ändern.“Da hatten sich zwei gefunden.Während die beiden berichteten, hatten sie angefangen sich zu streicheln und ihre Schlafshorts waren auf einmal zu klein. Sie hatten mächtige Zelte in ihre Hosen gebaut und an der Spitze der Zelte wurde es feucht.Ich wurde dabei fast neidisch und auch der kleine Peter reckte sich in meiner Hose.Liam sagte zu Norbert „kuck mal, Peters Hose wird zu eng. Wollen wir sie wieder passend machen?“Norbert stimmte lachen zu und schon hatten die beiden mich rückwärts aufs Bett gedrückt und fingen an mich zu streicheln. Schwarze Hand links, weiße Hand rechts. Dann zogen sie mir das Shirt aus und versuchten die kurze Hose nach unten zu ziehen. Viel zu gerne half ich ihnen dabei, indem ich meinen Hintern anhob. Ihre Hände waren überall nur meine edlen Teile blieben unberührt. Ich wurde geil wie selten und mein Vorsaft lief nur so.Liam sagte nur „Verschwendung“ und leckte den Saft von meiner Eichel. Norbert wollte aber auch davon haben. So entbrannte ein heftiger Zungenkampf zwischen den Beiden. Jeder wollte mehr nevşehir escort bayan von dem Saft, bis ich sagte „Jungs aufhören, sonst ist es gleich vorbei.“ Sie sahen sich an und Norbert erklärte „das wollen wir nicht, du sollst heute Nacht unter deiner Geilheit leiden, bis du platzt. Du bist schließlich schuld daran, dass wir uns gefunden haben.“Sie bearbeiteten mich unermüdlich, schafften es aber immer wieder mich vom Absaften zu hindern. Nach einer Stunde war ich nass geschwitzt und röchelte nur noch. So geladen war ich noch niemals zuvor. Aber auch die beiden waren kurz vorm Spritzen.Sie legten eine Pause ein. Liam holte Handtücher und trocknete uns etwas ab.„Jungs, ich kann nicht mehr“ verkündete ich „ich will jetzt meinen Saft los werden. Ihr nicht auch?“Sie stimmten mir zu, Norbert drehte sich auf die Seite, schnappte sich meinen Lümmel und hielt ihn an seine Rosette. Mit leichtem Druck, geschmiert von meinem Vorsaft schob ich mich nach vorne und war bald darauf bis zu den Eiern in ihm verschwunden. Ich genoss das herrliche Gefühl der Wärme und der Enge und blieb so liegen. Es würde nicht mehr lange dauern, bis es mir kommt. Da spürte ich wie sich Liam hinter mich schob und seine Stange in mir versenkte. Ich blieb ruhig liegen und hatte mich ganz schnell an den Stößel von Liam gewöhnt. Der fing an zu stoßen und schob mich dadurch in Norbert. Langsam zog er sich zurück und ich nahm meinen Pint auch etwas aus Norbert. Mit einer Hand griff nach vorne und hatte Norberts stark saftende Latte in der Hand. Der stöhnte auf „lange halt ich nicht mehr durch, es kribbelt schon überall.“Fortsetzung folgtWie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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Teenies im FreibadTeenies im FreibadKategorien: Teenies„Heja — Vorsicht, hier komme ich!“ Splash! Mit einer enormen Arschbombe sprang die blonde Sara ins kühle Nass des Neustädtischen Freibades. Ihre beiden Freundinnen drehten lachend die Köpfe zur Seite, um nicht nass gespritzt zu werden. Prustend und kichernd tauchte Sara wieder auf und schwamm zu den beiden ins flache Wasser an den Beckenrand, wo sie sich aufrichtete.„Hi, hi, du bist so leicht und klein, da hat niemand was abbekommen…“ grinste Nicole und stutzte, bevor sie in wildes Gelächter ausbrach.Sara konnte man zwar mit 1,55 m und 45 kg Gewicht nicht gerade als Bohnenstange bezeichnen, dafür war sie wohlproportioniert — an den richtigen Stellen: Ihr Po war rund und fest und auch Saras Titten konnte sich sehen lassen: Für den zierlichen Körperbau fast zu groß (70 D), standen die Brüste stolz leicht nach außen geschwungen und mit geilen, fast immer steifen leicht nach oben weisenden Nippeln. Fast könnte man glauben, Sara hätte sich einer Schönheitsoperation unterzogen, so perfekt waren diese geilen Titten des gerade 18 Jahre alt gewordenen Mädchens.Jetzt lachte sich Nicole halb schlapp und deutete auf Saras Oberkörper. Das ohnehin sehr knapp bemessene Bikinioberteil aus dem letzten Jahr (Sara hatte noch keine Zeit gehabt, einen neuen Bikini zu kaufen) hing ihr lose um den Hals und die nassen nackten Titten schaukelten hüllenlos hin und her.Jetzt stimmte auch Claudine mit ein.„Geile Titten hast du da.“ lachte Claudine, die mit ihrer flachen Brust immer ein wenig neidisch auf Sara war. Frech griff sie an Saras linke Titte und zwirbelte gemein die Brustwarze. „Pass auf, Süße, wenn dich die Jungs aus der Klasse so sehen, platzen denen die Badehosen.“ ulkte sie und kniff noch einmal richtig fest zu, so dass Saras Nippel jetzt bestimmt 2 cm weit vorstand. Erbost schüttelte Sara Claudines Hand ab und rief: „Aua, hör auf du blöde Kuh, das tut weh! Und außerdem, wovon sollen den kleinen Jungs, mit ihren Schwänzchen denn die Hosen platzen?“Wütend stürzte sich Sara nun auf ihre Freundin und versuchte ihr ebenfalls das Bikinioberteil abzustreifen. Leider zerriss das gute Stück dabei und eine wilde Kabbelei begann, während der sich Saras großen Titten mit den aufgerichteten Nippeln über Claudines kleine Brüstchen rieben. Dieser Körperkontakt blieb nicht ohne Folgen, denn im Nu wuchsen nun auch Claudines Brustwarzen in die Länge. Immer wieder glibschte geiles Tittenfleisch übereinander und auch die Nippel rieben sich immer wieder gegeneinander. Ein wohliger Schauer durchrann Sara und sie ließ an Kraft etwas nach, so dass sich nun nur noch die Titten aneinander rieben. In ihrem Höschen spürte sie ihre Muschi heiß werden und ein seltsames Pochen machte sich in ihrem Unterleib breit.Die nun ebenfalls wütende und leicht angegeilte Claudine schubste das kleinere Mädchen mit Leichtigkeit von sich und riss ihr dabei noch den Badestring vom Po. Splitterfasernackt hockte Sara nun im hüfttiefen Wasser und bat Claudine, ihr die Badehose zurückzugeben. Die lachte aber nur und schmiss das Ding auf die nahegelegene Wiese. Sara fing an zu weinen und bat Simone, ihr den String zu holen. Die grinste aber nur und sagte: „Kannste dir selber holen; wir gehen jetzt ´raus und sonnen uns.“ — Mädchen können ja so grausam sein. Die zwei stiegen aus dem Schwimmbecken und schlenderten kichernd an einer Gruppe Jungs aus der Klasse vorbei zu ihren Handtüchern, Claudine noch immer oben ohne.Inzwischen zog sich Sara das zu kleine Bikinioberteil wieder über die Brüste und versuchte, so gut es ging, das geile Tittenfleisch in die Stoffdreiecke zu zwängen. ´Ich brauche unbedingt einen neuen Bikini´ dachte sie. ´Wie komme ich jetzt nur an den Slip, dummerweise habe ich heute morgen meine Dose blitzblank rasiert, wenn ich aus dem Wasser steige, kann jeder meine Muschi sehen — voll peinlich…´ dachte sie und überlegte, was zu tun sei.Inzwischen löste sich Marc, der die gesamte Szene beobachtet hatte aus der Gruppe der männlichen Klassenkameraden, hob den String auf und schlenderte zum Beckenrand. Marc war Saras heimlicher Schwarm. Groß, blond und braungebrannt, mit herrlichem Sixpack und muskulösen Oberarmen stand er da, den String um seinen Zeigefinger kreisen lassend. Auch wenn Sara erst wenig Erfahrungen mit Jungs hatte, so hatte sie doch immer wieder heimlich Marc bewundernd angehimmelt. Ihr Blick fiel natürlich immer wieder auch in dessen Schritt, wo sich ein ganz schönes Paket abzeichnete; aber man hörte ja immer wieder, dass manche Jungs sich Socken in die Hosen schieben, um Eindruck zu schinden.Marc hockte sich an den Beckenrand und starrte unverhohlen auf Saras kaum verhüllten Brüste.„Hallo Sara, suchst du vielleicht das hier?“„Ja, bitte gib ihn mir!“ bat Sara.Lüstern ließ Marc seinen Blick über den geilen Teeniekörper gleiten und versuchte einen Blick auf Saras Muschi zu erhaschen, die unter der Wasseroberfläche lag.´Es ist kein dunkler Schatten zu sehen, also muss die geile Maus da unten rasiert sein´ dachte Marc, der sich ebenfalls stets sämtlicher Körperhaare entledigte. Blut floss in seine Körpermitte und sein Prengel begann sich zu regen.„Was bekomme ich denn dafür“ fragte Marc und starrte offen auf Saras Titten. Wohlwissend, was Marc für einen Ausblick auf ihrem Körper hatte, kam sie dicht an den Beckenrand und legte sich mit den Armen auf den Rand, so dass ihr Körper nun verdeckt war.Sara schlug schüchtern die Augen nieder und blickte dabei genau in das Hosenbein des vor ihr knieenden Marc hinein. Offensichtlich hatte die schlabbrige Badeshorts von Marc keinen Innenslip, denn durch die sich auftuende Öffnung lag Marcs nackter Schwanz quasi in Augenhöhe direkt vor ihr. Luftanhaltend beobachtete sie, wie das Teil dicker wurde und sich eine fette rote Eichel aus der Vorhaut herausschälte, die sich prall und groß vom Schaft des Schwanzes abhob.Sara stammelte: „Äh, ich kauf´ dir ein Eis?“„Nö, lass dir was besseres einfallen.“ antwortete Marc. „Wie wäre es mit einem Kuss?“Sara blickte wieder in Marcs Shorts hinein und spürte erneut dieses warme Gefühl in ihrem Bauch. Vor Schreck weiteten sich ihre Augen: Obwohl Marcs Shorts seinen halben Oberschenkel bedeckten, lugte unten aus der Beinöffnung jetzt eine dicke fette zum Platzen gespannte Eichel hervor, die sie direkt anzusehen schien. Auch diyarbakır escort bayan einige Zentimeter seines strammen Schaftes lagen offen vor ihr. Nur etwa 30 cm trennten ihr Gesicht von dem steifen großen geilen Ding mit den dicken blauen Adern.´Wow, was hat der denn für ein Monsterteil. — Also doch keine Socken in die Hose gestopft.´ dachte Sara. Schockiert beobachtete sie, wie die Harnröhre sich öffnete, ein Tropfen klarer Flüssigkeit hervorquoll, sich löste und als silbrig schimmernder langer Faden auf den gefliesten Boden fiel. Sara wurde geil und ihre Schamlippen prall.Marc rückte nun noch etwas dichter an den Beckenrand heran und ließ den String über ihrem Kopf kreisen, sein großer Schwanz war jetzt nur noch wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt.„Hol´ ihn dir doch.“ grinste er; dabei ließ er offen was er damit meinte. Aber vielleicht hatte er auch noch gar nicht gemerkt, welcher Anblick sich Sara bot… Sara versuchte den Slip zu erhaschen und streckte sich, doch gerade als sie ihn fast erreichte, riss Marc ihn wieder weg und begann nun noch weiter oben mit dem String zu wedeln. Sara musste sich noch weiter strecken und dabei hüpft die rechte Brust aus dem Bikinioberteil. Marc starrte fasziniert auf den lang hervorlugenden Nippel und ließ sich so von Sara überrumpeln, die sich den String grabschte und ins Wasser zurückfiel. Hastig stopfte sie ihre Brust wieder zurück und schlüpfte in den String. Nun konnte sie auch endlich aus dem Wasser klettern und wollte sich gerade an Marc vorbeischieben, um zu ihren Freundinnen zu gelangen.„He, was ist jetzt mit meinem Kuss?“ fragte Marc. Sara stellte sich auf die Zehenspitzen, hauchte Marc einen Kuss auf die Wange und rannte mit wogendem Po und wippenden Brüsten errötet davon. Marc starrte ihr nach und stellte dann erst fest, dass er eine Mörderlatte in der Hose hatte. Schnell ging er zurück zu seinen Jungs und legte sich auf den Bauch, um seine Erregung zu verbergen.Als Sara bei ihren Freundinnen ankam, fingen diese wieder an zu lachen. Sara hatte sich aus Versehen den String falsch herum angezogen, so dass die dünne Schnur nun durch die kahlgeschorene Muschi verlief und die Schamlippen obszön aufspreizte. Und Sara hatte sich schon gewundert, warum der String so geil an ihrem Kitzler rieb… Die großen inneren Schamlippen drängten ins Freie und Sara spürte jetzt auch den kalten Luftzug an ihrer Muschi. Errötend ließ sich Sara auf ihrem Handtuch nieder und zog den String erneut aus.„Uff, ich glaube, es ist Zeit für mich nach Hause zu gehen.“ sagte sie und begann, ihre Unterwäsche und ihr Sommerkleid anzuziehen. Schnell verabschiedete sie sich, sprang auf das vor dem Freibad geparkte Fahrrad und fuhr nach Hause. Dadurch dass der Sattel sich an Saras Muschi rieb konnte ihre Erregung, nicht abklingen. Zu Hause angekommen beeilte sich Sara, in ihr Zimmer zu kommen, sie riss sich die Klamotten vom Leib und begann eine ihrer häufigen Masturbations-Orgien.Mit einer Hand zwirbelte sie ihre empfindsamen Brustwarzen, mit der anderen streichelte sie ihre glatte Muschi und zog die Schamlippen in die Länge. Immer wieder spulte sie die Bilder aus dem Schwimmbad in ihrem Kopf ab: Brüste, die sich aneinander rieben; ein geiler harter Schwanz, der pochend vor ihrem Gesicht aufragte und Geiltropfen verlor. In ihrer Phantasie hat sie sich am Schwimmbeckenrand hochgezogen, und den Schwanzkopf in ihren Mund gesaugt. Bisher hatte Sara noch niemals einem Freund einen geblasen. Wenn sie aber an Marcs geile große Latte zurückdachte, lief ihr das Wasser im Mund zusammen — und in der Muschi. Wild fingerte Sara ihren Kitzler, der Saft lief aus ihr heraus und benetzte das Betttuch. Irgendwie reichten ihr ihre Finger nicht mehr, Sara brauchte etwas anderes. Wenn jetzt der Postbote geklingelt hätte, würde sie sich von ihm wohl hemmungslos durchficken lassen; es klingelte aber niemand. Frustriert ließ Sara von sich ab und überlegte, was sie tun könnte, um sich endlich Befriedigung zu verschaffen.In Gedanken noch immer Marcs großen Schwanz vor Augen huschte sie nackt wie sie war, in die Küche – ihre Eltern waren ja noch immer arbeiten und würden erst am Abend zurückkommen. Sara suchte sich aus dem herumliegenden Gemüse eine besonders dicke und lange Mohrrübe aus und betrachtete diese wollüstig.´Die müsste ausreichen´ dachte sie und verschwand wieder in ihrem Zimmer, um endlich die lang aufgestaute Lust abzubauen. Da Sara nicht mehr Jungfrau war, konnte sie sich unbesorgt die fette Möhre in die gut geschmierte Muschi rammen. Mit der linken rammelte sie sich das Teil in die überschwappende Fotze und mit der rechten wichste sie ihren dick angeschwollenen Kitzler. Bei jedem zurück der Möhre legten sich die fleischigen innernen Muschilippen um den Schaft der Möhre, wie um diese festzuhalten. Nach kurzer Zeit merkte Sara, wie der Orgasmus immer näher kam. Das würde ein großer werden … ein ganz besonders großer … Tief vergrub sie das Gemüse in ihrem Schoß und rubbelte wie wild den Kitzler. Saras Unterleib bockte und schon spürte sie die erste Orgasmuswelle über sich hineinbrechen. Hemmungslos stöhnte sie ihre Lust hinaus — es war ja niemand außer ihr zu Hause. In wilden Zuckungen gab sie sich minutenlang dem heftigen Orgasmus hin, während der Geilsaft aus ihr herauslief. — Ermattet blieb Sara noch einen Moment liegen und wunderte sich dann über sich selbst. So geil war sie ja noch nie gewesen und noch nie hatte sie es nötig gehabt, sich Gegenstände, schon gar kein Gemüse, einzuschieben. Lächelnd beschloss Sara, demnächst in einen Sexshop einen dicken Vibrator zu kaufen.Marc (ebenfalls 18 Jahre alt) konnte kaum an sich halten, so aufgegeilt war er vom Anblick der geilen Sara. Auch wenn sie so klein war, so hat er Sara in der Vergangenheit ebenfalls häufig gemustert. Und an der Oberweite kann man schließlich nicht vorbei sehen.Tatsächlich hatte er nicht gemerkt, welchen Anblick er der nackten Sara im Freibad bot. Dass er einen großen Schwanz hatte, wusste Marc und gerade am Morgen hatte sein Bruder ihm den Streich gespielt und den Innenslip aus seinen Badeshorts herausgetrennt. von: pezax.com Beim Zurücklaufen zu seinen Kumpels versuchte Marc, seine Latte mit dem Arm an den Oberschenkel zu drücken, so dass die Jungs nichts merken würden. Aber als er sich schnell auf den Bauch legte escort diyarbakır grölte sein Freund Ben: „Na hat die geile Truller mit den Riesentitten dich ganz schön scharf gemacht, was?“„Quatsch! — Aber geile Titten hat die wirklich, konnte ich mich von überzeugen — live!“ grinste Marc. Dass er insgeheim etwas für die süße kleine Sara empfand, wollte er hier lieber nicht zugeben.Je länger er wartete, dass das Blut aus seinem Schwanz zurückfloss, desto schlimmer wurde es. Sein Riemen wurde in den Boden gedrückt, was sicher auch nicht half, die Lage zu entspannen. Nach 10 Minuten hielt er es nicht mehr aus, klaubte seine Sachen zusammen und verabschiedete sich von seinen Kumpels. Den Rucksack vor seine Körpermitte gepresst, schlich er sich zu den Umkleidekabinen. Marc schlüpfte in die nächste freie Kabine und schmiss seine Sachen auf die Bank, als sein Blick auf ein Loch in der Kabinenwand fiel, durch das er Bewegungen wahrnahm. Er hockte sich davor und spannte hindurch. In der Nachbarkabine war gerade Claudine dabei, sich umzuziehen. Das Bikinioberteil hatte sie ja schon früher verloren und so stand sie nun nur mit dem Bikinislip bekleidet auf der anderen Seite der Trennwand. Gedankenverloren streichelte sich Claudine über die kleinen Brüstchen und lockte so die Brustwarzen wieder hervor, die schnell wieder prall abstanden. Da das Loch entsprechend klein war, konnte Marc nicht den Kopf und das Gesicht des Mädchens sehen.Marcs Schwanz wurde augenblicklich wieder hart und schnell richtete Marc sich auf, um seine Badehose auszuziehen. Sein langer Prengel schnellte hoch und klatschte oberhalb seines Nabels an den Bauch. Marcs Eichel war schon komplett aus der Vorhaut herausgeschlüpft, so geil war er. Gerade als sich Marc wieder zu dem Loch herunterbeugen wollte, bemerkte er, dass kein heller Lichtschein mehr hindurch fiel. Das konnte nur bedeuten, dass die unbekannte Nackte auf der anderen Seite nun ihn beobachtete. Dieser Gedanke geilte Marc weiter auf, er packte seine Eier und zog sie nach unten, so dass sein gewaltiges Rohr in die Waagerechte kam. Von der anderen Seite hörte Marc ein unterdrücktes Stöhnen. Er griff sich mit beiden Händen an den Schwanz, oben schauten immer noch sieben Zentimeter heraus, und zog fast schon brutal die Vorhaut zurück, so dass die fette Knolle am Ende des Schaftes obszön hervorsprang. Erneut flossen Geiltropfen aus Marcs Nille und fanden den Weg auf den Fußboden. Er fing einige Tropfen auf und verschmierte sie auf seiner Eichel, dann begann er langsam mit einer Hand an der gesamten Länge des dicken, geäderten Schaftes auf- und abzufahren. Mit der anderen Hand kraulte er sich die ebenfalls überdimensionierten Eier. Auf und ab. Immer weiter wichste Marc seine Latte und ließ sie von allen Seiten begutachten. Plötzlich sah er, wie sich durch das kleine Löchlein ein Nippel hindurchpresste. Die Frau in der Nachbarkabine musste ihre Brust an das Loch gedrückt haben. Marc überlegte nicht lange und beugte sich zu dem Nippel hinab. Mit nasser Zunge wirbelte er über die Brustwarze, die noch ein Stück länger wurde. Aufgegeilt sog er sie in den Mund und lutschte daran herum. Mit einer Hand wichste Marc weiter an seinem Schwanz, da spürte er plötzlich, wie etwas Nasses nach seinen schweren Hoden griff. Marc blickte nach unten und sah, dass unter der Kabinenwand eine Mädchenhand hindurchgriff und seinen blank rasierten Sack schaukelte. Die Hand glitzerte etwas und glibschte Marcs Eier geil mit etwas flüssigem ein: Spucke? Muschisaft? Er wusste es nicht, stöhnte jedoch geil auf. Seinerseits griff er nun unter der Kabinenwand hindurch und tastete nach der Frau, die hatte darauf schon gewartet, griff sich seine Hand und führte sie geradewegs zu ihrer klitschnassen Muschi, an der Marc sofort begann, herumzuwühlen. Zunächst betastete er die Schamlippen und den Muschieingang, bevor er sich dann zum Kitzler hinauftastete. Ein Stöhnen drang durch die Wand. Die Frau hatte nun von Marcs Eiern abgelassen und rieb erneut Flüssigkeit dieses mal in den großen Stamm. An der Eichel angekommen drückte sie ein paar mal sanft zu und entlockte ihr weitere Tropfen des geilen Saftes, die sie als Gleitmittel benutzte. Geil sah das aus, wie die kleine Hand an dem Riesen auf und ab fuhr und noch nicht einmal den Schwanz ganz umfassen konnte. Beide stöhnten nun gemeinsam auf und lehnten an der Kabinenwand.Der Nippel war aus dem Loch nun verschwunden und stattdessen sah Marc, wie sich ein Messer daran machte, das Loch zu vergrößern. Da die Wand nur aus billigem Pressholz bestand, wurde es schnell größer und größer. Und auch während dieser Prozedur wichsten die beiden sich gegenseitig weiter.Schließlich war das Loch so groß, dass eine Faust hindurch passte und Claudine drückte nun ihre gesamte linke Titte durch das Loch; die scharfen Kanten sorgten für einen Extra-Reiz. Marc machte sich sofort über das kleine Tittchen her und lutschte, nuckelte und knete daran herum. Schließlich nahm er seinen Schwanz, rieb wichsend über den Nippel und saute die Titte mit seinen Säften ein. Die Titte verschwand und Marc sah einen Zeigefinger in dem Loch, der lockende Bewegungen machte. Marc wichste sich den Schwanz weiter und steckte seinen großen Sack mit den dicken Eiern hindurch, so dass er auf Claudines Seite heraushing. Sofort begann diese, die Eier zu kneten und leckte zuerst vorsichtig mit der Zunge darüber. Mutiger geworden, versuchte, sie ein Ei in den Mund zu saugen, aber Marcs Eier waren einfach zu groß. So begnügte sie sich damit, ihnen ein Zungenbad und eine sanfte Handmassage zu geben. Da Marc nun nicht mehr an Claudines Muschi herumwichsen konnte, musste sie es sich mit ihrer freien Hand selber machen.Marc zog seinen gut eingespeichelten Sack aus dem Loch zurück und schob nun seinen fetten Schwanz durch die Öffnung, die groß genug war, dass er auch noch die Eier, vorsichtig eines nach dem anderen hindurchquetschen konnte. Das Loch in der Wand wirkte nun wie ein Penisring und ließ seine pralle Latte noch härter und größer werden. Dicke Adern traten am Schaft hervor und Claudine machte große Augen. So einen langen und fetten Schwanz hatte sie noch nie gesehen. Dass er groß war, hatte sie ja schon gespürt, aber das Teil nun zu sehen, war fast zu viel für sie. Ehrfürchtig nahm sie Marcs Rübe in die Hand und wichste diyarbakır escort langsam auf und ab. Immer nur am Stamm entlang bis vor die Eichel; dabei schob sie die Vorhaut immer wieder über die Eichel und zurück. Geil sah das aus und Claudines Säfte flossen nur so aus ihr heraus. Sie zog nun die Vorhaut so weit es ging zurück und legte den fetten Kopf komplett frei, aus dem zähe Tropfen klarer Flüssigkeit herausrannen. Vorsichtig tippte sie mit der Zunge dagegen und kostete von den Tropfen, die nun ihre Zunge in zähen Fäden mit der Eichel verbanden. Unwillkürlich glitt Claudines linke Hand an ihrem Körper hinab, zwirbelte kurz ihre schon harte Brustwarzen und rutschte dann tiefer zu ihrem Lustzentrum. Während sie weiter an der prallen Rute herumknetete bohrte sie sich zwei Finger tief in ihre Muschi hinein und mit dem Daumen strich sie über ihren Kitzler, was ihr augenblicklich einen Orgasmus verschaffte. Claudine stöhnte unterdrückt auf, schwankte nach vorne und rieb ihr hübsches Gesicht an dem vor ihr stehenden Schwanz, der ihren Kopf weit überragte. Die Säfte tropften aus Claudines Muschi auf den Boden und sie biss leicht in den heißen Schaft vor ihr.Marcs Schwanz sonderte nun unablässlig einen leichten Strom klarer Flüssigkeit ab und Claudine saugte sich seitlich an dem heißen Teil fest, so dass die fette Knolle seitlich aus ihrem Mund herausschaute und der Geilsaft auf ihren Oberkörper tropfte. Eine glänzende Speichelspur hinterlassend nibbelte sie sich an dem harten Schaft empor und saugte den Saft nun direkt aus der Eichel. Claudine musste den Mund so weit aufsperren wie es nur ging, um den großen Knauf zwischen ihre Lippen zu bekommen. Sie versuchte mehr und mehr des heißen Gerätes zu verschlingen aber sie schaffte nur die Eichel, deren Ränder weit über den Schaft hinausragten. Mit Gewalt zwängte sich Claudine weitere zwei Zentimeter in den Schlund, bevor der einsetzende Brechreiz sie stoppte und das Riesenteil wieder zu Tage förderte. Mit Tränen in den Augen betrachtete sie nun das schleimige Teil vor sich und begann mit einer Hand die schweren Eier und mit der anderen den langen Riemen zu bearbeiten.An Marcs Tür ertönte auf ein Mal ein Pochen und eine laute Männerstimme rief: „Hey, dauert es noch lange da drin? Andere müssen sich auch noch umziehen.“Marc erschrak und wollte seine Latte aus dem Loch herausziehen — aber er steckte fest und konnte sich keinen Millimeter rühren. Er stammelte: „Ja, ich bin ja gleich so weit. — Einen Moment noch.“ Innerlich machte sich aber Panik breit: Wie sollte er nur seinen Penis aus dem Loch herausbekommen? Anstatt zu ziehen, drückte er sich an die Wand und presste sein heißes Fleisch noch weiter durch das Holz. Auf der anderen Seite ragten nun drei weitere Zentimeter aus der Wand heraus und die Eier konnten frei an der Holzwand herabbaumeln. Claudine hatte das ganze Dilemma mitbekommen und versuchte nun dem Unbekannten zu helfen indem sie den Riemen nun mit beiden Händen heftig zu wichsen begann. Immer auf und ab und mit kreisenden Bewegungen, wie ihr erster Freund es ihr beigebracht hatte. Sie hörte mit ihren Bemühungen nicht auf und schnappte nun auch noch mit ihrem Mund nach seinem Hodensack, um die ganze Angelegenheit zu beschleunigen. Vorsichtig saugte Claudine ein Ei in die Mundhöhle und badete es mit viel Speichel und geilen Zungenbewegungen. Der Schwanz in ihren Händen wurde ein Stück größer und praller und Claudine wusste, dass es nun nicht mehr lange dauern konnte. Die große körperlose Latte des Unbekannten, die aus der Wand herauswuchs begann zu zucken, die Eichel war nun zum Platzen gespannt. Ohne Nachzudenken stülpte Claudine ihren Mund auf die Eichel, sie wollte keine Sauerei in ihrer Umkleidekabine veranstalten. Heftig wichste sie weiter und spürte in ihrem Mund, wie die Eichel ihren kompletten Mundraum ausfüllte. Ein erster langer Spritzer sprudelte mit hoher Gewalt aus dem Fleischklops heraus. Schnell schluckte Claudine alles runter. Aber es folgten weitere Eruptionen und Claudine kam mit Schlucken so schnell nicht hinterher, so dass Marcs Sperma aus Claudines Mundwinkeln heraussprudelte und an ihrem geilen Teeniekörper herunterlief. bei: pezax.com Obwohl sie immer größere Ladungen des heißen Saftes schluckte, rann weiteres Sperma aus ihrem Mund und tropfte hinab auf ihre Titten. Claudine musste Luft holen, entließ die fette Eichel mit einem Plopp aus ihren Lippen und staunte nicht schlecht, dass der Schwanz in ihren Händen immer weitere Schübe heißen Saftes ausstieß. Weitere Ladungen landeten nun direkt in Claudines Gesicht, von wo aus es sich seinen Weg zu ihrem Kinn suchte und in zähen Tropfen ihre kleinen festen Titten vollschleimte. Der nächste Treffer landete quer über ihrem Gesicht. Noch ein Spritzer: genau zwischen die hübschen Lippen. Nach Luft schnappend sprudelte eine weitere Fontäne in ihren Mund und brach sich hinten an ihrem Gaumen.Insgesamt hatte das spuckende Ungeheuer bestimmt 12 mal geile Spermaspritzer hervorgebracht.Das erneut aufgegeilte Mädchen konnte nun nicht mehr an sich halten, stand auf und schob sich den noch steifen Penis von hinten zwischen die Schenkel. Mit Wonne pflügte sie das heiße Fleisch zwischen ihre Schamlippen und massierte sich mit der Eichel ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange und Claudine wimmerte mit zusammengepressten Lippen einen weiteren Orgasmus heraus. Während des Höhepunktes schob sie sich die Rübe bis zur Hälfte in die Muschi und bearbeitete ihren Kitzler mit den Fingern weiter. Geil fickte sie das lange heiße Stück Fleisch zwischen ihre wulstigen Schamlippen, die sich gierig an dem Schwanzfleisch festzuklammern schienen. Inzwischen geriet Marc wieder leicht in Panik, weil er befürchtete, dass sein Schwanz nicht schrumpfen würde, wenn er weiter so behandelt würde, aber Claudine ließ nun von dem verschmierten, langsam kleiner werdenden Schwanz ab und staunte, dass selbst das halbsteife Teil noch deutlich überdimensioniert war.Unter Schmerzen zog Marc nun seine Eier aus dem Loch raus, gefolgt von seinem Schwanz. — Wenn das mal keine Schwellung hervorruft… Ohne seinen Pimmel zu säubern schlüpfte er schnell in Shorts und T-Shirt, schmiss seine übrigen Sachen in den Rucksack und stürmte mit hochrotem Kopf an dem wartenden Herren vorbei in Freie ohne sich noch einmal umzusehen. Auch Claudine beeilte sich, ihre Klamotten anzubekommen und verschwand, als sie sah, dass der andere Badegast die Nachbarkabine betrat. Schade, ihre Eroberung mit dem Hengstschwanz hatte sie nicht mehr gesehen. Es hätte sie doch zu sehr interessiert, wer an dem Teil dranhing…

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About Gerrit + Vivien Part 02

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About Gerrit + Vivien Part 02}{}{}{}{}{}{ NETTE BÄRIN }{}{}{}{}{}{About Gerrit + VivienPart 02}{}{}{}{}{}{ NETTE BÄRIN }{}{}{}{}{}{Es dauerte einen Moment, wo ich vor der Umkleidekabine der Ladies warten “durfte”, da die gute Frau ja ihrem Gatten kundgetan, dass sie mit mir heimfahren würde. Auch bräuchte er nicht auf sie warten, sie käme später heim. Oder erst im Verlauf des folgenden Tages. Wo ich ihr bei der Ansage für Tobias zuhörte, beobachtete ich genau, wie er es aufnahm. Einfach formuliert, Begeisterung sieht ganz klar anders aus. Ohne Zweifel, sie hatte daheim ganz klar das Kommando. Pfiff sie, stand er als ehemaliger Soldat in Hab-Acht-Haltung vor ihr und erwartete ihre Befehle. Diese Prozedere gab es allerdings nur, wenn die Jungs außer Hauses waren. Ansonsten ging es auch netter und freundlicher zwischen den beiden zu.Ungefähr 25 min nachdem ich die Warte Position eingenommen hatte, verließ auch Vivien die Umkleidekabine. Ich war seitens Bärbels ja einiges gewohnt, daß Frauen stets ein bisschen länger für fast alles brauchen, als dies bei Männern der Fall war. Aber was sie denn meinen Augen präsentierte, war ein gänzlich anderer Style als noch am Vormittag. Am besten umschrieb man es mit “Lady in Red!”. Fing an mit einer enganliegenden knallroten Lederhose an, wobei die Hose sich wie eine zweite Haut über den Arsch zog. Dazu dann eine offene Bluse, die einen herrlichen Ausblick auf die in schwarze Dessous gehüllte Oberweite zuließ. Passend dazu elegante schwarze High-Heels mit reichlich Luft unter der Ferse. Die grandiose Krönung war die körperbetonte Lederjacke, natürlich auch in der gleichen Farbe wie die Hose. Nämlich knallrot. Ich pfiff einmal kurz, als ich sie erblickte. Sie verbeugte sich und deutete einen Hofknicks an, wie denn in royalistischen Bereichen noch üblich sein sollte. Richtete sich wieder auf und drehte sich einmal um die eigene Achse. Die Sporttasche hatte sie dabei kurz abgestellt.Als sie fertig gedreht hatte, kam sie direkt auf mich zu und drückte mir ihre Lippen auf meine. Einen schnellen und flüchtigen Kuss? Bei weitem nicht! Volles Programm war angesagt! Eventuell anwesende Zuschauer oder Gaffer? Dies interessierte Vivien in diesem Augenblick nicht die geringste Bohne! Nachdem ihr Bedarf gedeckt war, ließ sie von mir ab und verpasste mir hingegen eine Ohrfeige. Nichts alibimäßig, aber auch nicht die brutale Version. “Es wird dir denn eine große Freude bereiten, dass du als mein höchstpersönlicher Hofnarr, meine Tasche zu deinem Auto tragen wirst und dort in den Kofferraum stellen darfst! Ansonsten musst du mit disziplinarischen Konsequenzen rechnen!” Schaute mir in die Augen und erwartete wohl eine Antwort darauf.”Erhabene Herrscherin über sein oder nicht sein in meinem ach so nutzlosen Leben, es wird mir natürlich eine große Freude und eine noch größere Ehre sein, dass ich eure schwere Tasche durch die Gegend schlören soll! Und noch größer wird die Freude sein, wenn ihr in dem Asphalthobel sitzen solltet und ich eure Füße küssen darf!” Vivien stemmte ihre Hände in die Seite, schüttelte den Kopf und griff sich letzten Endes doch selbst ihre Tasche. Am Auto angekommen, machte sie denn große Augen, als wir neben MEINEM Auto standen. “DEINER? Hab ich heute Morgen etwas verpasst?” Ein Schmunzeln ging dein mein Gesicht. “Hat wohl den Anschein!” Und so öffnete ich den Kofferraum, machte einen Schritt zur Seite, damit sie ihre Tasche reinstellen konnte. Mylady stand da, bückte sich und streckte mir ihren mit Leder bezogenen Arsch entgegen. Absicht oder Zufall? Scheiss egal, es sah geil aus und es war einfach eine Herausforderung!!!Für mich gab es zwei Möglichkeiten. Entweder meinen Schoß daran reiben oder einen kräftigen Klaps drauf geben. Jetzt noch blank ziehen, damit Mäxchen sich an ihrem Arsch “aufreiben” und auskotzen konnte? Ich entschied mich dann doch für die zweite Alternative, was Vivien denn mit einem “…he, was soll dies werden?” kommentierte. Als sie vor mir stand, wollte sie sich gerade mit einer Ohrfeige revanchieren, doch ihre Absicht war viel zu auffällig, so dass ich ihre Hand abfangen konnte. Vielmehr fand sie sich auf einmal mit dem Rücken an der Wand wieder und musste eine aggressive Kussattacke über sich ergehen lassen. Dass diese Frau immerhin gute 30 Jahre älter war als ich selbst, dass sie meine Mutter sein könnte und ich somit ihr Sohn, dies interessierte uns beide in diesem Augenblick nicht wirklich. Da standen ganz andere Interessen im Vordergrund, vor allem sexueller Natur!Ich führte sie zur Beifahrertür, öffnete diese und ließ sie einsteigen. Anschließend ging ich zur anderen Seite und stieg selbst ein. Und wenig später befanden wir uns auf dem Heimweg. Da wir es nicht allzu eilig hatten, wurde jede Möglichkeit zur Verlängerung des Heimweges einbezogen. Wir waren noch nicht einmal vom Parkplatz herunter, da lag ihre Hand auch schon auf meinem Oberschenkel, von wo sie aus zwischen meine Schenkel glitt. Die Fahrt an sich war ruhig, sehr ruhig sogar, was auch daran lag, dass Vivien ein kleines Nickerchen machte, damit sie für die folgenden Stunden fit war. Grins!! Soweit die bekannte Theorie. Was in der Praxis dabei heraus kam, würde man dann sehen.Die Georg-Scheer-Straße befuhr ich von unten her und vor Hausnummer 9 fiel mir ein Auto gleich ins Blickfeld. Ein blauer Ford Granada 2.8i!!! Aber woher kannte Tobias, Viviens Ehe „Sklave”, meine Anschrift? Weiß auch der Geier, wie lange er da schon stand. Muss eine gefühlte Ewigkeit sein, denn wir hatten auf dem Heimweg auch reichlich getrödelt und einige Umwege gefahren. Ich fuhr an ihm vorbei und parkte den Wagen im oberen Bereich der Georg-Scheer-Straße, so dass unser Betreten des Hauses für ihn nicht wirklich zu sehen war! Dumm gelaufen für ihn. Beim Betreten der Wohnung blieb Vivien kurz bei der Garderobe stehen, aber auch nur kurz, denn bevor ich die Jalousie am Küchenfenster herunter lassen tekirdağ escort konnte, stand sie auch schon hinter mir. “Lass das, es gibt Wichtigeres als diese beschissene Jalousie!” Drehte mich um und legte ihre Arme um mich! Es folgte ein wildes küssen und ein ebensolches Befummeln und Vernaschen, wobei sie noch aggressiver vorging, als meiner einer.”Ich will ihn jetzt und hier vernaschen!” Sagte dies und riss hektisch am Gürtel und am Hosenbund herum, bis sie die Hose samt Shorts herunter ziehen konnte und natürlich auch gern tat. Doch zuvor hatte sie noch die Chance ergriffen und das T-Shirt über den Kopf hinweg ausgezogen. Sie ging vor mir auf die Knie und ließ nichts Gutes erahnen. Oder anders formuliert, sie war in diesem Moment ganz klar der Chef im Ring, dies war deutlich zu spüren und vor allem, sie ließ es mich auch spüren. Dementsprechend strahlte sie auch eine dominante Energie aus, welche sie gegen mich einzusetzen wusste und natürlich auch tat. “Du hast ab jetzt absolute Sendepause. Haben wir uns verstanden?” Ich nickte zustimmend, womit die Angelegenheit geklärt war.Vivien griff voller Lust nach meinem Mäxchen und begann ihn abwechselnd mit der Zunge zu streicheln oder ihn sich in den Mund zu schieben, sprich zu blasen oder sie tat ihn einfach “nur” wichsen. Im Schein der Straßenbeleuchtung sah man zum Glück am Fenster nur meinen entblößten Rücken. Mehr zum Glück nicht, denn die Aktivitäten fanden unterhalb der Fensterbank statt. Wie ich aber schon von Erika erzählt bekam, hatte ich mir in der Nachbarschaft innerhalb kürzester Zeit den Spitznamen “Casanova” und “Frauenkiller” eingefangen. Zu den Opfern des “Casanovas” und “Frauenkillers” aus dieser namensgebenden Nachbarschaft gehörten einige Frauen, sowohl jüngeren als auch älteren Jahrgangs. Und Erika gehörte auch dazu. Insgesamt betrachtet konnte ich damit ganz gut leben und betrachtete es als Ehre, diese Namen erhalten zu haben. Grins!!! Ganz im Gegensatz dazu standen die direkt unter mir lebenden Mitbewohner, das Ehepaar Helga & Thomas Jankowski, wobei sie ganz klar die Rädelsführerin war, ist und bleiben wird. Nun ja, sie machte sich Sorgen um den guten Ruf des Hauses, welcher ja schon unter meiner verehrten Vormieterin Andrea Schnitzler arg in Mitleidenschaft gezogen worden war. Und dann fiel ihnen ja ihre langjährige Mitbewohnerin Erika Wegener auch noch arglistig in den Rücken, als sie sich auf ein Abenteuer bzw. eher eine Affäre mit mir einließ, welche auf rein sexueller Ebene basierte! Aber dieses Theater um den guten Ruf interessierte mich ehrlich gesagt, einen fürchterlichen Scheißdreck! Andrea war Andrea und ich bin ich!!! Und Ehepaar Jankowski stellten halt Mitglieder einer etwas anderen Generation dar. Sie hatten denn eine komplett andere Erziehung genossen und hatten bekanntlich auch schon schlimme Zeiten erlebt! Aber dies war nun einmal mein Leben, welches sehr offen ausgelegt war. Ich vergnügte mich halt gern mit Frauen jeglichen Alters!!!Und zu meinem Leben gehörten denn auch wechselnde Frauenkontakte. Mal nur für eine gewisse Zeit an Stunden oder auch mal über Nacht, womit wir wieder bei Vivien wären! Sie kniete immer noch vor mir und beschäftigte sich zu meiner Freude mit Mäxchen. Und er genoss diese Aufwertungen, die ihm zu Teil wurden, was er denn dadurch zeigte, dass er mächtig an Form gewann und auch an Härte zulegte! Vivien war hart im Einstecken, aber erst recht auch im Austeilen. Irgendwann griff ich ihr in die prachtvolle Haarpracht und zog sie nach oben! Wir küssten uns wie gewohnt, hart aber herzlich. Gleichzeitig begann ich den Gürtel aus ihrer Hose zu entfernen. Machte die Hose auf und ließ meine Hand über ihren Bauch abtauchen zwischen ihre Schenkel abtauchen. “Du geile Sau hast kein Höschen an. Pfui deibel! Dir gehört mal ordentlich der Arsch versohlt!”Und bevor sie sich versah, hatte ich ihr die schwarze Bluse ausgezogen und auch die Hose nach unten gezogen. In der Folgezeit machte sie denn Bekanntschaft mit der Tischplatte in der Küche, auf welchem sie bäuchlings lag! Vor mir präsentierte sich ihr prächtig geiler Knackfickarsch, welchen ich mir jetzt erst einmal vorknöpfen wollte. “Bist du bereit, deine dir aufgelegte Bestrafung zu empfangen?” Eigentlich war vollkommen egal, wie sie antworten würde. Geschehen würde es eh. “Oh du Hofnarr, deine Herrscherin nimmt all jenes, was du ihr zu geben bereit bist.” So sollte es denn auch geschehen. Ich griff mir ihren Ledergürtel und strich mit ihm über ihren Rücken abwärts. Man merkte ihr die Spannung an und so ließ ich sie noch einen Moment zappelt, bevor es das erste Mal einschlug.Morgens gegen 02:00 Uhr gab es einen einmaligen Aufschrei, aber mehr denn auch nicht. Die restlichen bzw. noch folgenden 12 Schläge mit dem Gürtel ertrug sie tapfer so. Ohne einen Aufschrei oder andere Mucken. Es war für mich das erste Mal, dass ich so gegen eine Frau vorgegangen bin. Selbst bei meiner Ausbilderin Bärbel hatte ich so etwas noch nie getan. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Doch zurück zu Vivien. Schuldgefühle waren wegen der Schläge vollkommen fehl am Platz. Sie hatte ja buchstäblich darum gebettelt! Nun waren die beiden hinteren Wölbungen ein wenig rötlich eingefärbt, was aber auch so geil aussah. Wie sie sich fühlte? Dies stand auf einem anderen Blatt Papier.Meine gierigen Hände hatten natürlich nichts Besseres zu tun, als ihren Arsch zu streicheln und auch leichte Schläge mit der flachen Hand auf die rötlichen Stellen gehörten dazu. Ich ging in die Knie und ließ meine Lippen meine Hochachtung übermitteln. Küsste beide Flächen und widmete mich ihren Zugängen. Während die Zunge am Arsch aktiv wurde, wilderte die rechte Hand an und vor allem in ihrer Lustpforte, was denn auch bei ihr sehr gut ankam. Ließ dann Arschloch einfach Arschloch sein und widmete mich ausschließlich ihrer Lasterhöhle. Da diese schon ein wenig feucht war, fragte ich mich denn, escort tekirdağ ob ihr die Schläge Spaß und Freude gebracht haben.Sie “lümmelte” denn immer noch auf der Tischplatte und harrte der Dinge, welche noch auf sie zu rollen würden. Streckte ihren süßen Arsch schön nach hinten hinaus und stand breitbeinig am Tisch. Ich griff ihr beherzt zwischen die Beine und dabei auch bewusst nach ihrer Lustpforte, die das nächste Ziel auf meines Feldzuges gegen ihre Geilheit darstellte. Meine Interessen standen hinten an, ich wollte sie einfach nur fertig machen, sie leiden sehen. Oder anders formuliert, sie sollte um Erlösung betteln, wenn sie kurz vor der Explosion stand. Also stellten all diese Ideen und Fantasien gegen Vivien und ihren Körper doch irgendwie ein Interessengebiet dar.Ein Schelm, der Böses denken mag! Ich bin immer lieb!! Okay fast immer!!! Oder auch nicht immer!!!! Innerlich musste ich wegen des Wortspiels schmunzeln. Also ging ich in die Hocke und ließ ihrer Lustpforte einige Aufmerksamkeit zukommen. Schaute mir ihre Piercings an, welche wiederum neue Fantasien im Kopfkino auslösten. Aber dies war wohl okay. Mit solchen Dingen hatte ich noch nicht viel zu tun, doch dies würde sich ja nun ändern. Bärbel würde mir bei meinen Gedanken und Ideen beratend zur Seite stehen. Selbstverständlich auch als Versuchskaninchen, denn dies musste auch sein. Und wo ich diese Ringe vor mir hatte, zog ich natürlich auch daran, was bei der Trägerin weniger gut ankam. Eigentlich hätte ich jetzt erwartet, dass sie generell kleine Gewichte an den Ringen trug. Doch dem war nicht so. Also gab es für die gnädige Frau eine Ansage.Sollte es zu einem weiteren unterhaltsamen Date mit ihr kommen, so würde ich von ihr erwarten, dass sie dann auch entsprechend ausgestattet erschien. Sie stimmte diesem “Wunsch” ohne große Widerworte auch zu. Heute war da nichts mit Gewichten, also musste ihr Körper so daran glauben. Aber dies tat dem ganzen auch keinen Abbruch!!! Die Lust auf entsprechende Lusterfüllung war hier wie dort gegeben. Aufhalten konnte uns da niemand mehr.Meine gierige Zunge begann ihr lüsterndes Spiel an und ihrer Lustpforte, was nicht nur ihrem Hormonhaushalt expandieren ließ. Auch Mäxchen erfreute sich an diesem Ereignis, wenn gleich er bis jetzt nur als Gaffer dabei war. Er beobachtete das Vorgehen der Zunge und der flinken Finger, welche sowohl der Lustpforte einen Besuch abstatteten, sondern auch ihren rückwärtigen Zugang besuchte. Und so ganz nebenbei nahm “Hab acht”-Haltung und zeigte sich allzeit bereit, um ins Geschehen einzugreifen. Doch dazu war er freudig erregt, wurde aber immer wieder auf später vertröstet. Nicht sehr nett, aber so war gerade die Realität. Andere Spieler waren an der Reihe, um ihr Können zu präsentieren. Und Vivien? Sie reagierte sehr erfreut auf die Besuche in ihren Freudenzimmern.Voller Freude und Geilheit spendierte sie in ihrem vorderen Freudenzimmer etwas zu trinken, äh zu schlürfen an, was liebend gern verkostet wurde. So nebenbei krallte sie sich mit aller Gewalt am Tisch fest, um nicht herunter gezogen zu werden. Dieser ihr Arsch war eine reine Freude. Ich ließ meine Zunge an und in ihrer Lustpforte schalten und walten und mit den Fingern an ihrem hinteren Freudenzimmer. Sie stöhnte und atmete schwer, als ob ihr meine Aktivitäten erregungstechnisch schwer zu schaffen machen würden. Und bei allem Widerstand, es brachte nichts, denn ihr Körper tat genau jenes, was ihm gerade gefiel.Er “explodierte” zum ersten Mal und ließ eine extragroße Portion ihres Sirups aus der Pforte fließen. Doch dies sollte nicht alles gewesen sein, denn der Hunger auf mehr stieg in mir. Ließ von ihrer nassen Pforte ab, klatschte ihr mächtig auf den Arsch und zog sie fast vom Tisch herunter. “Stell dich mal nicht so an. Ist doch gar nichts passiert!” Als Vivien etwas sagen wollte, hielt ich ihr den Mund zu. “Will von dir jetzt nichts hören. Ausser dann, wenn dein Körper wieder explodiert sein sollte.” Mein Besuch blickte mich nachdenklich an und schwieg. “Wenn du irgendwelche andere Töne als jene der körperlichen Erregung von dir geben solltest, bekommst du pro Ton FÜNF Schläge auf den Arsch!” Viviens Blick wurde noch nachdenklicher, aber dies war mir egal. Sie hatte sich sozusagen in die Höhle des Löwen begeben und musste nun mit den ganzen Konsequenzen leben.”Knie vor mir nieder, du billiges Miststück! Mein Schwanz will dich auch spüren!” Gesagt und getan, sie kniete sich vor mir hin und begann die an sie gestellte Aufgabe zu erfüllen. Und dies tat sie denn mit viel Einsatz und Spaß am Handeln. Meine rechte Hand griff in Ihre Haarpracht am Hinterkopf und führte sie bei ihrem Wirken. In mir stieg das Begehren, sie auf dem Küchenboden zu vögeln, ganz gleich ob sie dies wollte oder nicht! Im Grunde war dies ja wohl auch ihr “sehnlichster” Wunsch, dass dies geschehen mag. Und es geschah denn auch in aller Würze. Griff ihr in die Haare und zog den Kopf nach hinten. Verpasste ihr rechts und links eine Ohrfeige, blickte sie an und tat kund was an lag. “Ich habe eine gute Nachricht für dich! Du darfst dich jetzt auf den Rücken legen, deine Beine breit machen, damit mein Schwanz deine nasse Fotze aufsuchen kann. Der ist richtig heiß darauf, sich in dir auszukotzen!!!”Wie Frau Nimmersatt legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine v-förmig, womit freie Sicht auf die tiefste Stelle gewährleistet war. Ich stand vor ihr und wichste Mäxchen noch ein wenig, was sie veranlasste, sich ebenfalls ein wenig zu verwöhnen. Damit war ich aber keineswegs einverstanden und schob ihre Hand mit dem rechten Fuß beiseite. “Was ich mache, darfst du natürlich nicht automatisch nachmachen. Und keine Widerworte! Basta!” Innerlich schmunzelte ich deswegen, doch nach außen blieb ich streng und unnachgiebig. Stattdessen spielte ich mit dem Großen Onkel an dem Zugang zum vorderen Freudenzimmer. Erst über die Schamlippen tekirdağ escort bayan und dann drückte ich ihn unter strengen Beobachtung einfach hinein.Mit Bärbel hatte ich ja auch schon viele Dinge ausprobiert, aber jenes stand da noch nicht zur Diskussion. Und Vivien schaute mich erschrocken, aber auch sexuell erfreut an. Kannte sie diese Praxis etwa schon? Nun gut, sie hatte schon einige Tage auf dem Buckel, aber nichts ist unmöglich! Aber was ich nicht kannte, kann ich am lebenden Objekt ja ausprobieren! Dafür war sie jetzt gerade da. Ob Vivien sich dessen bewusst war, dass sie gerade zum Versuchskaninchen degradiert wurde? Ich war mir deswegen nicht im Klaren, aber solange der Spaß dabei war und sie auch auf ihre Kosten kam…warum denn nicht!Mit Spaß und Freude war ich dabei, als ich ihr den Fuß in ihre Lustpforte schob und sie langsam so zu ficken begann. Ohne Zweifel, es begann mir Spaß zu bereiten, sie SO zu behandeln, um nicht zu sagen, sie zu benutzen! Es kam der Augenblick, wo sie sich zu Worte meldete bzw. mir ihren hohen Stand der sexuellen Erregung mitteilte. Damit nicht genug, wurde es so langsam recht feucht in diesem Sektor, während ich mich weiter um ihr Wohlergehen bemühte. Und dies würde ich auch gleich auf anderem Wege fortführen wollen. Ich gestattete ihr, sich auf den Rücken zu legen und sich selbst zu bespielen.Was kommen würde, war ihr nicht wirklich klar. Sie lag auf einer Decke, um sich vor der Kälte zu schützen. Nun ja, davor könnte sie sich schützen, aber nicht vor der Lust und Geilheit eines willigen Mannes. Die Beine in Richtung Kopf gehalten, kam ich über sie. Ließ Mäxchen erst an ihrer Pforte klopfen, bevor er voller Tatendrang in ihr vorderes Freudenzimmer eindrang. Ich ließ es gemütlich angehen, was sie denn mit “… hör auf zu spielen! Ich bin eine erwachsene Frau! Fick mich richtig durch. Will dich endlich tief in mir spüren!!!” Dem Wunsche konnte ich mehr als nur allzu gern nachkommen, denn es war ja schließlich auch in meinem Interesse und diente der eigenen Lusterfüllung. Die stand ja auf auch ganz weit oben.Das “Donnerwetter” trat dann in Erscheinung, als sie denn zum ersten Mal ihre ganze sexuelle Erfüllung heraus schrie. Und dies denn frühmorgens gegen 3:00 Uhr!!! Ich vermag mir auszumalen, was bei meinen Untermieter in den Köpfen gerade vorging. Sodom und Gomorrha in diesem ach so ehrenwerten Haus!!! Alles hatte einmal ein Ende. Auch das Vorhandensein als ehrenwertes Haus.Sie hatte mich mit ihren Beinen umklammert und hielt mich so fest. Auch ein Grund, warum ich nicht wirklich aufstehen konnte. Aber auch kein Problem, denn mein bester Freund hatte sich kurz zuvor nach ihrer dritten Explosion selbst in ihrem Feuchtbiotop ausgekotzt. Und dies denn auch zur allgemeinen Freude. Wir lagen noch einen Moment so da, bevor wir denn ins Bad gingen und kurz abduschten. Dem gegenseitigen abtrocknen folgte eine Kuschel- und Knutscheinheit, bevor wir denn doch ans schlafen kamen.Wach wurde ich denn gegen 08:00 Uhr. Schaute zur Seite und sah ein kleines Baby, wie es am Schlafen war. Okay, es war vielmehr eine ausgewachsene Frau im geilen Alter und in optisch interessanter Verpackung, nämlich textilfrei. Allein dieser Anblick ließ Stimmungsgefühle bei meinem langjährigen Freund und Wegbeleiter Mäxchen aufkommen. Mit einer Morgenlatte verließ ich das Bett und ging in die Küche, wo ich mit den wenigen Dingen, die ich vorfand, ein Frühstück zusammenstellte.Als der Kaffee durchgelaufen war, nahm ich das Tablett und ging ins Schlafzimmer, wo sich Vivien gerade auf den Rücken gedreht und die Beine weit gespreizt hatte, um sich selbst gutes anzutun. Es hielt sie auch nicht davon ab, als ich ins Zimmer kam, ihr Treiben fortzusetzen. “…muß ich denn hier alles selbst erledigen?”, maulte sie mit einem frechen Grinsen. Nun ja, ich stellte das Tablett auf dem Schrank. Wechselte dann zum Fußende des Bettes und begann mit Mäxchen zu spielen. Nachdem auch er voller Freude und Geilheit Größe und Form angenommen hatte, rutschte Vivien weiter zum Fußende entgegen und “bettelte” um Erlösung ihres körperlichen Bedürfnisses. Es war ein Hochgenuss ihr Zuzusehen, wie sich selbst hingab, aber auch ich spürte in mir das Verlangen, ihr und ihren Freudenzimmern einen Besuch abzustatten. Ihr Arsch lag schon auf der Holzumrandung, die Beine weiterhin empfangsbereit weit gespreizt, als ich mich “herab ließ” und ihrem Wunsche nachkam. Das Fenster war auf Kipp und so bekam die nächste Nachbarschaft live mit, was Vivien für ein geiles Miststück war. Erst recht, als ihr Stöhnen lauter und ihre Forderungen nach Erfüllung immer intensiver vorgetragen wurden, bis sie letzten Endes das Haus fast zusammen geschrien hatte, als wir beide kurz hintereinander kamen.Wie von allein, stieß sie mich zurück und setzte sich auf das Fußende des Bettes. Schaute mich an und verschlang Mäxchen in ihrem gierigen Fickmaul, um ihn vollends zu entleeren. Als sie dies denn vollbracht hatte, meinte sie trocken weg mit einem frechen Grinsen im Gesicht, “…ich könnt jetzt einen Kaffee gebrauchen. Schwarz ohne Milch und Zucker. Denn schön bin ich schon!!!” Und meine Antwort war passend dazu. “…schön geil!” und goss ihr die gewünschte Tasse Kaffee ein. Wir saßen denn beide mit einer Tasse in der Hand auf dem Bett und schauten den anderen an.Wir gingen denn nach einer Weile zusammen ins Bad, wo wir eine mordsmäßige Freude darin fanden und dem Anderen beim Duschen und waschen zur Hand gingen. Und vor dem anziehen passiert genau jenes, was nicht geplant war. Vivien fiel über mich her und befriedigte ihren sexuellen Hunger erneut. Während sie auf Mäxchen ihr geiles Rodeo ritt, spielte ich voller Lust und Freude an ihren herrlichen Brüsten und den strammen und harten Nippeln, welche auch etwas unsanft behandelt wurden. Schläge gegen ihre Brüste war eine Seite, Quetschungen ihrer Nippel eine andere Seite. Mit fast anderthalb Stunden Verspätung trat sie denn ihren Heimweg an, als sie in das bestellte Taxi stieg. Beim Abschied waren wir uns schon sehr sicher, dass dies nicht das letzte Rendezvous zwischen unseren Körpern gewesen sein sollte…}{}{}{}{}{}{ NETTE BÄRIN }{}{}{}{}{}{

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Pek ayrıntılara girip sizi sıkmayacağım. Halam, Alman bir
adamla evli ve orada yaşıyorlar. Kuzenim ise Türkiye tatili için yalnız başına
buraya geldi. Halam beni aradı ve yalnız tatile gitmesini istemediğini ve
onunla gitmemi istedi. Sana emanet deyip bayağı hatırı sayılır bir miktar da
para yolladı. Alyce, Türkçe’yi az buçuk biliyordu fakat Türk bile değildi.
Birbirimizi toplasanız 5 defa görmemişizdir. Ve ikimiz de 24 yaşındayız ve
yaşıtız. Sevgili kocaeli escort gibi tatile çıktık. Çok da eğlenceli ve güzel bir kız. Herkes
bizi sevgili sanıyor ve onu siktiğimi sanarak kıskançlıktan kuduruyorlardı.
Kuzenim de bunu bozuntuya vermiyor ve hatta kimi zaman alkol aldığımız geceler
bana sevgili gibi davranıyor, boynuma atlıyor ve yanaklarıma seksi birer öpücük
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Cuma gecesi ise bizim için bir milat oldu desem yalan
olmaz. Bayağı escort kocaeli yüzdük ve gece büyük konser vardı. Alkollerin biri gidiyor ve
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Otel odasına geçtiğimizde tüm roller bitmişti. Sanki gerçekten de sevgili
gibiydik. Beni okşuyor ve elini götüme atıyor bir yandan da dudaklarımı
ısırıyordu. Alcye’yi özenle soydum ve bacaklarını aralayıp dilimi hafif sarı
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Babes

Merhabalar,ismim Nejat.26 yaşındayım ve İzmir?de oturuyorum.Size
anlatacağım olay bundan 2 sene önce başımdan geçti.Üniversite?yi
bitirmiş ve bankacı olarak ünlü bir bankanın Diyarbakır?da ki şubesine
müdür olarak atandım.Genç ve tecrübesizken büyük bir şehirde ki
bankalardan birine atanamazdım fakat daha yüksek bir maaş için
Diyarbakır?a gitmeyi kabul etmiştim ki zaten hayatımın en doğru
kararlarından birini verdiğimi anlamıştım.Haziran ayının başlarında
gelmiştim fakat daha 1 aya yakın süre vardı işe başlamama.Ben kendime
bir ev bakıyordum.Önce bir emlakçıdan bana yetecek kadar 2+1 ev baktım
ve evi tuttuktan sonra çok fazla eşya almadan bana gerekli eşyaları alıp
döşemiştim evimi.

Daha sonra hem etrafı gezip tanımak hemde alışveriş yapmak için çıktım
sokağa ve gezmeye başladım.Bir market vardı evimin çok yakınlarında
oradan içeriye girdim selam vermek için kafamı kaldırdığımda karşımda
harika bir güzellik buldum.Kız gülümseyerek ?Hoşgeldiniz. ? dedi.Bende
?Hoş bulduk. ? dedim ve alışverişimi yaparken bir yandan da ?Buraya yeni
taşındım da etrafı geziyordum. ? dedim.Kızda mesleğimi falan sordu öyle
öyle sohbetimiz ilerledi ben aldıklarımın parasını ödemek için kasaya
gittiğimde elini uzatarak ?Ben Elif. ? dedi.Tanışabilmiştik,Elif 24
yaşında,1,60 boylarında,esmer ve siyah saçlı orta büyüklükte göğüsleri
olan bir kızdı.Altında dar bir eşofman vardı fakat yüzü bana dönük
olduğundan kalçalarını göremedim.

Arkasında ki sigaraları gösterip bir sigara istediğimde o sigarayı
vermek için döndüğünde o muazzam kalçaları gördüm.Yuvarlak ve
çıkıktı,sigarayı da aldıktan sonra parasını ödedim ve ?İyi günler. ?
diyerek çıktım.Hayatımda hiç bu kadar güzel bir kürt kızı görmemiştim
resmen sikim demir gibi olmuştu bu kızı sikmek istiyordum.Artık her
türlü bahanede markete gider olmuştum ve o da bana her gittiğimde daha
da yakın davranıyordu.Birgün akşam saatlerinde markete gittim
yine,kasada oturmuş telefonuyla oynuyordu beni görmedi.Yanına yaklaşıp
birden ?Nasılsın ?? dediğimde korktu.Gülümseyerek ?Korkma benim. ?
dedim.

Elif gülümseyerek ayağa kalktı ve ?Hoş geldin,nasılsın ?? dedi.Biraz
sohbet ettikten sonra gülümseyerek ?Ne zaman kapatıyorsun marketi ??
dedim.Elif kocaeli escort saatine baktı ve ?Birazdan babam gelir ona bırakırım. ?
dedi.Bende ?Evde kendime yemek hazırlayacaktım fakat tek yemeyi
sevmem.Birşeyler yemediysen bana gel diyecektim hem birşeyler içer
konuşuruz. ? dedim.Elif gülümseyerek bana baktı ve ?Olur mu ki ??
dedi.Bende ?Olur tabi. ? dedim ve önceden hazırladığım kağıta yazdığım
adresi verip çıktım.Bir tekel?e gittim ve bir büyük rakı 3-4 tane bira
alıp evime döndüm ve yemekleri hazırlamaya başladım.Gelip
gelmeyeceğinden emin değildim fakat 15 dakika sonra zil çaldı.

Koşarak gittim ve kapıyı açtığımda karşımda tüm güzelliğiyle Elif?i
gördüm.Hemen içeriye davet ettim ve mutfağa geçtik.Elif ?Evin
güzelmiş,tek mi yaşıyorsun ?? dedi.Bende ?Evet. ? dedim.Elif ?Buralarda
tek yaşayanlara pek güvenmiyorlar. ? dedi.Bende ?Ama sen güvenip geldin.
? dedim.Elif ?Evet ama güvenmemem için bir neden yoktu. ? dedi
gülerek.Yemek hazırdı en sonunda ve başladık yemeye,rakıyı açmıştım ve
içmeye başladık.Elif içkiye baya dayanıklıydı,içerkende sohbetimize
devam ediyorduk.Önce o bana sormuştu sevgilin falan var mı diye bende
?Vardı fakat ayrıldık. ? dedim.Sonrada ben ona sordum,Elif?te ?Nişanlım
vardı ama onu en yakın arkadaşımla basınca ayrıldık. ? dedi.

Yemekler bitince hemen sofrayı toparladık ve salona masamızı kurup
içmeye devam ettik.Elif bana ?Evlenmeyi düşünüyor musun ?? dedi.Bende
?Evet ama şimdi değil. ? dedim.Altında ki kot pantolonun üstünden elimi
bacağına koydum ve ?Sen ?? dedim.Elif ?Bilmiyorum,erkeklere karşı tüm
güvenim kayboldu. ? dedi.Elif?e ?Yaklaş. ? dedim sadece kısık bir ses
tonuyla.Bana doğru yaklaştı ve burun buruna gelince dudağından hafifçe
öptükten sonra ?Ben o güveni tekrardan sana kazandırabilirim. ? dedim ve
dudaklarına yapıştım.Elif?te birden üzerime doğru geldi ve kucağıma
yüzü bana dönük şekilde oturdu.Öpüşmeye devam ediyorduk.

Elif sanki bu anı bekliyormuş gibi iyice kopmuştu bende ona ritim
uydurmaya çalışıyordum.Birden Elif?in telefonu çaldı.Elif üzerimden
kalktı ve cebinde ki telefonu çıkartıp baktı.Bana bakarak ?Babam. ? dedi
ve telefonu açtı.Biraz babasını dinledikten sonra ?Tamam baba. ? dedi
ve telefonu kapattı.Elif ?Kahretsin,babam izmit escort hemen eve gelmemi söylüyor. ?
dedi.Hemen toparlandı ve ?Herşey için teşekkür ederim. ? diyip evden
hızlıca çıktı.Bende demir gibi bir sikle evin ortasında kalmıştım,çok
kötü etkilemişti bu olay beni.Birkaç gün sonra tekrardan markete gittim
ve içeriye girdim.Elif beni görünce heyecanlanmıştı birden ayağa kalktı.

Ben ?Elif gerçekten senden özür dilerim. ? dedim.Elif ise ?O geceyi bir
daha ne zaman tekrarlıyoruz ?? dedi gülerek.Tadı onunda damağında
kalmıştı.Ben üzerimde ki şoku atlattığımda ?Ne zaman istersen. ?
dedim.Elif gülerek ?O zaman bu akşam 8?de sendeyim. ? dedi.Gülümsedim ve
?Tamam. ? dedim.Çıktım marketten ve tekrardan evime geldim akşamı
bekliyordum.Saat 8 gibi kapım çalındı ve hemen açtım kapıyı Elif içeriye
girdi elinde bir poşet vardı.Elif hemen ?Yatakodan nerede ??
dedi.Elif?e yatak odasını gösterdim beraber gittik.

Elif ?Hemen yatağa sırt üstü yat. ? dedi.Yattım,poşetin içinden 4 tane
ip çıkarttı ve önce T Shirtimi çıkartıp ellerimi yatak demirlerine
bağladı.Ardından şortumu çıkarttı ve ayaklarımı da yatağın alt bölümüne
bağladı.Sadece boxer ile kalmıştım.Elif odadan çıktı ve çok geçmeden
tekrardan içeriye girdiğinde müthiş bir afet ile karşı karşıyaydım.Işığı
açtığında ise vücudunu tamamen görebiliyordum.Kırmızı bir sütyen ve
kırmızı bir tanga ile karşımdaydı sadece.Böyle muhafazakar bir yerde
nasıl böyle şeyler buluyordu şaşırmıştım.Elif bana ?Bu gece
unutamayacağın bir an yaşatacağım sana. ? dedi ve kucağıma oturup
dudaklarıma yapıştı.

O gece ki gibi öpüşüyorduk fakat ikimizde normalden fazla azdığımızdan
birbirimizi vakumluyorduk adeta.Üzerimden çok geçmeden kalktı ve kenarda
ki poşetin içinden bir tane bıçak ve bir tane de krem çikolata
çıkarttı.Aslında korkmadım değil ama belli etmedim.Çikolata kavanozunu
açtıktan sonra bıçakla bir parça aldı ve göğüs bölgeme sürdükten sonra
orada ki çikolatayı emmeye başladı.Müthiş bir haz almıştım bundan daha
sonra parmağıyla çikolatadan bir parça aldı ve dudaklarıma sürdü daha
sonra da bir parça alarak kendi dudaklarına sürdükten sonra öpüşmeye
başladık.Müthiş bir tat alıyordum öpüşmeyle birlikte bu kız hemde böyle
bir yerde izmit escort bayan nasıl öğrenmişti bunları şaşırmıştım.

Üstümden kalktı ve altımda ki boxerı yırtarak çıkarttı.Dimdik olan sikim
meydandaydı,çikolata kavanozundan büyük bir parça çikolata aldı bıçakla
ve sikiminden başlayarak taşaklarıma kadar sürdükten sonra bu sefer
parmağıyla bir parça daha aldı ve göt deliğimin üstüne sürdükten sonra
göt deliğimden yalamaya başladı.Daha sonra taşaklarıma ve oradan da
sikime çıkıp yalamaya başladı tüm çikolata bitene kadar yaladıktan sonra
gülümseyerek kalktı.Poşetten bir yağ çıkarttı ve eline sürdükten sonra
kalçalarına yedirmeye başladı.Işığında vurmasıyla kalçaları parlamaya
başlamıştı azgınlıktan demirleri kıracaktım artık.Elif?e ?Hadi çöz artık
beni orospu çöz. ? diye bağırıyordum.Elif yanıma geldi ve yatağa çıkıp
göğüslerimin üstüne oturup bana bakmaya başladı.Daha sonra sert bir
tokat attı,ardından bir tokat daha.

Hem gülüyor hemde yüzüme tokatlar atıyordu,birkaç kez daha vurduktan
sonra üzerimden kalktı ve ellerimi çözmeye başladı.İki elimi de
çözdükten sonra kenara çekildi,ayaklarımda ki ipleri ben kendim
çözdükten sonra üzerine atladım resmen ve onu yatağa fırlattım.Tangasını
koparıp kenara fırlattım ve amına girmeye başladım.Sırt üstü yatıyordu
yatakta ve birbirimize bakıyorduk.Ben o an ki azgınlıkla suratına sertçe
tokatlar atıyordum.Amını 7-8 dakika siktikten sonra içine boşaldım,o an
ki rahatlama duygusunu kelimelerle ifade edemem resmen
uçuyordum.Boşalmam bittikten sonra hemen kendimi yatağa sırt üstü
bıraktım ve dinlenmeye başladım.Elif?te yanımda uzanmıştı,biraz sonra
kalktım ve kenarda ki çikolata kavanozunu aldım resmen yarılamıştık
kavanozu.Elimle bir parça çikolata aldım.Elif?i ters çevirdim ve
kalçalarını biraz dikmesini söyledikten sonra göt deliğine bolca
çikolata sürdükten sonra yalamaya başladım.

Çikolata bitene kadar göt deliği iyice ıslanmıştı ve arkasına geçip
götüne bastırmaya başladım.Elif kafasını yastığa gömmüştü bağırmamak
için bende zorlamaya devam ediyordum.En sonunda köklemiştim ve git gel
yapmaya başladım o kadar keyifliydi ki hiç boşalmamayı diliyordum
içimden.Zaten ilk postamı daha yeni attığımdan daha sikecektim
Elif?i.Yaklaşık 20 dakika götten siktikten sonra götünün derinliklerine
boşaldım ve biraz dinlendikten sonra banyoya gittik.Birbirimizi
yıkadıktan sonra tekrardan benim odama geçtik.Çırılçıplak yan yana
yatıyorduk.

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Un mensonge regrettable et regretté

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Un mensonge regrettable et regrettéPendant la nuit Pierre était spectateur, audible seulement, d’ébats sexuels entre Lucie et Sylvain. À chaque fois, sans que Pierre ne sache pourquoi, ça se concluait d’un « Putain tu fais chier Sylvain?! », ou d’une phrase quasi similaire. Il devait attendre le matin pour en savoir plus.N’ayant pas dormi de la nuit, il se retrouve très tôt à la table du petit-déjeuner, méditant seul dans le calme devant son café. Le silence ne lui a jamais paru aussi agréable qu’à cet instant. Plaisir qui était de courte durée. Sylvain descend les escaliers. Il passe devant la cuisine, tourne la tête, voit Pierre assis qui le regarde.Un sourire narquois, puis il se retourne pour partir sans un mot. Avant qu’il ne franchisse la porte, Lucie descend en furie complètement nue, criant après Sylvain :— Non mais tu joues à quoi?? C’est quoi ton problème??— Mon problème?? C’est toi qui a un problème, laisse-moi tranquille je me casse.— De quoi??! Je demande un truc, c’est d’éjaculer en moi, merde ce n’est pas compliqué non??— T’es vraiment conne en fait?! Tu ne comprends rien à rien. Tu crois que j’en ai quelque chose à battre de vos histoires de tarés?? Ton mec stérile, toi qui veux te faire engrosser par un autre mec, toute votre histoire de merde je n’en ai rien à foutre. Tu crois vraiment que j’ai envie d’avoir un gosse comme ça?? Avec toi en plus?? Laisse-moi rire, t’es vraiment débile d’avoir pensé ça. Je me suis que ton histoire de merde c’était l’occasion de te baiser?! Résultat t’es tellement conne que j’ai réussi à te faire croire que tuzla escort j’allais te donner ce que tu voulais que je t’ai fourré 4 fois. Bref, t’es gentille maintenant tu me laisses et évidemment si tu me fais chier d’une quelconque manière avec tout ça au boulot je balance toute ta merde. Je te laisse imaginer la réputation que ça va te faire…Sylvain sort et part sans un regard en arrière, laissant Lucie planter les poings serrés dans l’entrée, toujours totalement nue. C’est alors qu’elle se retourne, Pierre ne voyait pas son visage jusqu’à présent, les yeux noirs de colère. Elle se dirige vers Pierre, saisissant au passage des tomates dans le saladier sur la table, pour lui lancer dessus. Tout en effectuant cette action elle se mit à hurler :— Putain espèce de connard, tout ça c’est de ta faute?! Avec ton secret de merde, de pas avoir eu les couilles de me dire la vérité, tu m’as pourri la vie en fait?!— Pierre n’osant pas intervenir, tout en essayant d’éviter les tomates, laisse Lucie continuer son monologue— À cause de toi, je viens de me faire baiser comme une conne, pour rien. Je ne vais pas dire que c’est mieux que toi, parce que tu sais que n’importe quel mec qui va me baiser ce sera mieux que toi?! Maintenant je vais devoir fermer ma gueule devant cet enculé et tout ça par ta faute?! En plus le mec vient chez toi, se sert de femme comme une vide couille et toi tu restes planté assis à table sans rien dire??! Espèce de pauvre merde. Casse-toi?! Dégage?! Maintenant putain?! Je ne veux plus voir ta gueule.— Pierre ne voulant surtout pas tuzla escort bayan envenimer la situation obéit, et sortit pour prendre sa voiture. Il passa la journée dehors, errant dans les allées du centre commercial, inquiet pour son couple. Incapable de savoir quelle réaction il devait adopter, il se torturait les méninges. Il avait peur à la fois de perdre sa femme, mais aussi d’avoir réellement fait perdre son temps à Lucie, elle qui souhaitait tellement avoir un enfant.— Heureusement, ou inversement d’ailleurs, Lucie lui envoya un message, qu’on pourrait qualifier d’ultimatum :— « Je crois que tu ne peux pas imaginer à quel point à cet instant je te hais, je te méprise et te déteste. Je lutte pour ne pas me demander ce que je fais encore avec toi. Et crois-moi c’est difficile. J’ai vraiment l’impression d’avoir perdu mon temps, gâché ma vie tout ce temps à cause de ta putain de lâcheté. Et ta non-réaction de ce matin n’a fait qu’empirer les choses. Mais tu es toujours là pour l’instant. En même temps cela paraît logique, vu ce qu’il s’est passé avec Sylvain. J’ai décidé de t’accorder une chance mais pas à n’importe quel prix. Enfin je dis ça mais à se demander si ça ne te plaît d’être un pauvre cocu passif… Je préfère ne pas savoir. Le fait est que pour le moment on va mettre notre couple en période d’essai. Tu vas allez démarcher des mecs pour qu’ils m’engrossent. En direct, chez tes potes, à ton boulot, sur internet ce n’est pas mon problème. Évidemment des mecs bien constitués physiquement, je veux que mon enfant naisse avec une escort tuzla bonne génétique. Finalement étant donné que t’es stérile je vais peut-être y gagner au change, ce n’est pas plus mal.Donc je te donne un mois si dans un mois tu ne m’as pas présenté des mecs qui correspondent à mes critères et qui acceptent de m’engrosser tu dégages. Si tu trouves et que je tombe enceinte, je réfléchirais à la suite à donner à notre couple, voir si l’on continue ou pas. Je précise que ce n’est ni une discussion, un débat ou quoi que ce soit d’autre ce sont mes conditions. Ce soir je vais manger, chez ma mère. En rentrant si tu es encore là c’est que t’acceptes ça et que tu te plies à toutes mes conditions. Cela va de soi que durant toute cette période, ce sera comme si l’on n’était pas ensemble. Tu dormiras sur le canapé, tu ne m’embrasseras plus, tu ne me verras plus nue, enfin clairement tu seras mon colocataire le temps que je réfléchisse à tout ce que tu m’as fait subir. Si tout cela ne te convient pas, et donc que tu ne tiens ni à notre couple, ni à moi tu prends tes affaires et tu dégages et l’on divorcera. Tu n’as ni intérêt à répondre à ce message, ni à m’appeler sinon tu peux d’ores et déjà prendre tes affaires et la chance que je t’offre.Voilà Pierre au pied du mur, devant soit se soumettre aux souhaits de Lucie et accepter cette situation insupportable à ses yeux, ou tout simplement mettre fin à la relation avec la femme de sa vie. Malgré tout cela il était toujours persuadé que c’était le cas. Il se garait devant la maison. À la vue de cette dernière, les souvenirs lui étaient remontés en mémoire, la rencontre, le mariage, les voyages, l’achat de la maison, mais aussi la situation qu’il venait de vivre et la v******e de Lucie à son égard.Il prit une grande inspiration, sa décision était prise?!

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Meine Erlebnisse ! ( Im Schwimmbad )

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Meine Erlebnisse ! ( Im Schwimmbad )Bevor ich über mein nächstes Erlebnis schreibe möchte ich noch etwas über mich erzählen damit das Geschriebene vielleicht noch etwas realer wird. ;)Habe mich schon immer versucht weiblich zu manchen Anlässen auch sexy zu kleiden. Würde ein Paar High Heels jederzeit Sneakers etc. vorziehen obwohl es nicht immer die bequeme Variante ist. Bis heute trage ausser wenn ich einkaufe ausschließlich hohe Schuhe es sei denn zum einkaufen und vielleicht damals zum Zelten etc. Alles was ich gemacht hab, habe ich gemacht weil ich Lust dazu hatte und ich würde niemals für Geld Sex mit jemandem haben. Seit meinem ersten Freund wusste ich allerdings, wie wahrscheinlich die meisten Frauen, das man Sex durchaus für seine Vorteile nutzen kann. ;)Es sind einzelne Erlebnisse die ich hier erzählen möchte und ich möchte klar machen das ich nicht pausenlos “Schwanzgeil” durch die Gegend gerannt bin. Auf eine Frage die ich hier oft gestellt bekomme (bei den meisten Antworte ich nicht) ist ob die Größe was ausmacht !? Dazu kann ich nur sagen Größe ist nicht alles ! Hatte schon kleine Schwänze die mich heftiger haben kommen lassen als große. Ich behaupte einfach mal wenn jemand seine “Größe” geschickt einsetzen kann, Ausdauer und Phantasie hat, hab ich zumindest am meisten Spaß. Was bringt mir ein großer Penis der nach 2 Minuten spritzt und dann auch nicht mehr kann ??? Nachdem mich mein erster Freund verlassen hatte war ich wieder viel mehr mit Freunden unterwegs. Es war eine schöne lustige Zeit und wir machten das was man halt so macht wenn man jung ist wie zB. Schwimmen gehen. Auch vorher bin ich schonmal im Hangeweiher unserem Freibad gefingert worden oder hab meinem Freund in bursa escort einer der Kabinen einen geblasen.Es waren Sommerferien und morgens hatte ich mir in der Stadt mit Melanie einen neuen Bikini gekauft. Kaufte mir einen neon grünen und Melanie denselben in einem knalligen Rosa. Einige unserer Freunde waren im Urlaub oder hatten Feriejobs etc. und so war eigentlich geplant das Melanie, ich, Andy und Christian ins Freibad gehen. Es gab Gerüchte das Andy sehr gut bestückt war und wir machten uns schon Abende vorher Gedanken wie wir es rausfinden könnten ob es stimmt. Also liebe Männer es stimmt das wir uns auch über eure “Vorzüge” unterhalten !!!Warum genau kann ich leider nicht mehr genau sagen aber Melanie musste absagen und eigentlich war das Wetter auch nicht für das Freibad geeignet aber nachdem mich die beiden Jungs überredet hatten entschieden wir uns nach Gulpen in Holland zu fahren. Heute heißt es Mosaqua aber meine damals hatte es noch einen anderen Namen aber es war ein Spaßbad mit Rutschen, Wildwasserbahn, Strudel (Der von Männern auch gerne zum grapschen benutzt worden ist) und auch einem Außenbereich.Wir lachten, rutschen, lagen später auf der Wiese und sonnten uns und Christian gab das eine oder andere Bier aus.Nach einiger Zeit in der Sonne fing es wie aus dem Nichts an in strömen zu regnen. Wir mussten rein legten unsere Sachen auf die Stühle und gingen dann wieder ins Wasser. Der Alkohol schien nicht nur bei mir Wirkung zu zeigen denn die Jungs konnten ihre Hände nicht mehr bei sich lassen und befummelten mich bei jeder Gelegenheit. Natürlich versuchte ich mich zu wehren aber und es war eigentlich mehr rumblödeln mit ein wenig fummeln. Im Schutz der Rutsche zog mir einer der bursa escort bayan beiden mein Bikinioberteil hoch und erst kurz bevor wir am Ende waren gelang es mir meine Brüste wieder zu bedecken. Natürlich schimpfte ich mit ihnen obwohl es mich auch ein wenig erregte. Beleigt setze ich mich an unseren Platz und die Jungs entschuldigten sich. Christian holte uns allen noch ein Bier, ich hatte mich wieder beruhigt und ich alberte mit Andy rum. Nach einem kurzem ruhigen Moment guckte mich Andy an und fragt ganz teocken “Magste uns nicht mal deine Titten zeigen ?” Meine spontane Antwort war. “Bist du bescheuert ?” aber Andy ließ nicht nach. “Komm schon nur zeigen !” Weiß nicht was mich dazu brachte aber irgendwann sagte ich. “Ok aber nur wenn ich eure Schwänze sehen darf! ” Andy grinste. “Ok abgemacht ich klär das gleich mit Chris aber du musst das dann auch durchziehen !?” Christian kam zurück wir tranken noch unser Bier, die beiden flüsterten irgendwas und gingen dann zu den Umkleidekabinen. Hatte eigentlich immer schon ein freches Mundwerk war allerdings auch irgendwie ziemlich nervös trotzdem sagte ich mit gespieltem Selbstbewusstsein. ” Ok ihr zuerst dann zeigt mal was ihr zu bieten habt !” Das Andy einen großen Penis hatte überraschte mich nicht als er seinen halbsteifen Schwanz aus der Badehose holte. Würde schätzen um die 19cm wenn er ganz hart war. Aber als Christian seine Badehose auf den Boden rutschen ließ war ich schon erstaunt. Er war zwar ein kleines bisschen kleiner aber sehr dick und er hatte eine volle Erektion.”Jetzt du Anna !” flüsterte Andy auffordernd. Ein geübter Griff und ich zog mir das Oberteil über den Kopf. Beide standen vor mir und starrten regelrecht auf meine görükle escort Titten. Warum ich es in dem Moment zuließ kann ich nicht sagen aber würde es aus einer Mischung von Erregung, Neugier und Alkohol bezeichnen 😉 Erst berührte Andy meine Brüste und kurz darauf spürte ich auch Christian Hände an meinem Rücken die mich streichelten. So erregt war ich vorher nie und ließ es einfach zu. Schnell wanderten ihre Hände auch zu meinem Po und zwischen meine Beine. Zwischendurch spürte ich immer mal wieder ihre steifen Schwänze an meinem Körper. Als ich spürte wie eine Hand in mein Höschen rutschte schoß es aus mir raus “Nein nicht hier !” Es hört sich jetzt doof an, so war es aber nunmal aber wie verhandelten flüsternd wie es jetzt weiter geht. Wir machten quasi aus das wir mal einen 3er haben werden aber ich ihnen jetzt beiden einen blase. Das machte ich gern und dabei fühlte ich mich sicher. Denke auch bis heute das ich es ohne angeben zu wollen sehr gut kann und ich bin mir sicher das es daran liegt das es mir wirklich Spaß macht und mich auch erregt. Kniete mich vor den beiden auf ein Handtuch und griff nach Andys Schwanz. Massierte ihn was eigentlich nicht nötig war denn er war steinhart. Andy griff an meinen Hinterkopf und führte seinen Schwanz zu meinem Mund und ich fing an ihn zu saugen. Eigentlich hatte ich vor beide abwechselnd zu blasen aber nach ca. 1-2 Minuten spritzte mir Andy ohne Vorwarnung seine Sahne schon in den Mund. Ein wenig überrascht schluckte ich es wie selbstverständlich. Dann drehte ich mich zu Christian und fing auch ihn an mit meinem Mund zu bearbeiten. Fast genauso schnell bemerkte ich ein verdächtiges Zucken und kurz darauf kam auch Christian in meinem Mund. Kurz zurecht gemacht gingen wir danach noch ein Runde schwimmen und fuhren dann nach Hause ! ;)Das nächste mal schreibe ich dann über denselben Tag nur Abends ;)Würde mich über nette Kommentare und Bewertungen freuen !!!;)LG Anna

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Nach dem Training, nach der Schule

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Ass

Nach dem Training, nach der SchuleIch bin der Andreas, bin jetzt 30 Jahre alt und möchte euch erzählen was mir damals als Trainer, als ich 17 war passiert ist.Ich trainierte eine Jugendgruppe bei uns im Ort, Jungen und Mädchen im Alter von 11-14. Es war mal wieder so ein Tag und es war warm, irgendwie hatten alle keine richtig Lust am Sport und ich selbst merkte auch eine Unlust, es waren nur wenige gekommen, waren wohl alle im Freibad und so machte ich einige Übungen mit den k**s und dann schickte ich sie ins Schwimmbad, nur Marie und Ulla behielt ich noch da, die Beiden hatten heute so gar keine Leistung gebracht. Ich setzte mich mit ihnen auf eine Matte und fragte: Mädels was war das denn heute, da kam ja gar nichts. Ulla sah mich an und sagte: Ich bin so geschafft,ich weis auch nicht. Ich sagte: OK, wir zwei üben jetzt noch einmal die Klimmzüge und dann übe ich gleich noch mit Marie Klimmzüge und Liegestütz. Ich ging mit Ulla zum Reck, hängte sie daran und sagte: so nun mal los. Ulla gab sich alle Mühe, aber das Kinn über die Stange brachte sie heute nicht. Ich umfasste ihre Beine und half ein wenig mit. Dann sagte ich: OK Ulla, für heute genug. Ulla strahlte mich an und lief in die Umkleide sich umziehen und weg war sie.Jetzt war ich mit Marie allein hier. Ich sah sie an und sagte: Marie,du kannst das doch, was war los? Sie sah mich traurig an und sagte: weis nicht, ging irgendwie nicht. Ich sagte: ich hatte das Gefühl du warst irgendwie abgelenkt, kann das sein? Kann sein, sagte sie.Ich sagte: OK, wir machen jetzt ein paar Kniebeugen und ein paar Liegestütz und dann war´s gut.Als Marie so vor mir stand dachte ich mit einem mal, wird auch mal eine ganz Hübsche werden. Sie war jetzt 14 und hatte schon schöne Brüste und bekam auch schon Kurven an der richtigen Stelle, lange schlanke Beine hatte sie auch.So Marie, jetzt noch ein paar Liegestütz und dann ist Schluss ataşehir escort für Heute. Marie ging in Liegestützhaltung und ich stand vor ihr, ich konnte ihr super in das T-Shirt sehen und bewunderte im geheimen ihren klasse Körperbau. Ich schüttelte mich um wieder normal zu denken und dann stand Marie schon auf, sah mich an und fragte: na genug gesehen?Ich sagte: wie meinst du das? Hast mir doch ins T-Shirt geglosst, hab ich doch gemerkt. Ich sagte: nee, nee Mädchen, ich habe nur beobachtet ob die Haltung OK ist, da wünscht du dir was was nicht ist.Sie sah mich an und sagte: findest du mich denn schön?Ich sagte: Marie, du bist eine ganz Hübsche für 14 Jahre, aber lass uns jetzt umziehen und gehen.Gern hätte ich jetzt mehr mit Marie gemacht, ich konnte mich aber gerade noch zurückhalten. OK, sagte Marie, und sie ging in die Frauenkabine duschen und umziehen und ich in die Männerkabine.Auf einmal höre ich Marie rufen: kannst du mal bitte kommen, bitte.Ich lief rüber und Marie stand nackt unter der Dusche, jetzt hielt meinen Schwanz gar nichts mehr, er schwoll an bei dem Anblick der sich mir bot. Maries Haare hatten sich im Schlauch der Dusche verfangen und sie kam wohl allein nicht mehr los.Ich sah sie an und Marie spürte meine Blicke, sie hatte wunderbare Brüste mit einem noch hellen Warzenhof und kleinen Nippeln, zwischen den Beinen wuchs spärlich Haar und ihre Spalte war gut zu erkennen.Ich ging auch Marie zu, ich hatte mir nur ein Handtuch umgebunden und ich stellte mich hinter Marie und machte vorsichtig die Haare los.Als ich fertig war drehte Marie sich um und schlang ihre Arme um meinen Hals: danke, danke, sagte sie und ich spürte ihre Mädchenbrüste auf meiner Haut.Marie hatte längst mitbekommen das ich einen Steifen hatte und sie verstand es mir mein Handtuch zu öffnen, sodas es runter fiel.Sie schaute runter und sagte: boh ist der groß, sowas soll kartal escort unten bei einer Frau reinpassen? Ich ging wieder auf Marie zu, nahm sie in den Arm und drückte ihr meinen Schwanz zwischen die Beine. Ich machte leichte Fickbewegungen und rieb immer wieder durch die Spalte von Marie. Marie stöhnte leicht und sagte: mann ist das schön. Ich küsste sie und streichelte ihre kleinen Titten.Ich war richtig heiss und dann griff ich Marie an den Arsch und frührte meine Finger von hinten in ihre kleine Spalte. Ich nahm Marie an die Hand, wir gingen in die Halle, legten uns auf eine Matte und ich begann Maries Teeniespalte zu lecken. Marie hatte sehr schnell einen Orgasmus und ich saugte mich an ihrem kleinen Kitzler fest sodass es ihr nochmals kam.Maries Möse lief aus und ich kam hoch, küsste ihre Brüste, spielte mit der Zunge an ihren kleinen Nippeln und Marie stöhnte immer wieder: nicht aufhören, bitte nicht aufhören, das ist so geil.Ich erfüllte ihr den Wunsch und fingerte sie gleichzeitig, dann zog ich meinen Finger aus der Möse und begann mit meinem Schwanz immer wieder durch ihre nassen Schamlippen zu fahren. Marie war willenlos und ich drückte ihr dann meinen Schwanz ganz ganz langsam zwischen die Schamlippen. Ich drückte ihr meine Eichel in den Lustkanal und Marie sah mich groß an, bitte mach weiter, bitte, bitte: jammerte sie vor Geilheit und dann drückte ich ihr meinen Freudenspender in die Grotte. Marie sah mich mit großen Augen an, den Mund halb offen und ich begann sie langsam zu ficken, ganz ruhig, immer rein und raus.Marie stöhnte: ist das schön, man ist das schön. Ich fickte sie weiter und es dauerte nicht lange da war sie schon wieder soweit.Ich schob ihr meinen Prügel noch zweimal bis zum Anschlag rein, drückte mich so weit es ging in sie und besamte dieses junge Ding.Marie war fertig, verschwitzt und geschafft. Ich sah sie an, steichelte sie kadıköy escort damit sie wieder zur Ruhe kam und sagte: na da wirst du wohl nochmal duschen müssen.Sie lachte mich an und sagte: die Trainingstunde war super, können wir das nochmal wiederholen?Ich sah sie an und sagte: nur wenn das erstmal unser Geheimis bleibt.Sie nickte und ging.Später haben wir es dann öffentlich gezeigt das wir zusammen sind. Meine Eltern meinten zwar Marie sei zu jung, aber drei Jahre sind doch nichts wenn ich 21 bin ist Marie 18. Und meinen Eltern habe ich noch gesagt: ihr seid sogar 4 Jahre auseinander.Als ich aus der Schule kam war mit Marie schluss, wir beiden hatten wohl unsere Gefühle überstrapaziert. Es gab keinen richtigen Streit aber irgendwie ging es auch nicht mehr.Als Marie dann Schulentlassung hatte bin ich hin, habe ihr zum Abschluss gratuliert und bin dann noch mit auf die Entlassfeier gegangen.Wir zwei haben zusammen getanzt und viel erzählt, mehr war aber nicht. Ich habe Marie dann spät in der Nacht zufuss nach Hause gebracht.An ihrer Haustür habe ich ihr einen Abschiedskuss gegeben, ganz flüchtig auf den Mund und wollte gehen. Marie hielt mich fest und sagte: ich habe mich noch nicht verabschiedet. Ich sah sie an und ich hätte meinen Marie gleich wieder vögeln können, irgendwie fühlte ich mich immer noch zu ihr hingezogen.Marie kam auf mich zu und gab mir einen innigen Zungenkuss. Ihre Hände wühlten durch mein Haar und ihr Kuss wurde immer leidenschaftlicher.Ich konnte mich nicht wehren und mein Schwanz wurde schon wieder hart. Marie zog mich auf die Seite, dort konnte uns niemand sehen. Sie holte meinen Schwanz aus der Hose, hob ihren Rock hoch, schob den Slip zur Seite und ließ mich einfach in sie eindringen. Wir zwei fickten im stehen an der Hauswand und Marie klammerte sich an mich. Sie flüsterte mir ins Ohr, ich habe dich so vermisst, du hast mir so gefehlt, bitte geh nicht wieder.Ich bin nicht wieder gegangen und Marie und ich haben geheiratet. Später habe ich dann erfahren das Marie nie einen anderen hatte, so wie ich keine andere hatte in der Zeit in der wir nicht zusammen waren.

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Mein erster Dreier

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Amateur

Mein erster DreierGersten Mittag war ich wieder so geil und brauchte dringen einen geilen Schwanz. Also schrieb ich meinen geilen Alten Daddy an ob er Zeit und Lust hätte es mir mal wieder ordentlich in meine Maul- und Arschfotze zu besorgen. Wir haben seit gut einem Jahr ein sexuelles Verhältnis bei dem er mich gelegentlich besucht und wir es geil treiben, bei dem ich mich ihm willenlos hingebe. Er ist 30 Jahre älter als ich aber immer noch standhaft mit seinem 18×5 Schwanz. Er mag genau wie ich leichte BDSM spiele bei denen er mich dominiert .Es hat gut zwei Stunden gedauert bis er mir zurück schrieb, ( in der Zwischenzeit hab ich es mir natürlich selbst mit meinen dildos besorgt) das er heute Abend erst ab ca. 21:30 Uhr vorbei kommen könnte. Ich stimmte trotzdem zu, da ich zu geil auf einen richtigen Schwanz war den ich schmecken und spüren kann.Er befahl mir ” Du wirst heute Abend wenn ich zu dir komme schon nackt sein, kniend auf dem Bett, den kopfl im Kissen, die Hände nach hinten auf den Rücken, deinen geilen Arsch zur Tür gedreht damit ich direkt in deine weit geöffnete Arschfotze sehe. Deine Sklavenmaske hast du dabei selbstverständlich auch an.Habe mich dann gegen Abend mit Vorfreude fertig gemacht, war nackt, rasiert, gespült, gewaschen und eingecremt. Ich lehnte gegen 21:20 Uhr die Haustüre nur an, das machen wir immer so und wartete am Fenster das ich sein Auto vorne an der Straße einbiegen sehe. Die Sklavenmaske in der Hand die er mir vor ein paar Wochen mitgebracht hat und ich anziehen soll. Eine Schwarze Latexmaske mit nur einer kaynarca escort Öffnung für meine Maulfotze mit dicken roten Lippen. Geil sag ich nur. Ich sehe rein gar nichtsEs war 21:35 Uhr da bekam ich die Nachricht das er gleich da ist und ich mich Gefälligst auf meinem Bett befinden solle so wie er das wollteDa sah ich auch schon sein Auto um die Ecke biegenIch hastete schnell auf das Bett, zog mir die Latexmaske über, zog den Reißverschluss zu, kniete mich hin mit dem Kopf ins Kissen und die Hände auf dem Rücken.Es war ruhig, mein Herz raste vor Aufregung, es vergingen bestimmt 5 Minuten bis ich die Haustüre im Schloss hörte und wieder eine halbe Ewigkeit bis er ins Zimmer trat. Ich sah nichts, hörte ihn nurNa meine kleine geile ficksau bist du willig und geil, rief er. Gab mir einen Klaps auf jede arschbacke und fingerte mir die Arschfotze. ” Oh da ist aber jemand schon richtig schön flutschig” und Zack hatte ich mindestens zwei Finger von seinen beiden Händen in meiner Arschfotze die er dann auseinander zog um meinen Schließmuskel zu weiten. ” Da hast du heute aber schon was drin gehabt du geile schlampe”. Ich gab ihm mit einem laut gestöhnten jaaa mein Herr mit dem Dildo zur Antwort. Daraufhin nahm er meine Hände hinter dem Rücken zusammen und ich merkte wie die Handschellen die er mitgebracht hat klickten und ich ihm völlig ausgeliefert war. Geil Dachte ich nur. Er nahm das Kissen auf dem ich meinen Kopf hatte weg und setzte sich Andessen hin und drückte mir seinen geilen Schwanz in meine Maulfotzenöffnung in die er mich jetzt pendik escort fickte. Immer wieder wenn ich nach Luft schnappte nahm er meinen Kopf in seine Hände und trieb seinen geilen Schwanz in meine Kehle bis zum Anschlag. Er zuckte und ich merkte wie mir die heiße Sahne den Rachen herunter lief.”Jetzt wirst du richtig gefickt” stand auf, hinter mich nahm meine gefesselten Hände und setzte seine Schwanzspitze an meiner Rosette an. Ich stöhnte laut auf als er in mich eindrang. Mit kurzen schnellen Bewegungen rammelte er mich jetzt in den arsch. Auf einmal merkte ich noch eine Bewegung neben mir auf dem Bett. Was war jetzt? Ging mir durch den Kopf, ich sah ja nichts und war gefesselt und wurde gefickt.Aber ehe ich etwas sagen konnte hatte ich einen Schwanz im Maul und wurde wieder hart ins Maul gefickt. Der noch unbekannte schwanz war dicker, größer und schmeckte leicht süßlich. Ich war so geil und ließ alles mit mir machen.Mein Herr sagte unter schnauppen ” na gefällt dir die geile drecksstute, blässt sie dir gut einen, du kannst ihr jetzt auch die Arschfotze aufreißen. Ich wurde auf den Rücken gedreht und meine Beine von hinten festgehalten und schon hatte ich von vorne wieder einen Schwanz im Arschfotze. Ich merkte das es der von dem noch unbekannten war, er war wirklich dicker und länger, mir blieb die Luft fast weg als er gegen meine darmwand stieß. Ich hatte das Gefühl dass er mich durchbohrt. Er blieb ganz in mir stecken und verharrte bis mein Herr sagte, ” Los jetzt besorgen wir es der nimmersatten geilen Stute” da zog er zurück und kartal escort hämmerte mir sein Ding immer tiefer und schneller in mich hinein und mein Herr hinter mir stecke mir im Wechsel seinen Schwanz ins Maul dann nach hinten das Arschloch auslecken, über dem Damm die Eier lecken und wieder zurück in meine Maulfotzenöffnung.”Los jetzt will ich wissen wieviel deine Stute aushalten kann” sagte der Unbekannte, ich wurde unsanft zur Seite gedrückt, bekam ein paar Schläge mit einer Reitgerte auf die arschbacken und auf die Arschfotze. Ich setzte mich anschließend auf den unbekannten und ritt ihn ab. Ich war völlig außer Atem und fix und fertig aber immer noch so geil. Da hielt mich mein Herr von der Seite fest, löste die Handschellen und drückte meinen Oberkörper nach vorne. Anschließend merke ich wie er von hinten meine Rosette bearbeitet wärend ich immer noch den Schwanz des Unbekannten in mir hatte. Auf einmal hatte ich zwei schwänze gleichzeitig in meiner Arschfotze die mich durchficken. Ich wurde fast ohnmächtig. nur noch geil das Gestöhne, der Schweiß, das schmatzen meiner Rosette, der geile Sexgeruch.Mit einem lauten stöhnen entluden sich beide nacheinander in meiner Arschfotze, ließen mich liegen nachdem ich jedem noch den Schwanz sauber leckte. Ich merkte noch wie mir das Sperma aus dem Arsch lief bin dann eingeschlafen und erst heute morgen wieder aufgewacht. Mein Herr hatte mir ohne das ich es noch mitbekommen habe die Maske ausgezogen und mich zugedeckt.Er hatte mir eben geschrieben das es ihm und seinem Freund gut gefallen hat und ich nun zwei Herren zur Benutzung zur Verfügung stehe.Mir brennt zwar etwas die Rosette aber ich bin schon wieder geil wärend ich das hier geschrieben habe und freue mich schon auf kommende geile Momente Euer immergeiler Tom

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