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Cyprus 12

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Cyprus 12Kapitel 13 Norbert und LiamIch war alle. Meine Rosette brannte, aber ich war hoch zufrieden.Nach dieser Orgie mussten wir uns alle erst einmal ausruhen und gingen zurück zum Hotel, wo wir Manfred und Walter antrafen.„Na schöne Geburtstagsfeier gehabt? Fragte er mich.„Ob, die Jungs haben sich richtig angestrengt, es hat mir sehr gut gefallen.“Wir verabredeten und für später an der Hotelbar und ich ging in mein Zimmer um mich frisch zu machen und vor allem zu reinigen. Die Aktion der Burschen hatte doch reichlich Spuren in mir hinterlassen. Als ich fertig war, zog ich mich an und ging zur Bar. Dort waren alle versammelt. Walter und Manfred standen am Tresen, die Jungs hatten es sich in den Sesseln bequem gemacht und alberten leise rum.„Ich habe den Eindruck, dass dich die Jungs sehr mögen. Hast du dir das Angebot mit dem Internat überlegt?“ fragte Manfred.„Ja, hab ich und wenn alle Voraussetzungen stimmen, will ich den Job haben“ gab ich zur Antwort.Walter meinte „lasst uns den Jungs die Neuigkeit mitteilen.“Wir gingen zur Sesselgruppe und verschafften uns Gehör.„So Jungs“ verkündete Walter „Peter hat euch was mitzuteilen, also Ruhe.“„Vor ein paar Tagen wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte im Internat mit zu arbeiten“ fing ich an „bis jetzt war ich freier Mitarbeiter in einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen, bin also frei. Was haltet ihr von der Idee?“Die Jungs schauten sich an nevşehir escort bayan und Lukas antwortete mit einem Grinsen für alle „Wir würden uns freuen, wenn du bei uns bleiben könntest, wer soll uns sonst massieren.“Damit war die Angelegenheit für sie erledigt, sie kamen zu mir und umarmten mich alle nacheinander. Liam flüsterte mir ins Ohr „dürfen Norbert und ich nachher, wenn die anderen schlafen, nochmal zu dir kommen.“Durch ein leichtes Nicken stimmte ich zu.Bald darauf löste Manfred die Versammlung auf und alle gingen in ihre Zimmer.Ich machte mich bettfertig und dachte im Bett noch ein wenig über die letzten Tage nach. Der Urlaub, der eigentlich nur Besuchsurlaub werden sollte, war zu einem extrem geilen sexuellem Abenteuer geworden. Dazu noch eine neuer Arbeitsstelle, die mir wahrscheinlich viel Freude bereiten würde. Gerade wollte ich mich bequem ausstrecken um zu schlafen, klopfte es leise an meiner Tür. Ach ja Liam und Norbert, die hatte ich ganz verdrängt. Ich öffnete die Tür und ließ die beiden herein. Süß sahen die beiden aus in ihren kurzen Schlafanzügen. Sie ließen sich auf meinem Bett nieder und ich setzte mich dazu.„Na, was habt ich zwei auf dem Herzen?“ fragte ich sie.„Eigentlich wollten wir beide uns noch einmal alleine bei dir dafür bedanken, dass du uns den Weg gezeigt hast“ erklärte mir Liam und Norbert fügt hinzu „ich war schon lange in Liam verliebt, hatte escort nevşehir aber Angst es ihm zu sagen. Heute Nachmittag hab ich es ihm gesagt.“„Mir ging es genauso“ sagte Liam „deshalb hab ich mir für den Urlaub gewünscht mit Norbert in einen Zimmer schlafen zu können. Im Internat schlafen wir in getrennten Zimmern, aber das möchte ich nach dem Urlaub ändern.“Da hatten sich zwei gefunden.Während die beiden berichteten, hatten sie angefangen sich zu streicheln und ihre Schlafshorts waren auf einmal zu klein. Sie hatten mächtige Zelte in ihre Hosen gebaut und an der Spitze der Zelte wurde es feucht.Ich wurde dabei fast neidisch und auch der kleine Peter reckte sich in meiner Hose.Liam sagte zu Norbert „kuck mal, Peters Hose wird zu eng. Wollen wir sie wieder passend machen?“Norbert stimmte lachen zu und schon hatten die beiden mich rückwärts aufs Bett gedrückt und fingen an mich zu streicheln. Schwarze Hand links, weiße Hand rechts. Dann zogen sie mir das Shirt aus und versuchten die kurze Hose nach unten zu ziehen. Viel zu gerne half ich ihnen dabei, indem ich meinen Hintern anhob. Ihre Hände waren überall nur meine edlen Teile blieben unberührt. Ich wurde geil wie selten und mein Vorsaft lief nur so.Liam sagte nur „Verschwendung“ und leckte den Saft von meiner Eichel. Norbert wollte aber auch davon haben. So entbrannte ein heftiger Zungenkampf zwischen den Beiden. Jeder wollte mehr nevşehir escort bayan von dem Saft, bis ich sagte „Jungs aufhören, sonst ist es gleich vorbei.“ Sie sahen sich an und Norbert erklärte „das wollen wir nicht, du sollst heute Nacht unter deiner Geilheit leiden, bis du platzt. Du bist schließlich schuld daran, dass wir uns gefunden haben.“Sie bearbeiteten mich unermüdlich, schafften es aber immer wieder mich vom Absaften zu hindern. Nach einer Stunde war ich nass geschwitzt und röchelte nur noch. So geladen war ich noch niemals zuvor. Aber auch die beiden waren kurz vorm Spritzen.Sie legten eine Pause ein. Liam holte Handtücher und trocknete uns etwas ab.„Jungs, ich kann nicht mehr“ verkündete ich „ich will jetzt meinen Saft los werden. Ihr nicht auch?“Sie stimmten mir zu, Norbert drehte sich auf die Seite, schnappte sich meinen Lümmel und hielt ihn an seine Rosette. Mit leichtem Druck, geschmiert von meinem Vorsaft schob ich mich nach vorne und war bald darauf bis zu den Eiern in ihm verschwunden. Ich genoss das herrliche Gefühl der Wärme und der Enge und blieb so liegen. Es würde nicht mehr lange dauern, bis es mir kommt. Da spürte ich wie sich Liam hinter mich schob und seine Stange in mir versenkte. Ich blieb ruhig liegen und hatte mich ganz schnell an den Stößel von Liam gewöhnt. Der fing an zu stoßen und schob mich dadurch in Norbert. Langsam zog er sich zurück und ich nahm meinen Pint auch etwas aus Norbert. Mit einer Hand griff nach vorne und hatte Norberts stark saftende Latte in der Hand. Der stöhnte auf „lange halt ich nicht mehr durch, es kribbelt schon überall.“Fortsetzung folgtWie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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Teenies im Freibad

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Teenies im FreibadTeenies im FreibadKategorien: Teenies„Heja — Vorsicht, hier komme ich!“ Splash! Mit einer enormen Arschbombe sprang die blonde Sara ins kühle Nass des Neustädtischen Freibades. Ihre beiden Freundinnen drehten lachend die Köpfe zur Seite, um nicht nass gespritzt zu werden. Prustend und kichernd tauchte Sara wieder auf und schwamm zu den beiden ins flache Wasser an den Beckenrand, wo sie sich aufrichtete.„Hi, hi, du bist so leicht und klein, da hat niemand was abbekommen…“ grinste Nicole und stutzte, bevor sie in wildes Gelächter ausbrach.Sara konnte man zwar mit 1,55 m und 45 kg Gewicht nicht gerade als Bohnenstange bezeichnen, dafür war sie wohlproportioniert — an den richtigen Stellen: Ihr Po war rund und fest und auch Saras Titten konnte sich sehen lassen: Für den zierlichen Körperbau fast zu groß (70 D), standen die Brüste stolz leicht nach außen geschwungen und mit geilen, fast immer steifen leicht nach oben weisenden Nippeln. Fast könnte man glauben, Sara hätte sich einer Schönheitsoperation unterzogen, so perfekt waren diese geilen Titten des gerade 18 Jahre alt gewordenen Mädchens.Jetzt lachte sich Nicole halb schlapp und deutete auf Saras Oberkörper. Das ohnehin sehr knapp bemessene Bikinioberteil aus dem letzten Jahr (Sara hatte noch keine Zeit gehabt, einen neuen Bikini zu kaufen) hing ihr lose um den Hals und die nassen nackten Titten schaukelten hüllenlos hin und her.Jetzt stimmte auch Claudine mit ein.„Geile Titten hast du da.“ lachte Claudine, die mit ihrer flachen Brust immer ein wenig neidisch auf Sara war. Frech griff sie an Saras linke Titte und zwirbelte gemein die Brustwarze. „Pass auf, Süße, wenn dich die Jungs aus der Klasse so sehen, platzen denen die Badehosen.“ ulkte sie und kniff noch einmal richtig fest zu, so dass Saras Nippel jetzt bestimmt 2 cm weit vorstand. Erbost schüttelte Sara Claudines Hand ab und rief: „Aua, hör auf du blöde Kuh, das tut weh! Und außerdem, wovon sollen den kleinen Jungs, mit ihren Schwänzchen denn die Hosen platzen?“Wütend stürzte sich Sara nun auf ihre Freundin und versuchte ihr ebenfalls das Bikinioberteil abzustreifen. Leider zerriss das gute Stück dabei und eine wilde Kabbelei begann, während der sich Saras großen Titten mit den aufgerichteten Nippeln über Claudines kleine Brüstchen rieben. Dieser Körperkontakt blieb nicht ohne Folgen, denn im Nu wuchsen nun auch Claudines Brustwarzen in die Länge. Immer wieder glibschte geiles Tittenfleisch übereinander und auch die Nippel rieben sich immer wieder gegeneinander. Ein wohliger Schauer durchrann Sara und sie ließ an Kraft etwas nach, so dass sich nun nur noch die Titten aneinander rieben. In ihrem Höschen spürte sie ihre Muschi heiß werden und ein seltsames Pochen machte sich in ihrem Unterleib breit.Die nun ebenfalls wütende und leicht angegeilte Claudine schubste das kleinere Mädchen mit Leichtigkeit von sich und riss ihr dabei noch den Badestring vom Po. Splitterfasernackt hockte Sara nun im hüfttiefen Wasser und bat Claudine, ihr die Badehose zurückzugeben. Die lachte aber nur und schmiss das Ding auf die nahegelegene Wiese. Sara fing an zu weinen und bat Simone, ihr den String zu holen. Die grinste aber nur und sagte: „Kannste dir selber holen; wir gehen jetzt ´raus und sonnen uns.“ — Mädchen können ja so grausam sein. Die zwei stiegen aus dem Schwimmbecken und schlenderten kichernd an einer Gruppe Jungs aus der Klasse vorbei zu ihren Handtüchern, Claudine noch immer oben ohne.Inzwischen zog sich Sara das zu kleine Bikinioberteil wieder über die Brüste und versuchte, so gut es ging, das geile Tittenfleisch in die Stoffdreiecke zu zwängen. ´Ich brauche unbedingt einen neuen Bikini´ dachte sie. ´Wie komme ich jetzt nur an den Slip, dummerweise habe ich heute morgen meine Dose blitzblank rasiert, wenn ich aus dem Wasser steige, kann jeder meine Muschi sehen — voll peinlich…´ dachte sie und überlegte, was zu tun sei.Inzwischen löste sich Marc, der die gesamte Szene beobachtet hatte aus der Gruppe der männlichen Klassenkameraden, hob den String auf und schlenderte zum Beckenrand. Marc war Saras heimlicher Schwarm. Groß, blond und braungebrannt, mit herrlichem Sixpack und muskulösen Oberarmen stand er da, den String um seinen Zeigefinger kreisen lassend. Auch wenn Sara erst wenig Erfahrungen mit Jungs hatte, so hatte sie doch immer wieder heimlich Marc bewundernd angehimmelt. Ihr Blick fiel natürlich immer wieder auch in dessen Schritt, wo sich ein ganz schönes Paket abzeichnete; aber man hörte ja immer wieder, dass manche Jungs sich Socken in die Hosen schieben, um Eindruck zu schinden.Marc hockte sich an den Beckenrand und starrte unverhohlen auf Saras kaum verhüllten Brüste.„Hallo Sara, suchst du vielleicht das hier?“„Ja, bitte gib ihn mir!“ bat Sara.Lüstern ließ Marc seinen Blick über den geilen Teeniekörper gleiten und versuchte einen Blick auf Saras Muschi zu erhaschen, die unter der Wasseroberfläche lag.´Es ist kein dunkler Schatten zu sehen, also muss die geile Maus da unten rasiert sein´ dachte Marc, der sich ebenfalls stets sämtlicher Körperhaare entledigte. Blut floss in seine Körpermitte und sein Prengel begann sich zu regen.„Was bekomme ich denn dafür“ fragte Marc und starrte offen auf Saras Titten. Wohlwissend, was Marc für einen Ausblick auf ihrem Körper hatte, kam sie dicht an den Beckenrand und legte sich mit den Armen auf den Rand, so dass ihr Körper nun verdeckt war.Sara schlug schüchtern die Augen nieder und blickte dabei genau in das Hosenbein des vor ihr knieenden Marc hinein. Offensichtlich hatte die schlabbrige Badeshorts von Marc keinen Innenslip, denn durch die sich auftuende Öffnung lag Marcs nackter Schwanz quasi in Augenhöhe direkt vor ihr. Luftanhaltend beobachtete sie, wie das Teil dicker wurde und sich eine fette rote Eichel aus der Vorhaut herausschälte, die sich prall und groß vom Schaft des Schwanzes abhob.Sara stammelte: „Äh, ich kauf´ dir ein Eis?“„Nö, lass dir was besseres einfallen.“ antwortete Marc. „Wie wäre es mit einem Kuss?“Sara blickte wieder in Marcs Shorts hinein und spürte erneut dieses warme Gefühl in ihrem Bauch. Vor Schreck weiteten sich ihre Augen: Obwohl Marcs Shorts seinen halben Oberschenkel bedeckten, lugte unten aus der Beinöffnung jetzt eine dicke fette zum Platzen gespannte Eichel hervor, die sie direkt anzusehen schien. Auch diyarbakır escort bayan einige Zentimeter seines strammen Schaftes lagen offen vor ihr. Nur etwa 30 cm trennten ihr Gesicht von dem steifen großen geilen Ding mit den dicken blauen Adern.´Wow, was hat der denn für ein Monsterteil. — Also doch keine Socken in die Hose gestopft.´ dachte Sara. Schockiert beobachtete sie, wie die Harnröhre sich öffnete, ein Tropfen klarer Flüssigkeit hervorquoll, sich löste und als silbrig schimmernder langer Faden auf den gefliesten Boden fiel. Sara wurde geil und ihre Schamlippen prall.Marc rückte nun noch etwas dichter an den Beckenrand heran und ließ den String über ihrem Kopf kreisen, sein großer Schwanz war jetzt nur noch wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt.„Hol´ ihn dir doch.“ grinste er; dabei ließ er offen was er damit meinte. Aber vielleicht hatte er auch noch gar nicht gemerkt, welcher Anblick sich Sara bot… Sara versuchte den Slip zu erhaschen und streckte sich, doch gerade als sie ihn fast erreichte, riss Marc ihn wieder weg und begann nun noch weiter oben mit dem String zu wedeln. Sara musste sich noch weiter strecken und dabei hüpft die rechte Brust aus dem Bikinioberteil. Marc starrte fasziniert auf den lang hervorlugenden Nippel und ließ sich so von Sara überrumpeln, die sich den String grabschte und ins Wasser zurückfiel. Hastig stopfte sie ihre Brust wieder zurück und schlüpfte in den String. Nun konnte sie auch endlich aus dem Wasser klettern und wollte sich gerade an Marc vorbeischieben, um zu ihren Freundinnen zu gelangen.„He, was ist jetzt mit meinem Kuss?“ fragte Marc. Sara stellte sich auf die Zehenspitzen, hauchte Marc einen Kuss auf die Wange und rannte mit wogendem Po und wippenden Brüsten errötet davon. Marc starrte ihr nach und stellte dann erst fest, dass er eine Mörderlatte in der Hose hatte. Schnell ging er zurück zu seinen Jungs und legte sich auf den Bauch, um seine Erregung zu verbergen.Als Sara bei ihren Freundinnen ankam, fingen diese wieder an zu lachen. Sara hatte sich aus Versehen den String falsch herum angezogen, so dass die dünne Schnur nun durch die kahlgeschorene Muschi verlief und die Schamlippen obszön aufspreizte. Und Sara hatte sich schon gewundert, warum der String so geil an ihrem Kitzler rieb… Die großen inneren Schamlippen drängten ins Freie und Sara spürte jetzt auch den kalten Luftzug an ihrer Muschi. Errötend ließ sich Sara auf ihrem Handtuch nieder und zog den String erneut aus.„Uff, ich glaube, es ist Zeit für mich nach Hause zu gehen.“ sagte sie und begann, ihre Unterwäsche und ihr Sommerkleid anzuziehen. Schnell verabschiedete sie sich, sprang auf das vor dem Freibad geparkte Fahrrad und fuhr nach Hause. Dadurch dass der Sattel sich an Saras Muschi rieb konnte ihre Erregung, nicht abklingen. Zu Hause angekommen beeilte sich Sara, in ihr Zimmer zu kommen, sie riss sich die Klamotten vom Leib und begann eine ihrer häufigen Masturbations-Orgien.Mit einer Hand zwirbelte sie ihre empfindsamen Brustwarzen, mit der anderen streichelte sie ihre glatte Muschi und zog die Schamlippen in die Länge. Immer wieder spulte sie die Bilder aus dem Schwimmbad in ihrem Kopf ab: Brüste, die sich aneinander rieben; ein geiler harter Schwanz, der pochend vor ihrem Gesicht aufragte und Geiltropfen verlor. In ihrer Phantasie hat sie sich am Schwimmbeckenrand hochgezogen, und den Schwanzkopf in ihren Mund gesaugt. Bisher hatte Sara noch niemals einem Freund einen geblasen. Wenn sie aber an Marcs geile große Latte zurückdachte, lief ihr das Wasser im Mund zusammen — und in der Muschi. Wild fingerte Sara ihren Kitzler, der Saft lief aus ihr heraus und benetzte das Betttuch. Irgendwie reichten ihr ihre Finger nicht mehr, Sara brauchte etwas anderes. Wenn jetzt der Postbote geklingelt hätte, würde sie sich von ihm wohl hemmungslos durchficken lassen; es klingelte aber niemand. Frustriert ließ Sara von sich ab und überlegte, was sie tun könnte, um sich endlich Befriedigung zu verschaffen.In Gedanken noch immer Marcs großen Schwanz vor Augen huschte sie nackt wie sie war, in die Küche – ihre Eltern waren ja noch immer arbeiten und würden erst am Abend zurückkommen. Sara suchte sich aus dem herumliegenden Gemüse eine besonders dicke und lange Mohrrübe aus und betrachtete diese wollüstig.´Die müsste ausreichen´ dachte sie und verschwand wieder in ihrem Zimmer, um endlich die lang aufgestaute Lust abzubauen. Da Sara nicht mehr Jungfrau war, konnte sie sich unbesorgt die fette Möhre in die gut geschmierte Muschi rammen. Mit der linken rammelte sie sich das Teil in die überschwappende Fotze und mit der rechten wichste sie ihren dick angeschwollenen Kitzler. Bei jedem zurück der Möhre legten sich die fleischigen innernen Muschilippen um den Schaft der Möhre, wie um diese festzuhalten. Nach kurzer Zeit merkte Sara, wie der Orgasmus immer näher kam. Das würde ein großer werden … ein ganz besonders großer … Tief vergrub sie das Gemüse in ihrem Schoß und rubbelte wie wild den Kitzler. Saras Unterleib bockte und schon spürte sie die erste Orgasmuswelle über sich hineinbrechen. Hemmungslos stöhnte sie ihre Lust hinaus — es war ja niemand außer ihr zu Hause. In wilden Zuckungen gab sie sich minutenlang dem heftigen Orgasmus hin, während der Geilsaft aus ihr herauslief. — Ermattet blieb Sara noch einen Moment liegen und wunderte sich dann über sich selbst. So geil war sie ja noch nie gewesen und noch nie hatte sie es nötig gehabt, sich Gegenstände, schon gar kein Gemüse, einzuschieben. Lächelnd beschloss Sara, demnächst in einen Sexshop einen dicken Vibrator zu kaufen.Marc (ebenfalls 18 Jahre alt) konnte kaum an sich halten, so aufgegeilt war er vom Anblick der geilen Sara. Auch wenn sie so klein war, so hat er Sara in der Vergangenheit ebenfalls häufig gemustert. Und an der Oberweite kann man schließlich nicht vorbei sehen.Tatsächlich hatte er nicht gemerkt, welchen Anblick er der nackten Sara im Freibad bot. Dass er einen großen Schwanz hatte, wusste Marc und gerade am Morgen hatte sein Bruder ihm den Streich gespielt und den Innenslip aus seinen Badeshorts herausgetrennt. von: pezax.com Beim Zurücklaufen zu seinen Kumpels versuchte Marc, seine Latte mit dem Arm an den Oberschenkel zu drücken, so dass die Jungs nichts merken würden. Aber als er sich schnell auf den Bauch legte escort diyarbakır grölte sein Freund Ben: „Na hat die geile Truller mit den Riesentitten dich ganz schön scharf gemacht, was?“„Quatsch! — Aber geile Titten hat die wirklich, konnte ich mich von überzeugen — live!“ grinste Marc. Dass er insgeheim etwas für die süße kleine Sara empfand, wollte er hier lieber nicht zugeben.Je länger er wartete, dass das Blut aus seinem Schwanz zurückfloss, desto schlimmer wurde es. Sein Riemen wurde in den Boden gedrückt, was sicher auch nicht half, die Lage zu entspannen. Nach 10 Minuten hielt er es nicht mehr aus, klaubte seine Sachen zusammen und verabschiedete sich von seinen Kumpels. Den Rucksack vor seine Körpermitte gepresst, schlich er sich zu den Umkleidekabinen. Marc schlüpfte in die nächste freie Kabine und schmiss seine Sachen auf die Bank, als sein Blick auf ein Loch in der Kabinenwand fiel, durch das er Bewegungen wahrnahm. Er hockte sich davor und spannte hindurch. In der Nachbarkabine war gerade Claudine dabei, sich umzuziehen. Das Bikinioberteil hatte sie ja schon früher verloren und so stand sie nun nur mit dem Bikinislip bekleidet auf der anderen Seite der Trennwand. Gedankenverloren streichelte sich Claudine über die kleinen Brüstchen und lockte so die Brustwarzen wieder hervor, die schnell wieder prall abstanden. Da das Loch entsprechend klein war, konnte Marc nicht den Kopf und das Gesicht des Mädchens sehen.Marcs Schwanz wurde augenblicklich wieder hart und schnell richtete Marc sich auf, um seine Badehose auszuziehen. Sein langer Prengel schnellte hoch und klatschte oberhalb seines Nabels an den Bauch. Marcs Eichel war schon komplett aus der Vorhaut herausgeschlüpft, so geil war er. Gerade als sich Marc wieder zu dem Loch herunterbeugen wollte, bemerkte er, dass kein heller Lichtschein mehr hindurch fiel. Das konnte nur bedeuten, dass die unbekannte Nackte auf der anderen Seite nun ihn beobachtete. Dieser Gedanke geilte Marc weiter auf, er packte seine Eier und zog sie nach unten, so dass sein gewaltiges Rohr in die Waagerechte kam. Von der anderen Seite hörte Marc ein unterdrücktes Stöhnen. Er griff sich mit beiden Händen an den Schwanz, oben schauten immer noch sieben Zentimeter heraus, und zog fast schon brutal die Vorhaut zurück, so dass die fette Knolle am Ende des Schaftes obszön hervorsprang. Erneut flossen Geiltropfen aus Marcs Nille und fanden den Weg auf den Fußboden. Er fing einige Tropfen auf und verschmierte sie auf seiner Eichel, dann begann er langsam mit einer Hand an der gesamten Länge des dicken, geäderten Schaftes auf- und abzufahren. Mit der anderen Hand kraulte er sich die ebenfalls überdimensionierten Eier. Auf und ab. Immer weiter wichste Marc seine Latte und ließ sie von allen Seiten begutachten. Plötzlich sah er, wie sich durch das kleine Löchlein ein Nippel hindurchpresste. Die Frau in der Nachbarkabine musste ihre Brust an das Loch gedrückt haben. Marc überlegte nicht lange und beugte sich zu dem Nippel hinab. Mit nasser Zunge wirbelte er über die Brustwarze, die noch ein Stück länger wurde. Aufgegeilt sog er sie in den Mund und lutschte daran herum. Mit einer Hand wichste Marc weiter an seinem Schwanz, da spürte er plötzlich, wie etwas Nasses nach seinen schweren Hoden griff. Marc blickte nach unten und sah, dass unter der Kabinenwand eine Mädchenhand hindurchgriff und seinen blank rasierten Sack schaukelte. Die Hand glitzerte etwas und glibschte Marcs Eier geil mit etwas flüssigem ein: Spucke? Muschisaft? Er wusste es nicht, stöhnte jedoch geil auf. Seinerseits griff er nun unter der Kabinenwand hindurch und tastete nach der Frau, die hatte darauf schon gewartet, griff sich seine Hand und führte sie geradewegs zu ihrer klitschnassen Muschi, an der Marc sofort begann, herumzuwühlen. Zunächst betastete er die Schamlippen und den Muschieingang, bevor er sich dann zum Kitzler hinauftastete. Ein Stöhnen drang durch die Wand. Die Frau hatte nun von Marcs Eiern abgelassen und rieb erneut Flüssigkeit dieses mal in den großen Stamm. An der Eichel angekommen drückte sie ein paar mal sanft zu und entlockte ihr weitere Tropfen des geilen Saftes, die sie als Gleitmittel benutzte. Geil sah das aus, wie die kleine Hand an dem Riesen auf und ab fuhr und noch nicht einmal den Schwanz ganz umfassen konnte. Beide stöhnten nun gemeinsam auf und lehnten an der Kabinenwand.Der Nippel war aus dem Loch nun verschwunden und stattdessen sah Marc, wie sich ein Messer daran machte, das Loch zu vergrößern. Da die Wand nur aus billigem Pressholz bestand, wurde es schnell größer und größer. Und auch während dieser Prozedur wichsten die beiden sich gegenseitig weiter.Schließlich war das Loch so groß, dass eine Faust hindurch passte und Claudine drückte nun ihre gesamte linke Titte durch das Loch; die scharfen Kanten sorgten für einen Extra-Reiz. Marc machte sich sofort über das kleine Tittchen her und lutschte, nuckelte und knete daran herum. Schließlich nahm er seinen Schwanz, rieb wichsend über den Nippel und saute die Titte mit seinen Säften ein. Die Titte verschwand und Marc sah einen Zeigefinger in dem Loch, der lockende Bewegungen machte. Marc wichste sich den Schwanz weiter und steckte seinen großen Sack mit den dicken Eiern hindurch, so dass er auf Claudines Seite heraushing. Sofort begann diese, die Eier zu kneten und leckte zuerst vorsichtig mit der Zunge darüber. Mutiger geworden, versuchte, sie ein Ei in den Mund zu saugen, aber Marcs Eier waren einfach zu groß. So begnügte sie sich damit, ihnen ein Zungenbad und eine sanfte Handmassage zu geben. Da Marc nun nicht mehr an Claudines Muschi herumwichsen konnte, musste sie es sich mit ihrer freien Hand selber machen.Marc zog seinen gut eingespeichelten Sack aus dem Loch zurück und schob nun seinen fetten Schwanz durch die Öffnung, die groß genug war, dass er auch noch die Eier, vorsichtig eines nach dem anderen hindurchquetschen konnte. Das Loch in der Wand wirkte nun wie ein Penisring und ließ seine pralle Latte noch härter und größer werden. Dicke Adern traten am Schaft hervor und Claudine machte große Augen. So einen langen und fetten Schwanz hatte sie noch nie gesehen. Dass er groß war, hatte sie ja schon gespürt, aber das Teil nun zu sehen, war fast zu viel für sie. Ehrfürchtig nahm sie Marcs Rübe in die Hand und wichste diyarbakır escort langsam auf und ab. Immer nur am Stamm entlang bis vor die Eichel; dabei schob sie die Vorhaut immer wieder über die Eichel und zurück. Geil sah das aus und Claudines Säfte flossen nur so aus ihr heraus. Sie zog nun die Vorhaut so weit es ging zurück und legte den fetten Kopf komplett frei, aus dem zähe Tropfen klarer Flüssigkeit herausrannen. Vorsichtig tippte sie mit der Zunge dagegen und kostete von den Tropfen, die nun ihre Zunge in zähen Fäden mit der Eichel verbanden. Unwillkürlich glitt Claudines linke Hand an ihrem Körper hinab, zwirbelte kurz ihre schon harte Brustwarzen und rutschte dann tiefer zu ihrem Lustzentrum. Während sie weiter an der prallen Rute herumknetete bohrte sie sich zwei Finger tief in ihre Muschi hinein und mit dem Daumen strich sie über ihren Kitzler, was ihr augenblicklich einen Orgasmus verschaffte. Claudine stöhnte unterdrückt auf, schwankte nach vorne und rieb ihr hübsches Gesicht an dem vor ihr stehenden Schwanz, der ihren Kopf weit überragte. Die Säfte tropften aus Claudines Muschi auf den Boden und sie biss leicht in den heißen Schaft vor ihr.Marcs Schwanz sonderte nun unablässlig einen leichten Strom klarer Flüssigkeit ab und Claudine saugte sich seitlich an dem heißen Teil fest, so dass die fette Knolle seitlich aus ihrem Mund herausschaute und der Geilsaft auf ihren Oberkörper tropfte. Eine glänzende Speichelspur hinterlassend nibbelte sie sich an dem harten Schaft empor und saugte den Saft nun direkt aus der Eichel. Claudine musste den Mund so weit aufsperren wie es nur ging, um den großen Knauf zwischen ihre Lippen zu bekommen. Sie versuchte mehr und mehr des heißen Gerätes zu verschlingen aber sie schaffte nur die Eichel, deren Ränder weit über den Schaft hinausragten. Mit Gewalt zwängte sich Claudine weitere zwei Zentimeter in den Schlund, bevor der einsetzende Brechreiz sie stoppte und das Riesenteil wieder zu Tage förderte. Mit Tränen in den Augen betrachtete sie nun das schleimige Teil vor sich und begann mit einer Hand die schweren Eier und mit der anderen den langen Riemen zu bearbeiten.An Marcs Tür ertönte auf ein Mal ein Pochen und eine laute Männerstimme rief: „Hey, dauert es noch lange da drin? Andere müssen sich auch noch umziehen.“Marc erschrak und wollte seine Latte aus dem Loch herausziehen — aber er steckte fest und konnte sich keinen Millimeter rühren. Er stammelte: „Ja, ich bin ja gleich so weit. — Einen Moment noch.“ Innerlich machte sich aber Panik breit: Wie sollte er nur seinen Penis aus dem Loch herausbekommen? Anstatt zu ziehen, drückte er sich an die Wand und presste sein heißes Fleisch noch weiter durch das Holz. Auf der anderen Seite ragten nun drei weitere Zentimeter aus der Wand heraus und die Eier konnten frei an der Holzwand herabbaumeln. Claudine hatte das ganze Dilemma mitbekommen und versuchte nun dem Unbekannten zu helfen indem sie den Riemen nun mit beiden Händen heftig zu wichsen begann. Immer auf und ab und mit kreisenden Bewegungen, wie ihr erster Freund es ihr beigebracht hatte. Sie hörte mit ihren Bemühungen nicht auf und schnappte nun auch noch mit ihrem Mund nach seinem Hodensack, um die ganze Angelegenheit zu beschleunigen. Vorsichtig saugte Claudine ein Ei in die Mundhöhle und badete es mit viel Speichel und geilen Zungenbewegungen. Der Schwanz in ihren Händen wurde ein Stück größer und praller und Claudine wusste, dass es nun nicht mehr lange dauern konnte. Die große körperlose Latte des Unbekannten, die aus der Wand herauswuchs begann zu zucken, die Eichel war nun zum Platzen gespannt. Ohne Nachzudenken stülpte Claudine ihren Mund auf die Eichel, sie wollte keine Sauerei in ihrer Umkleidekabine veranstalten. Heftig wichste sie weiter und spürte in ihrem Mund, wie die Eichel ihren kompletten Mundraum ausfüllte. Ein erster langer Spritzer sprudelte mit hoher Gewalt aus dem Fleischklops heraus. Schnell schluckte Claudine alles runter. Aber es folgten weitere Eruptionen und Claudine kam mit Schlucken so schnell nicht hinterher, so dass Marcs Sperma aus Claudines Mundwinkeln heraussprudelte und an ihrem geilen Teeniekörper herunterlief. bei: pezax.com Obwohl sie immer größere Ladungen des heißen Saftes schluckte, rann weiteres Sperma aus ihrem Mund und tropfte hinab auf ihre Titten. Claudine musste Luft holen, entließ die fette Eichel mit einem Plopp aus ihren Lippen und staunte nicht schlecht, dass der Schwanz in ihren Händen immer weitere Schübe heißen Saftes ausstieß. Weitere Ladungen landeten nun direkt in Claudines Gesicht, von wo aus es sich seinen Weg zu ihrem Kinn suchte und in zähen Tropfen ihre kleinen festen Titten vollschleimte. Der nächste Treffer landete quer über ihrem Gesicht. Noch ein Spritzer: genau zwischen die hübschen Lippen. Nach Luft schnappend sprudelte eine weitere Fontäne in ihren Mund und brach sich hinten an ihrem Gaumen.Insgesamt hatte das spuckende Ungeheuer bestimmt 12 mal geile Spermaspritzer hervorgebracht.Das erneut aufgegeilte Mädchen konnte nun nicht mehr an sich halten, stand auf und schob sich den noch steifen Penis von hinten zwischen die Schenkel. Mit Wonne pflügte sie das heiße Fleisch zwischen ihre Schamlippen und massierte sich mit der Eichel ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange und Claudine wimmerte mit zusammengepressten Lippen einen weiteren Orgasmus heraus. Während des Höhepunktes schob sie sich die Rübe bis zur Hälfte in die Muschi und bearbeitete ihren Kitzler mit den Fingern weiter. Geil fickte sie das lange heiße Stück Fleisch zwischen ihre wulstigen Schamlippen, die sich gierig an dem Schwanzfleisch festzuklammern schienen. Inzwischen geriet Marc wieder leicht in Panik, weil er befürchtete, dass sein Schwanz nicht schrumpfen würde, wenn er weiter so behandelt würde, aber Claudine ließ nun von dem verschmierten, langsam kleiner werdenden Schwanz ab und staunte, dass selbst das halbsteife Teil noch deutlich überdimensioniert war.Unter Schmerzen zog Marc nun seine Eier aus dem Loch raus, gefolgt von seinem Schwanz. — Wenn das mal keine Schwellung hervorruft… Ohne seinen Pimmel zu säubern schlüpfte er schnell in Shorts und T-Shirt, schmiss seine übrigen Sachen in den Rucksack und stürmte mit hochrotem Kopf an dem wartenden Herren vorbei in Freie ohne sich noch einmal umzusehen. Auch Claudine beeilte sich, ihre Klamotten anzubekommen und verschwand, als sie sah, dass der andere Badegast die Nachbarkabine betrat. Schade, ihre Eroberung mit dem Hengstschwanz hatte sie nicht mehr gesehen. Es hätte sie doch zu sehr interessiert, wer an dem Teil dranhing…

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About Gerrit + Vivien Part 02

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About Gerrit + Vivien Part 02}{}{}{}{}{}{ NETTE BÄRIN }{}{}{}{}{}{About Gerrit + VivienPart 02}{}{}{}{}{}{ NETTE BÄRIN }{}{}{}{}{}{Es dauerte einen Moment, wo ich vor der Umkleidekabine der Ladies warten “durfte”, da die gute Frau ja ihrem Gatten kundgetan, dass sie mit mir heimfahren würde. Auch bräuchte er nicht auf sie warten, sie käme später heim. Oder erst im Verlauf des folgenden Tages. Wo ich ihr bei der Ansage für Tobias zuhörte, beobachtete ich genau, wie er es aufnahm. Einfach formuliert, Begeisterung sieht ganz klar anders aus. Ohne Zweifel, sie hatte daheim ganz klar das Kommando. Pfiff sie, stand er als ehemaliger Soldat in Hab-Acht-Haltung vor ihr und erwartete ihre Befehle. Diese Prozedere gab es allerdings nur, wenn die Jungs außer Hauses waren. Ansonsten ging es auch netter und freundlicher zwischen den beiden zu.Ungefähr 25 min nachdem ich die Warte Position eingenommen hatte, verließ auch Vivien die Umkleidekabine. Ich war seitens Bärbels ja einiges gewohnt, daß Frauen stets ein bisschen länger für fast alles brauchen, als dies bei Männern der Fall war. Aber was sie denn meinen Augen präsentierte, war ein gänzlich anderer Style als noch am Vormittag. Am besten umschrieb man es mit “Lady in Red!”. Fing an mit einer enganliegenden knallroten Lederhose an, wobei die Hose sich wie eine zweite Haut über den Arsch zog. Dazu dann eine offene Bluse, die einen herrlichen Ausblick auf die in schwarze Dessous gehüllte Oberweite zuließ. Passend dazu elegante schwarze High-Heels mit reichlich Luft unter der Ferse. Die grandiose Krönung war die körperbetonte Lederjacke, natürlich auch in der gleichen Farbe wie die Hose. Nämlich knallrot. Ich pfiff einmal kurz, als ich sie erblickte. Sie verbeugte sich und deutete einen Hofknicks an, wie denn in royalistischen Bereichen noch üblich sein sollte. Richtete sich wieder auf und drehte sich einmal um die eigene Achse. Die Sporttasche hatte sie dabei kurz abgestellt.Als sie fertig gedreht hatte, kam sie direkt auf mich zu und drückte mir ihre Lippen auf meine. Einen schnellen und flüchtigen Kuss? Bei weitem nicht! Volles Programm war angesagt! Eventuell anwesende Zuschauer oder Gaffer? Dies interessierte Vivien in diesem Augenblick nicht die geringste Bohne! Nachdem ihr Bedarf gedeckt war, ließ sie von mir ab und verpasste mir hingegen eine Ohrfeige. Nichts alibimäßig, aber auch nicht die brutale Version. “Es wird dir denn eine große Freude bereiten, dass du als mein höchstpersönlicher Hofnarr, meine Tasche zu deinem Auto tragen wirst und dort in den Kofferraum stellen darfst! Ansonsten musst du mit disziplinarischen Konsequenzen rechnen!” Schaute mir in die Augen und erwartete wohl eine Antwort darauf.”Erhabene Herrscherin über sein oder nicht sein in meinem ach so nutzlosen Leben, es wird mir natürlich eine große Freude und eine noch größere Ehre sein, dass ich eure schwere Tasche durch die Gegend schlören soll! Und noch größer wird die Freude sein, wenn ihr in dem Asphalthobel sitzen solltet und ich eure Füße küssen darf!” Vivien stemmte ihre Hände in die Seite, schüttelte den Kopf und griff sich letzten Endes doch selbst ihre Tasche. Am Auto angekommen, machte sie denn große Augen, als wir neben MEINEM Auto standen. “DEINER? Hab ich heute Morgen etwas verpasst?” Ein Schmunzeln ging dein mein Gesicht. “Hat wohl den Anschein!” Und so öffnete ich den Kofferraum, machte einen Schritt zur Seite, damit sie ihre Tasche reinstellen konnte. Mylady stand da, bückte sich und streckte mir ihren mit Leder bezogenen Arsch entgegen. Absicht oder Zufall? Scheiss egal, es sah geil aus und es war einfach eine Herausforderung!!!Für mich gab es zwei Möglichkeiten. Entweder meinen Schoß daran reiben oder einen kräftigen Klaps drauf geben. Jetzt noch blank ziehen, damit Mäxchen sich an ihrem Arsch “aufreiben” und auskotzen konnte? Ich entschied mich dann doch für die zweite Alternative, was Vivien denn mit einem “…he, was soll dies werden?” kommentierte. Als sie vor mir stand, wollte sie sich gerade mit einer Ohrfeige revanchieren, doch ihre Absicht war viel zu auffällig, so dass ich ihre Hand abfangen konnte. Vielmehr fand sie sich auf einmal mit dem Rücken an der Wand wieder und musste eine aggressive Kussattacke über sich ergehen lassen. Dass diese Frau immerhin gute 30 Jahre älter war als ich selbst, dass sie meine Mutter sein könnte und ich somit ihr Sohn, dies interessierte uns beide in diesem Augenblick nicht wirklich. Da standen ganz andere Interessen im Vordergrund, vor allem sexueller Natur!Ich führte sie zur Beifahrertür, öffnete diese und ließ sie einsteigen. Anschließend ging ich zur anderen Seite und stieg selbst ein. Und wenig später befanden wir uns auf dem Heimweg. Da wir es nicht allzu eilig hatten, wurde jede Möglichkeit zur Verlängerung des Heimweges einbezogen. Wir waren noch nicht einmal vom Parkplatz herunter, da lag ihre Hand auch schon auf meinem Oberschenkel, von wo sie aus zwischen meine Schenkel glitt. Die Fahrt an sich war ruhig, sehr ruhig sogar, was auch daran lag, dass Vivien ein kleines Nickerchen machte, damit sie für die folgenden Stunden fit war. Grins!! Soweit die bekannte Theorie. Was in der Praxis dabei heraus kam, würde man dann sehen.Die Georg-Scheer-Straße befuhr ich von unten her und vor Hausnummer 9 fiel mir ein Auto gleich ins Blickfeld. Ein blauer Ford Granada 2.8i!!! Aber woher kannte Tobias, Viviens Ehe „Sklave”, meine Anschrift? Weiß auch der Geier, wie lange er da schon stand. Muss eine gefühlte Ewigkeit sein, denn wir hatten auf dem Heimweg auch reichlich getrödelt und einige Umwege gefahren. Ich fuhr an ihm vorbei und parkte den Wagen im oberen Bereich der Georg-Scheer-Straße, so dass unser Betreten des Hauses für ihn nicht wirklich zu sehen war! Dumm gelaufen für ihn. Beim Betreten der Wohnung blieb Vivien kurz bei der Garderobe stehen, aber auch nur kurz, denn bevor ich die Jalousie am Küchenfenster herunter lassen tekirdağ escort konnte, stand sie auch schon hinter mir. “Lass das, es gibt Wichtigeres als diese beschissene Jalousie!” Drehte mich um und legte ihre Arme um mich! Es folgte ein wildes küssen und ein ebensolches Befummeln und Vernaschen, wobei sie noch aggressiver vorging, als meiner einer.”Ich will ihn jetzt und hier vernaschen!” Sagte dies und riss hektisch am Gürtel und am Hosenbund herum, bis sie die Hose samt Shorts herunter ziehen konnte und natürlich auch gern tat. Doch zuvor hatte sie noch die Chance ergriffen und das T-Shirt über den Kopf hinweg ausgezogen. Sie ging vor mir auf die Knie und ließ nichts Gutes erahnen. Oder anders formuliert, sie war in diesem Moment ganz klar der Chef im Ring, dies war deutlich zu spüren und vor allem, sie ließ es mich auch spüren. Dementsprechend strahlte sie auch eine dominante Energie aus, welche sie gegen mich einzusetzen wusste und natürlich auch tat. “Du hast ab jetzt absolute Sendepause. Haben wir uns verstanden?” Ich nickte zustimmend, womit die Angelegenheit geklärt war.Vivien griff voller Lust nach meinem Mäxchen und begann ihn abwechselnd mit der Zunge zu streicheln oder ihn sich in den Mund zu schieben, sprich zu blasen oder sie tat ihn einfach “nur” wichsen. Im Schein der Straßenbeleuchtung sah man zum Glück am Fenster nur meinen entblößten Rücken. Mehr zum Glück nicht, denn die Aktivitäten fanden unterhalb der Fensterbank statt. Wie ich aber schon von Erika erzählt bekam, hatte ich mir in der Nachbarschaft innerhalb kürzester Zeit den Spitznamen “Casanova” und “Frauenkiller” eingefangen. Zu den Opfern des “Casanovas” und “Frauenkillers” aus dieser namensgebenden Nachbarschaft gehörten einige Frauen, sowohl jüngeren als auch älteren Jahrgangs. Und Erika gehörte auch dazu. Insgesamt betrachtet konnte ich damit ganz gut leben und betrachtete es als Ehre, diese Namen erhalten zu haben. Grins!!! Ganz im Gegensatz dazu standen die direkt unter mir lebenden Mitbewohner, das Ehepaar Helga & Thomas Jankowski, wobei sie ganz klar die Rädelsführerin war, ist und bleiben wird. Nun ja, sie machte sich Sorgen um den guten Ruf des Hauses, welcher ja schon unter meiner verehrten Vormieterin Andrea Schnitzler arg in Mitleidenschaft gezogen worden war. Und dann fiel ihnen ja ihre langjährige Mitbewohnerin Erika Wegener auch noch arglistig in den Rücken, als sie sich auf ein Abenteuer bzw. eher eine Affäre mit mir einließ, welche auf rein sexueller Ebene basierte! Aber dieses Theater um den guten Ruf interessierte mich ehrlich gesagt, einen fürchterlichen Scheißdreck! Andrea war Andrea und ich bin ich!!! Und Ehepaar Jankowski stellten halt Mitglieder einer etwas anderen Generation dar. Sie hatten denn eine komplett andere Erziehung genossen und hatten bekanntlich auch schon schlimme Zeiten erlebt! Aber dies war nun einmal mein Leben, welches sehr offen ausgelegt war. Ich vergnügte mich halt gern mit Frauen jeglichen Alters!!!Und zu meinem Leben gehörten denn auch wechselnde Frauenkontakte. Mal nur für eine gewisse Zeit an Stunden oder auch mal über Nacht, womit wir wieder bei Vivien wären! Sie kniete immer noch vor mir und beschäftigte sich zu meiner Freude mit Mäxchen. Und er genoss diese Aufwertungen, die ihm zu Teil wurden, was er denn dadurch zeigte, dass er mächtig an Form gewann und auch an Härte zulegte! Vivien war hart im Einstecken, aber erst recht auch im Austeilen. Irgendwann griff ich ihr in die prachtvolle Haarpracht und zog sie nach oben! Wir küssten uns wie gewohnt, hart aber herzlich. Gleichzeitig begann ich den Gürtel aus ihrer Hose zu entfernen. Machte die Hose auf und ließ meine Hand über ihren Bauch abtauchen zwischen ihre Schenkel abtauchen. “Du geile Sau hast kein Höschen an. Pfui deibel! Dir gehört mal ordentlich der Arsch versohlt!”Und bevor sie sich versah, hatte ich ihr die schwarze Bluse ausgezogen und auch die Hose nach unten gezogen. In der Folgezeit machte sie denn Bekanntschaft mit der Tischplatte in der Küche, auf welchem sie bäuchlings lag! Vor mir präsentierte sich ihr prächtig geiler Knackfickarsch, welchen ich mir jetzt erst einmal vorknöpfen wollte. “Bist du bereit, deine dir aufgelegte Bestrafung zu empfangen?” Eigentlich war vollkommen egal, wie sie antworten würde. Geschehen würde es eh. “Oh du Hofnarr, deine Herrscherin nimmt all jenes, was du ihr zu geben bereit bist.” So sollte es denn auch geschehen. Ich griff mir ihren Ledergürtel und strich mit ihm über ihren Rücken abwärts. Man merkte ihr die Spannung an und so ließ ich sie noch einen Moment zappelt, bevor es das erste Mal einschlug.Morgens gegen 02:00 Uhr gab es einen einmaligen Aufschrei, aber mehr denn auch nicht. Die restlichen bzw. noch folgenden 12 Schläge mit dem Gürtel ertrug sie tapfer so. Ohne einen Aufschrei oder andere Mucken. Es war für mich das erste Mal, dass ich so gegen eine Frau vorgegangen bin. Selbst bei meiner Ausbilderin Bärbel hatte ich so etwas noch nie getan. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Doch zurück zu Vivien. Schuldgefühle waren wegen der Schläge vollkommen fehl am Platz. Sie hatte ja buchstäblich darum gebettelt! Nun waren die beiden hinteren Wölbungen ein wenig rötlich eingefärbt, was aber auch so geil aussah. Wie sie sich fühlte? Dies stand auf einem anderen Blatt Papier.Meine gierigen Hände hatten natürlich nichts Besseres zu tun, als ihren Arsch zu streicheln und auch leichte Schläge mit der flachen Hand auf die rötlichen Stellen gehörten dazu. Ich ging in die Knie und ließ meine Lippen meine Hochachtung übermitteln. Küsste beide Flächen und widmete mich ihren Zugängen. Während die Zunge am Arsch aktiv wurde, wilderte die rechte Hand an und vor allem in ihrer Lustpforte, was denn auch bei ihr sehr gut ankam. Ließ dann Arschloch einfach Arschloch sein und widmete mich ausschließlich ihrer Lasterhöhle. Da diese schon ein wenig feucht war, fragte ich mich denn, escort tekirdağ ob ihr die Schläge Spaß und Freude gebracht haben.Sie “lümmelte” denn immer noch auf der Tischplatte und harrte der Dinge, welche noch auf sie zu rollen würden. Streckte ihren süßen Arsch schön nach hinten hinaus und stand breitbeinig am Tisch. Ich griff ihr beherzt zwischen die Beine und dabei auch bewusst nach ihrer Lustpforte, die das nächste Ziel auf meines Feldzuges gegen ihre Geilheit darstellte. Meine Interessen standen hinten an, ich wollte sie einfach nur fertig machen, sie leiden sehen. Oder anders formuliert, sie sollte um Erlösung betteln, wenn sie kurz vor der Explosion stand. Also stellten all diese Ideen und Fantasien gegen Vivien und ihren Körper doch irgendwie ein Interessengebiet dar.Ein Schelm, der Böses denken mag! Ich bin immer lieb!! Okay fast immer!!! Oder auch nicht immer!!!! Innerlich musste ich wegen des Wortspiels schmunzeln. Also ging ich in die Hocke und ließ ihrer Lustpforte einige Aufmerksamkeit zukommen. Schaute mir ihre Piercings an, welche wiederum neue Fantasien im Kopfkino auslösten. Aber dies war wohl okay. Mit solchen Dingen hatte ich noch nicht viel zu tun, doch dies würde sich ja nun ändern. Bärbel würde mir bei meinen Gedanken und Ideen beratend zur Seite stehen. Selbstverständlich auch als Versuchskaninchen, denn dies musste auch sein. Und wo ich diese Ringe vor mir hatte, zog ich natürlich auch daran, was bei der Trägerin weniger gut ankam. Eigentlich hätte ich jetzt erwartet, dass sie generell kleine Gewichte an den Ringen trug. Doch dem war nicht so. Also gab es für die gnädige Frau eine Ansage.Sollte es zu einem weiteren unterhaltsamen Date mit ihr kommen, so würde ich von ihr erwarten, dass sie dann auch entsprechend ausgestattet erschien. Sie stimmte diesem “Wunsch” ohne große Widerworte auch zu. Heute war da nichts mit Gewichten, also musste ihr Körper so daran glauben. Aber dies tat dem ganzen auch keinen Abbruch!!! Die Lust auf entsprechende Lusterfüllung war hier wie dort gegeben. Aufhalten konnte uns da niemand mehr.Meine gierige Zunge begann ihr lüsterndes Spiel an und ihrer Lustpforte, was nicht nur ihrem Hormonhaushalt expandieren ließ. Auch Mäxchen erfreute sich an diesem Ereignis, wenn gleich er bis jetzt nur als Gaffer dabei war. Er beobachtete das Vorgehen der Zunge und der flinken Finger, welche sowohl der Lustpforte einen Besuch abstatteten, sondern auch ihren rückwärtigen Zugang besuchte. Und so ganz nebenbei nahm “Hab acht”-Haltung und zeigte sich allzeit bereit, um ins Geschehen einzugreifen. Doch dazu war er freudig erregt, wurde aber immer wieder auf später vertröstet. Nicht sehr nett, aber so war gerade die Realität. Andere Spieler waren an der Reihe, um ihr Können zu präsentieren. Und Vivien? Sie reagierte sehr erfreut auf die Besuche in ihren Freudenzimmern.Voller Freude und Geilheit spendierte sie in ihrem vorderen Freudenzimmer etwas zu trinken, äh zu schlürfen an, was liebend gern verkostet wurde. So nebenbei krallte sie sich mit aller Gewalt am Tisch fest, um nicht herunter gezogen zu werden. Dieser ihr Arsch war eine reine Freude. Ich ließ meine Zunge an und in ihrer Lustpforte schalten und walten und mit den Fingern an ihrem hinteren Freudenzimmer. Sie stöhnte und atmete schwer, als ob ihr meine Aktivitäten erregungstechnisch schwer zu schaffen machen würden. Und bei allem Widerstand, es brachte nichts, denn ihr Körper tat genau jenes, was ihm gerade gefiel.Er “explodierte” zum ersten Mal und ließ eine extragroße Portion ihres Sirups aus der Pforte fließen. Doch dies sollte nicht alles gewesen sein, denn der Hunger auf mehr stieg in mir. Ließ von ihrer nassen Pforte ab, klatschte ihr mächtig auf den Arsch und zog sie fast vom Tisch herunter. “Stell dich mal nicht so an. Ist doch gar nichts passiert!” Als Vivien etwas sagen wollte, hielt ich ihr den Mund zu. “Will von dir jetzt nichts hören. Ausser dann, wenn dein Körper wieder explodiert sein sollte.” Mein Besuch blickte mich nachdenklich an und schwieg. “Wenn du irgendwelche andere Töne als jene der körperlichen Erregung von dir geben solltest, bekommst du pro Ton FÜNF Schläge auf den Arsch!” Viviens Blick wurde noch nachdenklicher, aber dies war mir egal. Sie hatte sich sozusagen in die Höhle des Löwen begeben und musste nun mit den ganzen Konsequenzen leben.”Knie vor mir nieder, du billiges Miststück! Mein Schwanz will dich auch spüren!” Gesagt und getan, sie kniete sich vor mir hin und begann die an sie gestellte Aufgabe zu erfüllen. Und dies tat sie denn mit viel Einsatz und Spaß am Handeln. Meine rechte Hand griff in Ihre Haarpracht am Hinterkopf und führte sie bei ihrem Wirken. In mir stieg das Begehren, sie auf dem Küchenboden zu vögeln, ganz gleich ob sie dies wollte oder nicht! Im Grunde war dies ja wohl auch ihr “sehnlichster” Wunsch, dass dies geschehen mag. Und es geschah denn auch in aller Würze. Griff ihr in die Haare und zog den Kopf nach hinten. Verpasste ihr rechts und links eine Ohrfeige, blickte sie an und tat kund was an lag. “Ich habe eine gute Nachricht für dich! Du darfst dich jetzt auf den Rücken legen, deine Beine breit machen, damit mein Schwanz deine nasse Fotze aufsuchen kann. Der ist richtig heiß darauf, sich in dir auszukotzen!!!”Wie Frau Nimmersatt legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine v-förmig, womit freie Sicht auf die tiefste Stelle gewährleistet war. Ich stand vor ihr und wichste Mäxchen noch ein wenig, was sie veranlasste, sich ebenfalls ein wenig zu verwöhnen. Damit war ich aber keineswegs einverstanden und schob ihre Hand mit dem rechten Fuß beiseite. “Was ich mache, darfst du natürlich nicht automatisch nachmachen. Und keine Widerworte! Basta!” Innerlich schmunzelte ich deswegen, doch nach außen blieb ich streng und unnachgiebig. Stattdessen spielte ich mit dem Großen Onkel an dem Zugang zum vorderen Freudenzimmer. Erst über die Schamlippen tekirdağ escort bayan und dann drückte ich ihn unter strengen Beobachtung einfach hinein.Mit Bärbel hatte ich ja auch schon viele Dinge ausprobiert, aber jenes stand da noch nicht zur Diskussion. Und Vivien schaute mich erschrocken, aber auch sexuell erfreut an. Kannte sie diese Praxis etwa schon? Nun gut, sie hatte schon einige Tage auf dem Buckel, aber nichts ist unmöglich! Aber was ich nicht kannte, kann ich am lebenden Objekt ja ausprobieren! Dafür war sie jetzt gerade da. Ob Vivien sich dessen bewusst war, dass sie gerade zum Versuchskaninchen degradiert wurde? Ich war mir deswegen nicht im Klaren, aber solange der Spaß dabei war und sie auch auf ihre Kosten kam…warum denn nicht!Mit Spaß und Freude war ich dabei, als ich ihr den Fuß in ihre Lustpforte schob und sie langsam so zu ficken begann. Ohne Zweifel, es begann mir Spaß zu bereiten, sie SO zu behandeln, um nicht zu sagen, sie zu benutzen! Es kam der Augenblick, wo sie sich zu Worte meldete bzw. mir ihren hohen Stand der sexuellen Erregung mitteilte. Damit nicht genug, wurde es so langsam recht feucht in diesem Sektor, während ich mich weiter um ihr Wohlergehen bemühte. Und dies würde ich auch gleich auf anderem Wege fortführen wollen. Ich gestattete ihr, sich auf den Rücken zu legen und sich selbst zu bespielen.Was kommen würde, war ihr nicht wirklich klar. Sie lag auf einer Decke, um sich vor der Kälte zu schützen. Nun ja, davor könnte sie sich schützen, aber nicht vor der Lust und Geilheit eines willigen Mannes. Die Beine in Richtung Kopf gehalten, kam ich über sie. Ließ Mäxchen erst an ihrer Pforte klopfen, bevor er voller Tatendrang in ihr vorderes Freudenzimmer eindrang. Ich ließ es gemütlich angehen, was sie denn mit “… hör auf zu spielen! Ich bin eine erwachsene Frau! Fick mich richtig durch. Will dich endlich tief in mir spüren!!!” Dem Wunsche konnte ich mehr als nur allzu gern nachkommen, denn es war ja schließlich auch in meinem Interesse und diente der eigenen Lusterfüllung. Die stand ja auf auch ganz weit oben.Das “Donnerwetter” trat dann in Erscheinung, als sie denn zum ersten Mal ihre ganze sexuelle Erfüllung heraus schrie. Und dies denn frühmorgens gegen 3:00 Uhr!!! Ich vermag mir auszumalen, was bei meinen Untermieter in den Köpfen gerade vorging. Sodom und Gomorrha in diesem ach so ehrenwerten Haus!!! Alles hatte einmal ein Ende. Auch das Vorhandensein als ehrenwertes Haus.Sie hatte mich mit ihren Beinen umklammert und hielt mich so fest. Auch ein Grund, warum ich nicht wirklich aufstehen konnte. Aber auch kein Problem, denn mein bester Freund hatte sich kurz zuvor nach ihrer dritten Explosion selbst in ihrem Feuchtbiotop ausgekotzt. Und dies denn auch zur allgemeinen Freude. Wir lagen noch einen Moment so da, bevor wir denn ins Bad gingen und kurz abduschten. Dem gegenseitigen abtrocknen folgte eine Kuschel- und Knutscheinheit, bevor wir denn doch ans schlafen kamen.Wach wurde ich denn gegen 08:00 Uhr. Schaute zur Seite und sah ein kleines Baby, wie es am Schlafen war. Okay, es war vielmehr eine ausgewachsene Frau im geilen Alter und in optisch interessanter Verpackung, nämlich textilfrei. Allein dieser Anblick ließ Stimmungsgefühle bei meinem langjährigen Freund und Wegbeleiter Mäxchen aufkommen. Mit einer Morgenlatte verließ ich das Bett und ging in die Küche, wo ich mit den wenigen Dingen, die ich vorfand, ein Frühstück zusammenstellte.Als der Kaffee durchgelaufen war, nahm ich das Tablett und ging ins Schlafzimmer, wo sich Vivien gerade auf den Rücken gedreht und die Beine weit gespreizt hatte, um sich selbst gutes anzutun. Es hielt sie auch nicht davon ab, als ich ins Zimmer kam, ihr Treiben fortzusetzen. “…muß ich denn hier alles selbst erledigen?”, maulte sie mit einem frechen Grinsen. Nun ja, ich stellte das Tablett auf dem Schrank. Wechselte dann zum Fußende des Bettes und begann mit Mäxchen zu spielen. Nachdem auch er voller Freude und Geilheit Größe und Form angenommen hatte, rutschte Vivien weiter zum Fußende entgegen und “bettelte” um Erlösung ihres körperlichen Bedürfnisses. Es war ein Hochgenuss ihr Zuzusehen, wie sich selbst hingab, aber auch ich spürte in mir das Verlangen, ihr und ihren Freudenzimmern einen Besuch abzustatten. Ihr Arsch lag schon auf der Holzumrandung, die Beine weiterhin empfangsbereit weit gespreizt, als ich mich “herab ließ” und ihrem Wunsche nachkam. Das Fenster war auf Kipp und so bekam die nächste Nachbarschaft live mit, was Vivien für ein geiles Miststück war. Erst recht, als ihr Stöhnen lauter und ihre Forderungen nach Erfüllung immer intensiver vorgetragen wurden, bis sie letzten Endes das Haus fast zusammen geschrien hatte, als wir beide kurz hintereinander kamen.Wie von allein, stieß sie mich zurück und setzte sich auf das Fußende des Bettes. Schaute mich an und verschlang Mäxchen in ihrem gierigen Fickmaul, um ihn vollends zu entleeren. Als sie dies denn vollbracht hatte, meinte sie trocken weg mit einem frechen Grinsen im Gesicht, “…ich könnt jetzt einen Kaffee gebrauchen. Schwarz ohne Milch und Zucker. Denn schön bin ich schon!!!” Und meine Antwort war passend dazu. “…schön geil!” und goss ihr die gewünschte Tasse Kaffee ein. Wir saßen denn beide mit einer Tasse in der Hand auf dem Bett und schauten den anderen an.Wir gingen denn nach einer Weile zusammen ins Bad, wo wir eine mordsmäßige Freude darin fanden und dem Anderen beim Duschen und waschen zur Hand gingen. Und vor dem anziehen passiert genau jenes, was nicht geplant war. Vivien fiel über mich her und befriedigte ihren sexuellen Hunger erneut. Während sie auf Mäxchen ihr geiles Rodeo ritt, spielte ich voller Lust und Freude an ihren herrlichen Brüsten und den strammen und harten Nippeln, welche auch etwas unsanft behandelt wurden. Schläge gegen ihre Brüste war eine Seite, Quetschungen ihrer Nippel eine andere Seite. Mit fast anderthalb Stunden Verspätung trat sie denn ihren Heimweg an, als sie in das bestellte Taxi stieg. Beim Abschied waren wir uns schon sehr sicher, dass dies nicht das letzte Rendezvous zwischen unseren Körpern gewesen sein sollte…}{}{}{}{}{}{ NETTE BÄRIN }{}{}{}{}{}{

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Eine Nacht am See

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Eine Nacht am SeeDei Nacht am SeeEs war wieder einer dieser warmen Sommertage, wo man seine Arbeit verflucht,Spätschicht und das Quecksilber zeigt über 30° an.Na toll , und die Spätschicht hat gerade begonnen, der Tag zog sich wie Kaugummi und der Feierabend wollt nicht aus seinem Versteck kommen.Ich machte mir schon einen Plan für heute Abend, nach dem Feierabend um 22.00 Uhrwollte ich noch an den Nahe gelegen See und ein wenig schwimmen.22.00 Uhr Feierabend, ich hatte die Schichtübergabe mit meiner Kollegin erledigt und fuhr langsam Stadteinwärts, die warme Luft war sehr angenehm, wir hatten immernoch 26°. Kurz nach Hause und schnell ein Badetuch und ein Liegetuch eingepackt.So wieder aufs Fahrrad und ab denn See.Am See angekommen, das Liegetuch ausgebreitet und was stelle ich fest, den Bikini vergessen, na egal ist ja Dunkel und bis auf ein paar Jogger ist hier ja nichtsmehr los.Also ausgezogen und ab geht´s, das Wasser ist herrlich erfrischend, ich plansche ein wenig im Wasser und gehe dann wieder zu meiner Decke um eine zu Rauchen.Der Mond spiegelt sich im See und ein warmes Lüftchen streichelt meinen nassen Körper,mein Brustwarzen richten sich auf und mein Schoß wird warm, eine sehr erregende Situation, ich fange ein wenig an mich zu streicheln, werde sehr feucht dabei,und lasse nun schon zwei Finger in dem warmen Lustkanal verschwinden.Plötzlich eine Stimme neben mir : Na da hat es aber jemand nötig !Ich schaue verschmitzt hoch und sehe im Halbdunklen einen Jogger,der mein Treiben wohl gehört oder erahnt haben muss.Er balıkesir escort Fragt mich ob er sich zu mir gesellen darf, ich lehne natürlich nicht ab.Der Unbekannte setzt sich zu mir und streichelt mit einer Hand meinen Oberschenkel.Es erreg mich sehr, meine Pussy wird noch feuchter und ich meine schon fast auszulaufen.Die Situation ist schon sehr geil und macht mich noch geiler. Seine Hand wandert langsam zu meiner Pussy und streichelt langsam darüber,ich bin natürlich auch nicht untätig und befreie seinen Riemen aus der engen Hose.Schönes Gerät, keine Riese aber schon sehr schön, schätze mal so 16×4.Mein unbekannter Lover verliert langsam seine Hemmungen und fingert mich schonein wenig, sehr geil, ich spreize ein wenig meine Beine damit er besser an mein Lustloch kommt. Ich wichse seinen Riemen ein wenig und spüre seine ersten Lusttropfen an meinen Fingern.Er spreizt meine Beine und lässt seinen Kopf zwischen ihnen verschwinden, oh wie geilseine Zunge verwöhnt mich, ich werde geiler und geiler, er könnte jetzt alles mit mir machen, und ich glaube das weiss er auch. Seine Zunge und seine Finger sind überall,mal zwirbeln sie leicht meine Brustwarzen dann wieder sind sie in meiner nassen Pussy,seine Zunge leckt auch über meinen Anus, ich liebe es, dieser Kerl macht mich willenlos.Ich drehe mich und bekomme seinen heissen Riemen zu schnappen, meine Zunge fährt über seine Eichel, ich schmecke seine Lusttropfen, einfach geil.Er legt sich auf den Rücken und zieht mich verkehrt herum auf sich, sofort habe ich wieder escort balıkesir seinen Riemen im Mund, er saugt an meiner Klit und fängt an meine Rosette zu fingern,ich lecke über seine Eierund lasse ein wenig von meinem Speichel über seine Rosette laufen, blase wieder seinen Schwanz und übe mit einem Finger ein wenig Druck auf seinem Anus aus. Er fängt an zu stöhnen, windet sich vor Lust, fingert mich immer wilder in beide Löcher, sein Riemen fängt an zu zucken, mein Orgasmus nähert sich, ich werde nass, ich laufe aus, salziger Geschmack auf meiner Zunge, da ist sie die weisse Flut die ich so mag,er spritzt mir seine Geilheit in den Mund, ich komme, ja ich komme …..Sein Sperma klebt an meine Mundwinkeln, dieser Geschmack, einfach geil.Er zieht sich zu sich und küsst mich. Ich bin immer noch geil, meine beiden Lustlöcher brauchen jetzt noch einen Riemen, ich nehme seine chwanz in die Hände und wichse Ihn ein wenig, ah da geht doch was. Ich bitte ihn kurz aufsthen zu dürfen da ich mal pissen muss, er meint bleib hier, er würde es mögen, er möchte das ich auf seine Riemen pisse.Gern mache ich das, ich liebe diese Spiele. Ich hocke mich über ihn, pisse auf deinen Riemen,seine Finger streicheln, während ich pisse über meine Pussy, hmmm sehr geil, sein Schwanz hat schon wieder fast seine volle Grösse erreicht, geil .Er fängt an meine beiden geilen Löcher zu bearbeiten, meine geile Pussy läuft schon wieder über, drei Finger in der Pussy und der Daumen in der Rosette, nur geil. Ich lecke über seine Eichel, seinen Schaft, balıkesir escort bayan die Eier und auch seien Anus, es macht ihn sehr geil, ich schmecke schon wieder seine Lusttropfen. 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Ich bin so geil, doch was macht mein Hengst, er pisst mir auf meine beiden Löcher ….ich spüre seinen warmen Sekt …. ich komme ….Wir sitzen beide nebeneinander und geniessen ein Zigarette, die Sonne geht langsam auf, es ist 4.30 Uhr … er gibt mir eine Kuss auf die Wange und bedankt sich für die geile Nachtund verschwindet.Mein Körper ist Sperma und Sekt verschmiert, ich gehe noch mal schnell in den See,schwimme eine kleine Runde, trockne mich ab und radele gut gelaunt, aber ein wenig müde nach Hause .

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Parallelwelt III

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Parallelwelt IIIIn den Gassen waren wieder viele Menschen oder besser gesagt Frauen, Transen, ich wusste es nicht so genau. Aber bei meinem Kriechgang sah ich viele Füße und hörte ihr Klacken von hochhackigen Schuhen, Sandaletten, High Hell und Stiefeln und sah nur schöne, rasierte Beine. Morgan führte mich immer weiter in diesen Irrgarten von kleinen und kurzen Straßen, die höchstens zwei Meter breit waren und sich zwischen ein- und zweistöckigen Häusern entlang schlängelte. So war ich auch immer wieder Berührungen und Übergriffen von anderen Passantinnen ausgeliefert. Was meine Herrin ignorierte und mich konsequent hinter sich herzog. Mir fiel es aber schwer, die Berührung auf mein immer noch schmerzendes Brandmahl, den flüchtigen Griff zwischen meinen Beinen oder wenn eine Hand durch meine Poritze streifte zu ignorieren . Und dann sah ich auch, wie das Bild, das ich hier bot von außen erschien. Eine elegant gekleidete Shemales zog ihren Sklaven auch durch die Stadt und kam an uns vorbei. Er hatte nur eine kurze Lederhose an und sein Halsband und ständig griff jemand nach ihm und am meisten zwischen seine Beine. Als er auf meiner Höhe war, sah der fremde Sklave, den ich nicht kannte von mir weg. Morgan beobachtete mich und hauchte mir zu, „Nicht reden! Es ist verboten das Sklaven miteinander sprechen.“ Ich nickte und wir setzten unseren Weg weiter fort. Als wir wieder mal um eine Ecke biegen, höre ich in der Ferne ein riesigen Tumult der immer stärker wird. Meine Herrin sieht erneut zu mir runter und sagt mit strenger Miene, „Jetzt erfährst du was dir passiert wenn du hier bei uns rebellierst.“ muğla escort Ein Paar Augenblicke später, betreten wir einen großen Platz der voller Menschen war, die rhythmisch klatschten. Ich sah aber nur hunderte von Beinen. Meine Herrin, fragte eine Frau, nein, auch sie war eine Transe, das konnte ich deutlich an ihrer großen Beule in ihrer engen Hotpants sehen. „Die wievielte ist das, ich kann die Zahl nicht sehen?“ „Ich glaube so um die 350. Ich habe die 603.“ Eine schlanke, blonde Transe, der älteren Bauart, mit großen Busen, sieht zu mir herunter.„Oh, ich wurde ihnen meine Karte abtreten. Wenn ich dafür auf ihren Sklaven aufpassen dürfte.“ Ein geile Blick fickte mich bereits mit den Augen und ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken. „Nein!“vernahm ich erleichtert meine Herrin sagen. „Der ist noch nicht eingeritten. „Schade.“ Morgan zog mich ein Stück weiter, im Schutz der Häuserwände um den Platz. „Da steige herauf und du kannst sehen was dich erwartet, wenn du nicht parierst!“ Meine Herrin zeigte auf eine kleinen Sockel am Haus und ich stellte mich darauf. Was ich sah, lies mich kreide bleich werden und in meinem Magen drehte sich alles um. Auf einem Podest, war genau so ein Pranger wie er im Innenhof meiner Herrin war und in dem war ein kleiner, dicker Mann gefangen. Der gerade von einer Transe hart gefickt wurde. Dahinter stand eine große, dunkelhäutig Transe mit einem riesigen Prügel, den ich auf satte 30cm schätze und hielt ein Sc***d mit der Zahl 362 hoch. Das konnte doch nicht sein, dachte ich, wie hält man das aus. Der Schwanz wurde unter tosenden Applaus escort muğla heraus gezogen und landete gleich danach in dem Mund des armen Mannes der eine Maulsperre hatte. Die Dunkelhäutige warf ihr Sc***d beiseite und pfählte ihr Opfer ohne Rücksicht auf den malträtierten Arsch. Ein lauter Aufschrei und wieder begann das rhythmische Klatsch zu jedem Stoß. Jetzt trat eine weiter Person auf das Podest und hielt ihr Sc***d hoch. 363 und was hatte die blonde Transe gesagt? Sie hat die 603? Ich fragte meine Herrin leise, „Wie viel muss er erleiden?“ „1000!“ raunte es hinter meiner Herrin und da sah ich, wie ich von einer umstehenden Gruppe angegafft wurde. Ich war wie eine Ware im Schaufenster, die jeder haben wollte. „Du würdest dich da oben viel besser machen, als der dicke Sack.“ sagte eine kleine zierliche Person mit viel zu großen Busen, die sich gerade die Eier massierte. „Willst du ihn uns nicht für eine kleine private Bestrafung zu Verfügung stellen?“ fragte eine Andere und die Gruppe, kam näher und schloss den Kreis um uns. Ich bekam es mit der Angst zu tun, wie sich langsam zwei Dutzend Schwänze in meine Richtung aufstellten. Morgan trat mit festen Schritt vor und sagte mit fester Stimme, „Wenn ihr nicht wollt das eure Stängel für 3 Tage in einen Käfig gesperrt werden, dann gebt den Weg frei!“ Sofort traten alle zurück und einige bildeten eine Gasse, durch die mich Morgan durch führte. Dieses mal war ich aber vor ihr und so wagte es auch niemand mich zu berühren. Ich hörte nur noch einige tuscheln. „Ja, die Reichen und die Schwarze Garde haben ihre Sklaven und wir müssen muğla escort bayan uns mit dem da oben begnügen.“ Na fürs erste war ich froh das meine Herrin solche Macht hatte, einen aufgegeilten Mob von mir fern zu halten. Als wir später in einer ruhigeren Seitenstraße waren, sagte sie zu mir, „Jetzt hast du gleich mal gesehen was dir blüht, wenn du einen Alleingang versuchst.“ Ich sah zu meiner Herrin hoch und lächelte sie an, weil ich glaubte das mochte sie und sagte unterwürfig, „Ja, meine geliebte Herrin Morgan, nie werde ich ohne eure Erlaubnis auch nur einen Schritt von eurer Seite weichen.“ Sie tätschelte mir zufrieden den Kopf und machte meine Leine los. „Dann testen wir das doch gleich mal.“ Ja, jetzt ausstehen und fort rennen? Eine törrische Idee, ich würde ja nicht mal um die nächste Ecke kommen und so kroch ich weiter neben meiner Herrin her, bis mir an ein großes Gebäude kamen. Es war das erste Haus was gerade gebaut war, mit symmetrisch angeordneten Fenstern, reich verziert mit Stuck und Marmor. Der Eingang war eine große zweiflüglige Holztür mit goldenen Eisenbeschlägen und oben drüber stand mit golden Buchstaben was ich nicht lesen konnte. Ja, da viel mir wieder auf das ich in einer Welt war, deren Sprache und Schrift nicht kannte und die Menschen hier trotzdem verstand.Meine Herrin, musste meinen fragenden Blick verstanden haben. „Geld, Sklaven, Macht steht dort geschrieben. Es ist das wichtigste Haus der Stadt und da gehen wir jetzt rein!“ Das Gebäude hatte was von einer kitschigen Villa und einer kleinen Kirche und dann die Überraschung drin. Eine riesige Eingangshalle, die größer wirkte als das Gebäude von außen war und über all an den Wänden waren Bilder und Staturen von nackten Transen. „Das ist die Ruhmeshalle der größten Persönlichkeiten.“ sagte Morgan. Diese Welt war wirklich mehr als skurril und verrückt.

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Une masseuse entreprenante

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Une masseuse entreprenante15 novembre 2018 – MontréalHier, j’ai été invité dans un salon de massage par une amie trans qui travaillait là-bas. Elle est mignonne et j’ai toujours eu un oeil sur elle, une vraie beauté. Je n’allais certainement pas refuser cette offre. Je finis de travailler, il est 3 heures de l’aprés-midi et je suis crever, mais surtout excité à l’idée de la rencontrer. Je sautes dans le premier bus qui part dans la direction du salon de massage, fébrile et souriant jusqu’aux oreilles. Le bus traverse la ville et ça semble interminable, j’ai hâte. Les portes s’ouvrent et je sors du bus, à seulement 1 minutes de marche d’une belle rencontre. En entrant de le salon, je notes l’ambiance très romantique de la salle d’attente, qui est vide et les jolies demoiselles à l’accueil qui me font un beau grand sourire. Je dois admettre être un peu stressé et quelque peu vulnérable, comment aborder le sujet? J’avance vers la caisse. Moi : Bonjour, je suis ici pour voir [******], est-elle disponible? La caissière : Oh non, malheureusement elle vient de terminer sa journée. À ma grande surprise, la caissière est trans elle aussi, ce que je n’avais pas deviné avant qu’elle parle. Elle poursuit. Elle : C’est pour un massage? On a d’autres masseuses et je peux dire afyon escort bayan à [******] que tu es passé. Moi : Pas la peine de lui dire, je vais lui demander son horaire de la semaine, ce soir. Elle : D’accord, mais comme je dis, tu n’es pas obligé de partir tout de suite. Moi : Je veux bien un massage, pour être honnête, la journée a été longue.Et c’était vrai, la journée avait belle et bien été très longue, tant pour l’anticipation d’une belle rencontre que la surcharge de travail à accomplir. Elle : Tiens, tu peux regarder les options dans ce formulaire. Je me penche vers l’avant pour parler à voix basse. Moi : Donc, si je comprends bien, vous êtes toutes trans ici? Elle : Hahaha, oui, c’est écrit sur notre site internet. Je choisis un massage bien simple, rien d’extravagant. Elle me fait un jolie sourire et me demande de la suivre jusqu’à la salle de massage. Elle : Je reviens dans deux petites minutes. En attendant, déshabille toi, prend une serviette et mets toi à plat ventre sur le matelas. Elle est très jolie, il n’y a pas de doute là-dessus. Je me déshabille complètement et passe une serviette autour de ma taille. Elle revient tout juste au moment où j’ai fini de m’installer sur le matelas. Elle commence tout en douceur, prenant bien soin afyon escort d’étendre l’huile sur tout mon dos. Ses petites mains sont chaudes et habiles. Les premières minutes sont agréables, elle me masse le dos de haut en bas, en arrêtant tout juste là où mes fesses commencent. J’adore me faire masser, surtout par des mains expertes. Au bout d’un moment, elle tire sur la serviette un tout petit peu et découvre le haut de mes fesses, qu’elle masse fermement. Elle tire encore un petit peu, mais cette fois-ci je soulève un peu mon bassin et la serviette s’ouvre un petit peu, découvrant la totalité de mes fesses. Je ne m’attendait pas à ce qu’elle fasse quoi que ce soit de spécial, j’ai tout de même choisi un massage ordinaire, mais je commençais tout de même à avoir une érection inconfortable. Elle me masse les fesses en les écartant tranquillement et ses pouces passent très près de mon petit trou. À ce moment là, mon érection ne pourrait pas être plus complète et elle pousse sur le matelas, l’inconfort fait en sorte que je soulève mon bassin pour lui donner de l’espace. C’est là que la masseuse passe sa main entre mes cuisses pour prendre mon pénis fermement et qu’elle place une main sous mon bassin en tirant vers le haut pour me dire de me mettre à genoux. escort afyon Je soulèves tranquillement mes fesses jusqu’à ce que je sois en position agenouillé et le haut du corps toujours sur le matelas. D’une main elle me masturbe tranquillement et de l’autre elle masse doucement mon petit trou. Je peux sentir le souffle de sa respiration sur mes fesses, ce qui m’indique quelle est tout près. Après un moment, je sens son doigt pousser sur mon trou et entrer tranquillement, je laisses sortir un petit gémissement, à peine audible. Je suis là, sur la table de massage, à me faire masturber et doigter par une inconnue. Elle masse fort et appui sur ma prostate pendant quelques minutes, jusqu’à ce que je commence à trembler tellement je n’en pouvais plus. “Laisse toi aller”, qu’elle m’a dit. J’essaie de ne pas faire de bruit, car je sais que sa collègue est dans la pièce d’à côté, mais je ne peux m’empêcher de gémir, alors que j’atteins l’orgasme avec intensité, tellement que j’en ai des spasmes pendant un moment. “C’est ça, mon beau”, m’a-t-elle dit alors que je reprenais mes esprits. Elle me masse la queue doucement pendant une ou deux minutes et me donne un petit bisou sur la fesse droite. Elle : “Il y a des douches dans la pièce à ta droite, je vais te laisser te préparer à partir” Moi : “Merci”, je réponds gêné d’avoir fait ça, alors que j’avais rendez-vous avec une autre masseuses que je connais bien. Elle : “T’inquiète, ça reste entre nous” Elle me fait un clin-d’œil et retourne à la caisse.

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Alexie 28 Ans /Avenir Sexe N°4

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Alexie 28 Ans /Avenir Sexe N°4Alexie, accueil Paul !!! ****Mon ventre attend depuis un moment un assaut, je ne me fait pas prier, je me penche et le lèche soigneusement Paul, Blanche a avec ses ongles, strie de rouge le gland turgescent ; je le soigne du mieux que je peux, il me le rend bien en me faisant gouter l’eau claire qui suinte au bout de son gland Je me positionne sur le dos écartent les cuisses au maximum pour le réservoir, il est d’un diamètre imposent, lorsqu’il me pénètre j’ai l’impression de me déchire, ma tête oscille de droite à gauche je pousse des cris de désespoir, je ne peu pas le réservoir, et portent il est déjà au fond de moi ,il ressort ,puis me pénètre à nouveau, et là un orgasme violent me foudroies et m’envoie au ciel dans les étoiles ,je n’ai pas vu France me rejoindre elle me soutien la tête et m’embrasse ,elle me chuchote des très bien, continu ,laisse parler tes sens, lâche-toi, je escort hatay ne résiste pas, je flotte ,et les asseaux effrénés me repousse chaque fois que plus haut..Les coup de boutoirs se sont calmé mais Paul est toujours en moi ;Dirigé par Blanche, je vois derrière lui un homme qui se masturbe, il caresse ses fesses et est entrain de lui enduire l’anus de lubrifient je n’y crois pas ,je n’ai pas le temps de me poser d’autre question ,la poussée est forte, Paul râle longuement pendent la pénétration, Je sent au travers de son sexe ficher en moi tous les assauts qu’il reçois, je jouie au travers de lui une nouvelle pris; après de longues minute de saie lorsque l’homme se déverse en lui, il pousse un cri de plénitude, et nous jouissons de nouveau ensemble, s’écroulent sur moi il ne peut plus bouger foudroie de toute part, j’adore, je le berce contre mon sein.De longues minutes se passe avant que nous reprenions nos hatay escort bayan esprits, Blanche est a cote de nous et s’adressent à Paul, elle le félicite de sa prestation et me remercie des soins que je lui ai prodige.Charlie qui pour l’occasion est le centre et la cause de la fête annonce quelle désire recevoir l’hommage de tous les hommes présent qui en sont encore capable. Elle se masturbe avec se good qui est gradue de 48 cm (son, âge) Elle ne prend qu’une vingtaine d’an, plus serait une pure gourmandise ou folie.Ses 4 valets sont aux ordres, Charlie se saisie d’une verge et l’attire à elle Prend moi vite et fort !Elle est reste debout, levant une jambe très haut, la posent sur le bras de l’athlète qui la tien, la pénétration est immédiate, les couts de boutoir qu’il lui assène la relève, dans sa tête des gerbes d’étincelles explosent aux grès de ses orgasmesUn la pose l’autre la prend intercalé au hatay escort milieu des ses esclaves, Max et Paul, ainsi que trois autre convive l’ont besogné, donc en voici neuf qui lui ont rendu hommage, elle voulait en avoir dix dit-elle !Elle est dessus qu’il n’y est plus de combattent, mais, Eve elle aussi vient la prendre âpres avoir chaussé son good ceinture elle lui arrache son denier crie de plaisir et en retire une très grande fierté, et de 10 !!!……Charlie s’est écroulé âpres ce dernier assaut et Eve la conservé dans ses bras la caressent avec amour.France et moi avons rejoint Löan dans un des recoins, donc seule Eve a le secret de l’aménagement, et blotties les une contre les autre nous avons plongées dans nos rêves voluptueux et fou.Blanche est toujours prise entre deux hommes Paul et Max eux aussi blotties aux milieux d’un gros tas de coussins se cajole avant de rejoindre les bras de MorpheCertain nous ont quitte sur la pointe des pieds et d’autre ont fait comme nous, prenant place sur tout se qui pouvait servir de bas flanc pour trouve un brin de sommeil réparateur**Demain est un autre jour !!!!………A suivre N° 5

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Souvenirs 1

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Souvenirs 1SCANDALE A L’HOTELJ’ai une trentaine d’années au moment des faits.Cela fait trois semaines que je fais l’amour avec Bruno dans une chambre d’hôtel à Creil, nos ébats ont lieu les mardi et vendredi matin.Un vendredi nous sortons de l’établissement quand, à cause de la pluie qui tombait déjà quand nous sommes arrivés et qui n’a pas cessée, je m’aperçois que j’ai oublié mon parapluie à la réception.Je fais demi-tour.En arrivant près de la réception j’entends la gérante de l’établissement discuter avec une cliente.Je comprends sans mal que mon amant et moi sommes l’objet de la conversation, enfin elle parle surtout de moi. Sans discrétion elle critique à la cliente le couple qui vient de sortir, donc Bruno et moi en particulier.Elle me décrit comme une femme sans morale et sans dignité. Elle me range dans une catégorie peu reluisante de la société.Je l’entends dire que cela la dégoûte de devoir accepter de louer dans la journée une chambre à un homme qui vient avec une putain qui sans gêne ose se prostituer dans un établissement respectable.Elle estime que cela dévalorise son hôtel, elle ne veut pas qu’il soit considéré comme un lieu de passes .Et elle dit ne pas refuser pas à cause du faible taux de remplissage en cette saison.Elle n’a pas l’air de savoir ce qu’est le devoir de réserve et de discrétion quand on est commerçante.Quand elle m’aperçoit c’est tout de suite le grand silence dans la pièce et je constate l’attitude gênée des deux femmes.Je décide de me venger de cette vipère et après avoir ruminé un moment une idée me vient.Depuis que je viens faire l’amour avec mon amant dans cet hôtel j’ai eu plusieurs fois l’occasion de croiser Thomas le mari de la tôlière.Les regards qu’il porte sur moi, ses sourires me laissent penser qu’il aimerait être à la place de mon amant.Grand brun il a une belle prestance, c’est un bel homme, au contraire de sa femme qui est grassouillette et pas très grande avec des grosses lunettes de myope.Du coup quand je le croise où quand il tient la réception je prends mon air de salope, mes regards et mes sourires sont sans équivoque.Je lui fais du rentre-dedans sans prendre de gants, d’abord par mes attitudes puis j’y ajoute les paroles.<>.<>.<>.Il me regarde et ne trouve pas immédiatement de réplique, j’en profite.<>.Il a du mal à comprendre ou je veux en venir et me dévisage gêné.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.Nous parlons pendant un moment et finalement il accepte l’idée d’avoir une relation avec moi et nous mettons au point le stratagème qui lui permettra de me rejoindre dans la chambre ou je l’attendrais.Je retrouve Bruno pour notre rendez-vous du vendredi, nous pénétrons dans l’hôtel et nous nous dirigeons vers la réception.Ce jour là, malgré que je sache ce qu’elle pense de moi, je ne me soucie pas de la tenancière quand aydın escort avec son air pincé, elle nous donne la clé d’une chambre située au premier étage.Une fois dans la chambre, la porte refermée, je me colle contre Bruno et pose mes lèvres contre les siennes puis ma langue pénètre dans sa bouche et va à la rencontre de la sienne.Nos langues se mêlent dans de longs baisers pendant que je sens sa queue bien gonflée contre mon ventre.Nous nous déshabillons mutuellement tout en nous embrassant et caressant.Nus, couchés sur le lit c’est encore caresses et embrassades pendant un moment.Je me retrouve couchée sur le dos avec Bruno positionné tête-bêche au dessus de moi sa queue bute contre ma figure.Je lèche son pénis et ses testicules pendant un moment avant de le prendre dans ma bouche.Pendant que je lui fais une fellation en variant la vitesse des aller-retour de mes lèvres sur le membre il met sa figure entre mes cuisses.Un doigt pénètre dans mon anus après l’avoir effleuré pendant quelques minutes.Sa langue s’active sur mon sexe puis pénètre mon intimité et la fouille pendant un moment puis s’en prend à mon clitoris pendant qu’il y a maintenant deux doigts qui s’activent dans mon cul.Ce qu’il me fait me procure du plaisir et énervée j’accélère les va-et-vient de ma bouche sur la queue.Le corps de Bruno se raidit, sa queue qu’il essaie d’enfoncer encore plus dans ma gorge s’agite et des giclées de sperme envahissent ma bouche.Pendant qu’il reste un moment immobile, son corps pesant toujours sur moi à m’étouffer et sa verge toujours enfoncée dans ma cavité buccale, j’avale du mieux que je peux sa semence. Il reprend le doigtage de mon anus et y ajoute pendant un moment celui de ma chatte puis c’est mon clitoris qu’il se met à masturber d’abord doucement puis violemment pendant que j’ai repris la fellation.Ensuite pendant un moment des doigts d’une de ses mains font des aller-retour en même temps dans mon intimité et mon cul pendant que son autre main martyrise mon clitoris avec entrain.Le plaisir monte rapidement dans mon ventre et avec la torture qu’il me fait subir mon bassin se soulève et ondule.Mon intimité est de plus en plus humide.Les sensations finissent par devenir insupportables, ma bouche qui suce toujours son membre le délaisse car à force de martyriser mon clitoris arrive l’orgasme, les spasmes accompagnent les jets de cyprine qui sortent de mon vagin.Il quitte la position tête-bêche et s’allonge sur moi.Sa queue n’a pas de mal à pénétrer mon intimité bien gluante de mouillure.Il donne des coups de reins pour faire aller et venir sa verge dans ma chatte.Je fais bouger mon bassin en rythme avec lui.Nos mouvements sont accompagnés par les clapotis car je mouille bien et par le claquement de ses testicules contre mes fessesTout en donnant des coups de reins il embrasse et lèche mes seins, suce et mordille les tétons pendant que je caresse son dos.J’ai beaucoup de plaisir pendant notre accouplement qu’il fait durer en cessant de remuer de temps en temps pour m’embrasser.Au bout d’un moment l’expression de son visage change et son corps se raidit, je sens son pénis trembler dans mon ventre puis le sperme couler dans mon vagin.Il se soulève puis se couche à côté de moi pendant que sa queue perd de sa prestance.Je ne le laisse pas respirer et je le masturbe pendant un petit moment jusqu’à ce qu’il aie une nouvelle érection.Puis je lui fais une fellation avec des va-et-vient rapides de ma bouche sur sa verge gluante que j’essaie de faire entrer le plus possible dans ma cavité buccale.Il décide que j’en ai assez fait et veut me pénétrer.je me mets à genoux, je creuse les reins et pose ma tête sur mes bras repliés en appui sur les draps.Placé derrière moi Bruno frotte sa queue entre mes fesses avant de la positionner contre mon anus puis il pousse en s’aidant du poids de son corps.Le pénis s’enfonce dans mon fondement puis les escort aydın doigts agrippés à mes hanches mon amant me défonce d’abord doucement puis il accélère progressivement ses coups de reins.Il passe une de ses mains sous mon ventre et sans cesser de me sodomiser il masturbe mon clitoris.Le plaisir remonte vite dans mon ventre.Les aller-retour de sa verge dans mon cul durent un moment puis il arrête de bouger mais continue à me masturber de plus en plus vigoureusement.Les sensations que je ressens deviennent de plus en plus intenses et enfin mon corps se tend, les spasmes accompagnent les jets de cyprine qui coulent de mon intimité pendant que je jouis.Satisfait il recommence à donner des coups de reins et peu de temps après ja queue tremble dans mon cul et je sens le sperme qui coule à l’intérieur.Il se retire et nous nous allongeons côte à côte pour récupérer un peu. J’ai encore du temps devant moi et je repars à l’assaut.A genoux à côté de lui je caresse ses cuisses puis sa queue ramollie avant de la prendre avec une main et de la masturber énergiquement.Il en profite, vu que mes fesses sont à portée de ses mains, pour caresser mes cuisses et masturber mon clitoris ce qui a le don de m’exciter de nouveau rapidement.Vu la conviction que je mets en le masturbant je n’ai pas trop de difficultés pour le faire bander.Je lèche sa queue gluante de mouillure et de sperme puis je suçote le gland longuement afin de l’énerver.Je prends sa verge dans ma bouche et je lui fais une fellation en serrant bien mes lèvres sur son membre que je fais pénétrer le plus possible jusqu’au fond de ma gorge au risque d’avoir des haut-le-coeur.Les va-et-vient de ma bouche sur la queue durent un moment avant que je ne décide que mes autres orifices sont là pour servir eux aussi.Accroupie sur mon amant, les jambes de chaque côté de son corps, avec une main je saisis sa verge et la fait pénétrer dans mon intimité.Je m’active pendant qu’il s’occupe de mes seins et des tétons avec ses mains.Pendant un bon moment avec les mouvements de mon bassin ma chatte monte et descend sur la verge.Mon amant apprécie les yeux fermés la torture que mon intimité fait subir à son pénis.Je me soulève et la queue sort de ma chatte, je la tiens et la positionne puis me baisse pour la faire pénétrer à dans mon anus.Faisant travailler les muscles de mes jambes je fais monter et descendre mon corps ce qui fait aller et venir son pénis dans mon cul. Je donne des coups de reins pendant un bon moment puis son visage change d’expression, son corps se raidit et son membre tressaille dans mon fondement pendant qu’il éjacule.En sueur je m’allonge à côté de lui et je récupère.Nos ébats sont terminés pour aujourd’hui, pendant que Bruno se rhabille et avant qu’il ne quitte la chambre je m’adresse à lui.<>.<>.<>.Il me regarde l’air étonné.<>.<>.Il regarde sa montre.<>.<>.<>.Il me quitte après un dernier baiser.Thomas le patron de l’établissement, comme c’était prévu, ne tarde pas à me rejoindre dans la chambre en respectant l’horaire fixé après avoir vu mon amant partir.Il avait annoncé à sa femme qu’il partait aider un de ses copains et en avait pour un bon moment.Revenu dans l’hôtel en passant par l’issue de secours dont il avait discrètement coupé l’alarme avant de sortir.En l’attendant je me suis lavée puis je me suis allongée sur aydın escort bayan le lit totalement nue.Surpris de me voir dans le plus simple appareil il s’immobilise et reste à me regarder.<<ça te plait>>.<>.Je me lève, je m’approche et me colle contre lui. Je passe mes bras autour de son cou et frotte mon ventre contre le sien en faisant onduler mon corps.Mes lèvres sont contre les siennes, ma langue pénètre dans sa bouche. Il répond à mon baiser et nos langues se mêlent.Je sens contre mon ventre sa queue gonfler et durcir.Ne voulant pas perdre de temps j’entreprends de le déshabiller lentement.Au fur et à mesure que j’enlève un vêtement je caresse la partie du corps qui se dévoile.Maintenant il est nu, je caresse puis masturbe doucement sa verge de belles dimensions qui se dresse fièrement.Je le pousse vers le lit sur lequel je le fais tomber.Je me mets à genoux entre ses jambes puis tenant son pénis avec une main je le lèche partout en insistant sur le gland qu’ensuite je suçote.Je lui fais une fellation d’abord avec des va-et-vient lents de ma bouche sur sa queue puis j’accélère progressivement les aller-retour.Il ne peut pas résister longtemps à la torture, son corps se tend, sa verge est agitée par des soubresauts pendant que des jets de sperme inondent ma gorge.J’avale le liquide puis je continue un peu la fellation pour être sure qu’il soit toujours en érection. Je me couche sur le dos et écarte les jambes, Thomas ne se fait pas prier et s’allonge sur moi.Avec une main je l’aide à positionner sa queue à l’entrée de mon intimité dans laquelle elle s’enfonce quand il pèse avec le poids de son corps.Il commence à bouger et à coups de reins fait aller et venir son membre dans ma chatte pendant un moment, je remue en même temps que lui.Nous sommes en pleine action quand la porte de la chambre s’ouvre.La tôlière pénètre dans la chambre tenant des serviettes dans les mains.En nous voyant elle reste immobile, pétrifiée, pendant un moment.Elle reconnait son mari, elle devient livide et un rictus déforme son visage.<>.Le mari bredouille et n’arrive pas à sortir une phrase correcte.Satisfaite par la tournure des évènements j’enfonce le clou. <>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.Son visage devient cramoisi.Des mots haineux sortent de sa bouche.Tout en me remettant mes vêtements, sans me démonter, je réplique à ses invectives avec des mots piquants.Thomas reste là la bouche ouverte ne sachant pas quoi dire ni quoi faire, ne répondant même pas aux injures dont sa femme l’abreuve.Je me dirige vers la porte et avant de sortir de la chambre j’ose un dernier tacle.<>.Je sors de la chambre laissant la scène de ménage toujours très bruyante se poursuivre puis je quitte l’hôtel.Je croise des personnes dans le couloir et j’aperçois des têtes qui dépassent de portes entrouvertes.Alertées par les cris elles n’ont rien perdu de ce qui s’est passé vu que la porte de la chambre était restée ouverte et elles se marrent.Je ne peux pas m’empêcher de sortir une dernière vacherie.<>.Je quitte l’établissement le sourire aux lèvres pas mécontente de ma petite vengeance.

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Die Geschichte von Sven Teil 8

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Die Geschichte von Sven Teil 8Die Geschichte von Sven Teil 8: Ich komme zuhause an, Gerd und Harald begrüßen mich mit einem Kuss. Gerd sagt zu mir: „Hmmm…du schmeckst aber lecker nach Sperma, hast wohl Freddy die Eier leergesaugt“. Ich sage Ja, das wir gefickt haben und uns dann gegenseitig die Eier leergesaugt haben. Gerd gibt mir einen Klaps auf den Po und ich gehe mich erst mal frisch machen. Zurück aus dem Bad gehe ich in den Garten. Es ist immer noch herrliches Wetter, Harald und Gerd liegen Nackt im Schatten, ich ziehe mich aus und lege mich dazu. Harald schaut mich an, sagt: „Mein süßer, du bist echt ein Männermagnet, jeder der dich kennenlernt möchte es mit dir treiben. Du hast einen verdammt geilen Arsch und eine geile Zunge. Gerd hat mir erzählt, dass du es heute wieder mit Freddy getrieben hast. Pass auf, er möchte dich bestimmt bald wiedersehen. Freddy ist ein nimmer satt. Ich habe es früher fast täglich mit Freddy getrieben, er wollte mich bald mehrmals am Tag ficken. Wir waren kein Paar, einfach nur Freunde die Sex hatten, bis es mir zu viel wurde. Freddys Schwanz steht immer, ich konnte einfach nicht mehr. Das Heiko sich nicht ficken lässt wundert mich sehr, da Freddy doch so auf das ficken steht. Du kannst dich gerne weiter mit ihm treffen, aber denk an uns beide, wir wollen dich auch, und wir wollen dich behalten, wir lieben dich“. Am Abend sitzen wir auf der Couch, wie immer Nackt. Gerd kommt zu mir rüber, gibt mir einen Kuss und drückt mir einen Finger in den Po. Er sagt: „Na, ist dein Loch noch geweitet von Freddy, mein Schwanz möchte dich auch besuchen kommen“. Ich hebe meine Beine, Gerd schmiert mir Gleitgel auf den Po und setzt seinen Schwanz an, drückt ihn langsam in mich hinein. Er fickt mich mit tiefen Stößen, herrlich. Harald schaut uns zu. Gerd sagt mir: „Dein Loch möchte ich nicht mehr missen, so einen geilen jungen, wir haben echt Glück gehabt“. Er fickt mich schneller, sein Schwanz wird härter, ich spüre das Zucken, er edirne escort bayan spritzt mir tief in den Darm rein. Ich stöhne laut auf, Gerd stöhnt ebenfalls laut auf. Wir sinken zusammen und küssen uns. Gerd zieht seinen Schwanz aus meinem Loch und geht wieder zurück auf die Couch, als wäre nichts gewesen, setzt sich hin und schaut weiter TV. Ich spiele an meinem Loch, fühle Gerd Sperma aus mir laufen, ich fange es mit den Fingern auf und lecke es ab. Die nächsten Wochen geht es so weiter, ich treffe mich eher unregelmäßig mit Freddy, habe fast jeden Abend Sex mit Gerd oder Harald, oder mit beiden zusammen. Ich fühle mich wohl, doch was ist mit Heiko passiert, keiner spricht mehr von ihm. Ich fahre an einem Samstag zu Freddys Haus. Sein Auto steht nicht vor der Tür, aber es brennt Licht. Ich klingel und kurze Zeit später öffnet mir Heiko die Tür. Ich begrüße ihn und sage: „Ich war gerade in der Nähe, wollte einfach mal Hallo sagen“. Heiko bitte mich ins Haus. Im Wohnzimmer sitzt ein arabisch Aussehender älterer Mann. Er schaut mir irritiert an. Ich sehe seine Beule in der Hose, der Hosenstall ist nicht ganz geschlossen. Ich sage: „Oh, störe ich euch beide etwa gerade“. Heiko verneint dies, geht zurück zu dem Mann und stellt mich vor: „Sven, das ist Mehmet, Mehmet das ist Sven“. Heiko setzt sich neben Mehmet, fasst ihn an die Beule und holt wieder seinen Schwanz raus. „Ich hoffe es stört dich nicht das ich Mehmet einen blase“. Nein, sage ich und schaue den beiden zu. Eine ganze Weile vergnügt sich Heiko mit dem Schwanz von Mehmet. Ich sehe, das er Heiko am Po rumfummelt, der aber gekonnt immer wieder davon ablenkt. Mehmet ergreift das Wort: „Ich möchte dich ficken, ich will dich glücklich machen“. Heiko erklärt, dass er nur aktiv ist, Mehmet schaut enttäuscht. Heiko fragt mich, ob ich nicht Bock hätte den Schwanz zu reiten. Ich falle aus allen Wolken, ziehe meine Hose aus und gehe zu den beiden rüber. Heiko holt eine Tube Gleitgel und ein Kondom. escort edirne Mehmet legt das Kondom weg „Nein, ohne Kondom, ich bin sauber“ Ich bestehe aber darauf, er zieht es sich widerwillig drüber. Ich setze mich auf seinen Schwanz, mein Loch gut mit Gleitgel versorgt. Der Schwanz von Mehmet ist recht groß und dick. Ich lasse ihn langsam in mich gleiten, es ist herrlich. Mehmet bestimmt das Tempo, drückt mich an den Hüften immer wieder von und auf seinen Schwanz. Heiko lässt sich währenddessen von Mehmet den Schwanz lutschen. Mehmet zieht seinen Schwanz ab und zu raus und steckt ihn mir wieder rein, ab und zu klatscht er seinem Schwanz gegen mein Loch bevor er ihn wieder reinsteckt. Ich kommt in Ekstase, will den Schwanz tiefer und tiefer in mir haben. Mehmet richtet mich auf, dreht mich rum und steckt mir seinen Schwanz nun von hinten rein. Ich blase nun Heikos Schwanz. Mehmet ist ein toller Ficker, nicht zu hektisch aber auch nicht zu langsam, genau richtig. Er hat eine schöne Ausdauer. Auch von hinten zieht er immer wieder mal seinen Schwanz aus meinem Loch um ihn dann wieder reinzuschieben. Heiko kann sich nicht mehr zusammenreißen, er bäumt sich auf und spritzt wir seine große Ladung Sperma in den Hals. Ich hab Mühe alles zu schlucken. Mehmet erhöht das Tempo, ich spüre förmlich wie sich der Saft in seinem Schwanz aufbaut. Plötzlich zieht er ihn aus meinem Loch, zieht schnell das Kondom runter und spritzt mir seinen Saft auf den Arsch. Mehrere heiße Schübe von Sperma treffen auf meinen unteren Rücken und meinen Arsch. Mehmet reibt seinen Schwanz an meinem Loch, es ist einfach nur geil. Mehmet zieht sich an und verabschiedet sich von uns. Schnell ist er verschwunden. Ich frage Heiko: „Wer war das, wo ist denn Freddy?“. Heiko erzählt, dass Freddy oft in letzter Zeit alleine unterwegs ist, kaum abends noch zuhause ist. Er kann das fremde Sperma an Freddy riechen. Sex gibt es zwischen uns kaum noch. Freddy lässt sich vielleicht mal einen von mir edirne escort blasen, bei mir macht er nichts mehr. Deswegen habe ich mir andere Typen gesucht um mich zu befriedigen, wichsen alleine reicht mir nicht. Mehmet hatte ich heute auf den blauen Seiten kennengelernt und zu mir eingeladen. Er ist schon der 5. Der mich hier besuchen kommt. Ich dachte, dass Freddy uns mal erwischt, aber er kommt immer spät nach Hause, berichtete mir Heiko. Ich gebe Heiko einen Kuss und drücke ihn an mich. Wir sind beide immer noch Nackt. Heiko zieht mich auf seinen Schoß, sein Schwanz schaut bereits kerzengerade in die Luft. Er drückt ihn an mein Loch und ist schnell darin verschwunden. Heiko ist voller Leidenschaft, so intensiv hat er mich noch nie gefickt. Wir küssen und streicheln uns, es ist fantastisch. Heiko wichst mir meinen Schwanz, ich kann es nicht zurückhalten und spritze alles auf die Brust von Heiko. Heiko stöhnt laut auf und kommt mit Druck in meinem Darm, ich spüre seinen Saft an meinen Darmwänden. Wir lösen uns langsam voneinander, gehen zusammen duschen. Gegen 22 Uhr verabschiede ich mich von Heiko und fahre zu meinen beiden nach Hause. Daheim angekommen ist nur Harald noch wach, Gerd ist bereits ins Bett gegangen. Harald fragt mich, wo ich herkomme. Ich erzähle von Heiko und dem Erlebnis mit ihm. Haralds Schwanz steht und er kommt näher. Er flüstert mir ins Ohr: „Mein süßer, ich möchte dich ficken, lass Heiko nicht alleine in deinem Darm sein“. Ich drehe mich um und ziehe meine Hose runter, Harald dringt unvermittelt in mich ein. Ich liebe es wenn Harald mich fickt, er ist immer sehr sanft und vorsichtig dabei. Schnell kommt Harald auf Hochtouren, er rammt ihn stärker in mich rein als je zuvor, ist dabei aber behutsam. Ich spüre schnell wie er seinen Saft in mich spritzt, ich liebe dieses Gefühl. Ich will mich säubern gehen, doch Harald hält mich fest und drückt mich auf die Couch, er hebt meine Beine an und beginnt mein Loch zu lecken. Das Sperma von Harald und Heiko läuft mir aus dem Po, er leckt alles sauber. Wir legen uns danach in Löffelchenstellung auf die Couch, Harald drückt sich von hinten fest an mich. Engumschlungen schlafen wir auf der Couch ein. Mehr in Teil 9

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Rêverie

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RêverieJe ne saurai dire quand tout cela a réellement commencé. Lors d’une de ces soirée entre amis, celle où nous avions parlé de nous toute la nuit sans voir la fête qui se déroulait autour de nous.Peut-être était-ce avant, la fois où partis écouter du son toute la nuit dans le sous sol méconnu d’un bar minuscule nous nous sommes retrouvés au chill out, parlant de sexe à en enlaisser la nuit s’évaporer jusqu’à l’arrivée du petit matin.Sans doute encore avant tout ça… La première fois que je l’ai vue, présentée par l’ami dont elle était devenue depuis peu la compagne . Ces premiers croisements de regard qui m’ont instantanément perdu dans les grands lacs cristallins bordés du noir profond de ses cils, cette légère odeur à peine acidulée qui fit disparaitre toutes les autres jusqu’à m’emplir complètement d’elle.Chaque partie de son visage était une inspiration, chaque ondulation de ses cheveux une danse hypnotique, attirante, enivrante, son petit sourire timide rayonnait si fort que j’arrivais à peine le regarder.Bref, cela a bien commencé d’une façon ou d’une autre.Et puis le temps a passé, aujourd’hui elle vie seule et pas moi. Aujourd’hui et hier je pense à elle lorsque, plongé dans le noir à attendre le sommeil, je la revois accrochée à mes lèvres lors d’une de ces conversations qui suspendent pour un temps la rotation du monde. Elle est au coeur de mes fantasmes les plus secrets, tellement chéries, tellement cachés que je n’ose à moi-même les révéler.Pourtant, l’attraction qu’elle a sur moi dépasse de loin ce que mon imagination a à offrir. Même en rêve je n’ose qu’à peine la toucher de peur qu’elle se sublime entre mes doigts, je pense seulement à l’admirer, la faire sourire, lui apporter un peu de bonheur. Il aura fallu ces instants de réveil tardif où la réalité se mélange aux rêves et où l’esprit ne fait que suivre un courant de coton, loin des rivages conscients de mes pensées habituelles pour que cela arrive.Ce n’est que là qu’elle pu réellement gagner mes fantasmes, là où la peur absurde qu’elle m’inspire se perd sous l’horizon lointain de l’inconscience. A ce moment seulement j’ai pu la désirer pleinement, et comme une retenue d’eau qui se fissure, un détroit s’ouvrant brusquement sur la mer, le désir commença à affluer, irrépressible, indomptable, plus vaste et profond que les océans.Pourtant, même ainsi, ce désir m’était presque étranger. Il m’inspira une forme sauvage de douceur, une ivresse de l’effleurement où je voulais plus que tout la parcourir de toute part mais seulement avec mes lèvres, où je souhaitais la secouer et laisser libre cours à une sauvagerie avec ma seule langue. Comme si tout le reste n’emplirait pas suffisamment mes sens. La goûter et la sentir, l’entendre et la voir, mais la toucher…peut être mais pas comme ça. Comme si de sexuel il n’y avait plus qu’elle mais pas moi.Voilà sans doute une des formes étranges de l’adoration.Je commençai ainsi à passer mes matinées alanguies tekirdağ escort bayan avec elle dans mes pensées et elle devint le réceptacle de mes désirs matinaux, la petite douceur qui fait lever le soleil et qui tâche les draps.Le baiser. Nous commençons timidement, du bout des lèvres, à mélanger nos souffles. Mon coeur fait un bon dans ma poitrine et sous mes paupières fermées je sens mes pupilles s’ouvrir. Nous pressons un peu plus, j’effleure sa joue du bout des doigts et je sens sa langue chercher la mienne. Elles se mélangent et d’un coup nos bouches souvrent en grand, visages compressés l’un contre l’autre comme cherchant en force à fusionner tandis que les langues s’explorent sans retenue. Un instant plus tard nous nous bavons littéralement l’un dans l’autre. Je lèche sa langue et ses lèvres. Je goute sa peau, sa salive, l’air qu’elle respire et je ne peux plus m’arrêter.Je la sens explorer ma bouche, sa salive deviens la mienne, dégouline, m’excite. Je la bois avec avidité et macule son visage de la mienne. Je lèche la comissure des ses lèvres alors elle m’engoulti la joue. J’ouvre la bouche au plus grand pour manger ses pomettes, augmenter au maximum le contact, alors elle tire la langue pour atteindre le bout de ma machoire.Sa langue tendue…Je deviens fous et l’enserrre entre mes lèvres pour la sucer, j’en veux plus, plus de salive plus de ses fluides. Je veux la recouvrir, nous rendre collant l’un de l’autre.Elle frémit.Alors je commence à descendre et prend possession de sa gorge. Je l’humecte, je l’effleure puis je la mange, je la caresse et ensuite je la mord. Et je continue de descendre.La langue tendue en avant je laisse un sillon de fluide entre ses seins. Je m’attarde un instant à l’endroit, frottant doucement mon visage à la naissance de sa poitrine pour profiter du subtil mélange sensoriel qu’elle m’offre… son parfum, la douceur de sa peau… Puis je continue ma route vers son ventre, effleurant des lèvres et jouant de la langue.Je trace des cercle de plus en plus large autour de son nombril, j’effleure de mon front le bas de ses seins et un instant plus tard j’entame l’assention d’une montagne de coton. Là encore je voyage, de la naissance des jambes jusqu’au sommet j’accentue légèrement la presion de ma langue. Mes lèvres s’écartent un peu plus tandis que j’engloutis son mont de Venus.Du bout de la langue je commence tâter la naissance du sillon, l’endroit où de la montagne cascade cette vallée sacrée. Mon esprit s’enflamme comme un faux contact dans le cerveau, oblitérant rythmiquement mes pensées avec la pulsation accélérée de mon coeur. Ma langue joue désormais sur cette petite crevasse, où commence le vêtement du bouton de rose et je pousse lentement de droite à gauche le petit plissement juste en dessous. Puis je repars vers le ventre, me décalle vers la cuisse et enfin je reprend ma descente le long de l’aine. Un parfum d’excitation envahi mes narines et incapable escort tekirdağ de resister plus longtemps j’accélère le mouvemement.Me voilà à la naissance des grandes lèvres que je pétrie de la langue de bas en haut et, à chaque passage, j’appuie un peu plus fort en me ramenant peu à peu vers le centre. Enfin, je commence consciencieusement à séparer la petite lèvre de la grande, ma langue parcours la tranchée entre les deux s’enfonçant peu à peu jusqu’à humecter profondément la jointure.Et je passe de l’autre coté, toujours par la grande lèvre puis vers la petite jusqu’à ce que chaque replis de peau se distingue fièrement des autres, luisant de salive. Je sens son bassin onduler légèrement, expression de désir qui attise profondément le mien.Je remonte alors au sommet de la montagne et englouti totalement la bosse. Ma langue atteint le clitoris et commence à le faire rouleur en tout sens. La bouche grande ouverte, plaquée contre elle je commence à baver.J’humecte totalement la région, la macule de mon propre fluide en descendant toujours plus jusqu’à ce qu’enfin j’atteigne directement l’extrémité de son bouton.Je m’emballe, je reste dessus, je le suce, le bouge, je le fait rouler en tout sens. Son bassin oscille de plus en plus et je cale mes mouvements de langue sur les siens augmentant encore la pression à chaque passage. Elle remue les hanches avec de plus en plus d’amplitude ce qui me fait bouger de plus en plus fort et atteindre des zones encore délaissées ce qui augmente encore son mouvement. Une petite spirale où le désir ne fait que se nourir lui-même.Soudain j’arrête tout. Je décolle ma bouche et j’englouti d’un seul coup entre mes lèvres le centre de son intimité. Du bout de la langue je joue un peu avec les petites lèvres puis je plonge littéralement dans la fissure.Je sens ses fluides intimes, son odeur… je deviens fous. Ma langue s’active à tracer des cercles autour du gouffre, mes mains empoignent ses cuisses que je relève un peu. Je parcours la fente de bas en haut, tombant dans son puis d’amour à chaque passage, énervant le périnée et le clitoris. Elle gémit, remu… Chaque expression de son désir est comme un coup de flamme sur mes sens. Je disparais peu à peu.Mon visage se frotte complètement entre ses cuisses, ma langue passe de son cul à son mont de venus mon nez titille son bouton.Je la recouvre de salive et elle me recouvre de ses fluides intimes. J’augmente encore la pression, comme si je voulais me fondre en elle. Plus près toujours plus près , je veux son vagin autour de moi ma langue en elle, j’y suis et pourtant je n’en peux plus.Elle est là mais je le veux encore plus fort, comme si le fait de l’avoir la rendait un peu plus inaccessible encore.Je m’écarte en la faisant se retourner et j’empoigne un coussin que je place sous ses hanches.J’ai son cul sous les yeux, rond et rose comme un bonbon. D’une façon très réelle, j’en ai l’eau à la bouche. J’écarte ses cuisses pour tekirdağ escort découvrir son petit trou et juste en dessous son minou m’appelle, littéralement car je le vois se contracter par à coup.Je commence sur le bout du clitoris compressé sur le coussin et d’un large mouvement de langue je remonte jusqu’au haut des fesses. Je redescend puis remonte rythmiquement en me délectant du bruit de son souffle de plus en plus lourd. Finalement je presse mon nez contre le gouffre entre ses fesses et enfonce ma langue dans sa chatte, au plus loin que je peux. Je la fais tourner, je l’élargi tout en buvant sa liqueur, j’explore chaque recoin au plus loin que je peux, puis je remonte. Je bave sur sa rondelle, la farfouille de ma langue avant de redescendre une fois encore vers le centre de sa chaleur.Je la sens se tortiller, ses jambes s’écartent d’elles-même pour me laisser plus place. Je glisse alors ma main entre son corps et le coussin pour enserrer le mont avec quatre doigts et mon pouce s’enfonce dans son puit. Ma poigne enserre totalement son intimité et je ferme très légèrement les doigts comme pour prendre totalement possession d’elle. J’entreprends alors de malaxer de la langue son périnée, remontant jusqu’au cul puis redescendant jusqu’au vagin.J’ignore combien de temps je restai ainsi, l’esprit totalement envahi par l’image, le goût et l’odeur de son sexe. Je ne suis plus qu’une main et une bouche, avide de ses gémissements, de sentir voir et toucher son désir, je me repais de son plaisir.Puis d’un coup ce n’est plus suffisant, c’est elle tout entiere que je veux. Je me sépare, remonte mon corps le long du sien et insere deux doigts dans son puit d’amour pouce pressé contre sa rondelle. Je commence à lécher, à sucer la moindre parcelle de son corps découvert. Son dos, ses épaules, son cou et le coté de son visage. Sous ma main je sens son bassin écraser son clitoris contre le coussin et la sentir se donner elle même du plaisir fini de me transformer.Je la lèche de plus en plus vite, des pieds à la tête, je la retourne et entreprend de la recouvrir entièrement de ma salive. Je suce ses seins, remonte vers son visage comme s’il s’agissait d’une énorme sucette. Une fois collant de bave je redescends et enfouis brutalement ma tête entre ses cuisses.Je fouille du visage suivant ses cris, mes doigts s’activent de plus en plus vite. Finalement, je lui remonte les jambes au plus haut et enfonce simultanément ma langue dans son cul et mon nez dans sa chatte, au plus loin, au plus profond qu’il m’est possible.Et je reste ainsi, à jouir de ses contractions, à tartiner mon visage de ses fluides. Ses spasmes m’effacent, à chacun d’entre eux je deviens un peu plus une simple bouche assortie de mains, je veux la faire jouir encore plus, qu’elle vacille, que son bassin vienne de lui même chercher le contact avec moi.Au bout d’un moment, trop court, les heures s’envolant trop vite pour des sens limités à elle seule, elle m’attire à elle et m’embrasse à pleine bouche.Nous goûtons ensemble à la salive de l’autre, à son plaisir qui macule mon visage.Ce baiser dure encore et encore car en cet instant je ne conçois rien de pire que de ne plus être, d’une façon ou d’une autre, en elle.

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