Arşiv Temmuz 2020

Dienstreise

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

DienstreiseEr hasste es auf Geschäftsreise zu müssen. Immer dieser Stress, immer dieses ellenlange Bahnfahren. Man sass stupide in der Gegend rum und atte das Gefühl sich nicht fort zu bewegen. Zu allem Überdruss war es auch noch ein altes Abteil, das die Reisestelle für ihn gebucht hate, somit gab es keinen Stromanschluss für sein Laptop und der Akku gab nach einer guten dreiviertelstunde den Geist auf. Na prima, dachte er und packte den Computer weg. Er begann in seiner Tageszeitung zu lesen. Noch 5 Stunden Fahrt hatte er vor sich. Wenn man die Zeitung las, weil man musste, dann verstrich die Zeit noch langsamer als ohnehin schon. Genervt legte er sie beiseite. Ja, Geduld war nicht wirklich seine Stärke. Und an Schlaf war in dem rüttelnden Abteil auch nicht zu denken. Er ging ins Bordrestaurant und holte sich einen Kaffee. Er sass da am Tisch und dachte nach. Dachte an seine Frau. Die Ehe lief in letzter Zeit nicht mehr besonders gut, ständig gab es Streit wegen den kleinsten Nichtigkeiten. Er wusste nicht, warum seine Frau immer so überreagierte. Oder vielleicht ist er einfach anstrengender geworden? Ohne das es ihm aufgefallen sei? Er horchte tief in sich hinein. Selbstkritik ist eine schwere Übung. Er wusste, das auch ihn die Schuld traf, aber er konnte sich nicht eingestehen warum.Nach dem Kaffee ging er zurück zu seinem Abteil. Vielleicht sollte er es doch nochmal mit der Zeitung versuchen. Als er zu seinem Platz zurück kam, wartete eine Überraschung auf ihn. Seiner Sitzreihe gegenüber sass eine Frau. Besser gesagt eine Dame der alten Schule. Sie trug ein elegantes apricotfarbenes Kostüm, hauchzarte Nylons, elegante schwarze High Heels und einen kunstvoll geschwungenen Hut. Durch die Kopfbedeckung gelang es einem nicht wirklich, sie vollkommen zu erkennen. Aber ihre roten Lippen blitzten auf und forderten das Hauptaugenmerk ein. Ihre Hände, die sie geschmeidig auf dem Knie ihrer übereinandergeschlagenen Beine liegen hatte, waren zart und blass. So weit er es erkennen konnte, trug sie eine grosse schwarze Sonnenbrille, dadurch wusste man nie, wo sie gerade hinschaut. Er setzte sich zurück auf seinen Platz. Freundlich grüsste er die Mitreisende. Sie nickte bloss zurück. Sofort vertiefte er sich in seine Zeitung.Immerwieder tastete er mit vorsichtigen Blicken seine Gegenüber ab. Wenn er dachte, sie schaut ihn an, las er sofort wieder in seiner Zeitung rum. Aber er konnte und wollte sich nicht konzentrieren. Diese wunderschöne Frau, schlank und so ziemlich das eleganteste Wesen das ihm je gegenübersass, zog ihn in ihren Bann.„Kann ich ihnen helfen?“ Die Stime zog ihn aus seien Träumen. Nun hatte er wohl zu lange und zu offensichtlich gestiert. Deswegen sprach sie ihn an. Ihre Stimme klang sanft, schwebend und doch bestimmt. Kein Zweifel, er sass einer Erscheinung gegenüber.„Nein, ich…äh..entschuldigung. Ich wollte sie nicht so anstarren. Es tut mir wirklich aufrichtig leid.“„Schon gut.“, sagte sie und drehte sich wieder von ihm weg um aus dem Fenster zu schauen. Er nahm seine Zeitung un las weiter. Nochmal dürfe ihm das nicht passieren. Er beschloss nicht mehr zu starren. Seine Augen flogen über die Buchstaben, aber sie wollten sie nicht wahrnehmen. ankara escort Die Augen wegerten sich den Worten die er las, einen Sinn zu geben. Sein Geist war nur bei der Unbekannten. Vielleicht sollte er noch einen Blick wagen? Nur einen kurzen, um sicher zu gehen, das sie wirklich da war. Vorsichtig, wie zufällig, lugte er über den Rand seiner Zeitung. Sie schien zu schlafen, oder zumindest zu tagträumen, denn sie sass in ihrem Sessel, verträumt, und die Beine waren nicht mehr übereinandergeschlagen. Er erhaschte einen Blick auf ihre elegante, zarte und sehr feine Spitzenunterwäsche sowie ihren Strapsgurt, der die Nylons festhielt. Schnell blickte er zurück. Das hätte er nicht sehen dürfen. Er fühlte sich wie ein Spanner. Seine grösste Hoffnung war es, das sie nichts gemerkt hat. Die Zeit verstrich. Die Beiden schwiegen sich an. Krampfhaft hielt er seine Augen auf der Tageszeitung. Nach einer Weile ertönte ihre Stimme wieder in seinen Ohren.„Wie hat ihnen gefallen, was sie gesehen haben?“„Wie bitte? Was soll ich denn gesehen haben?“„Meine Unterwäsche, der Herr. Ich habe sie ihnen ja extra präsentiert. Mir war klar das sie noch einmal gucken würden. Sie Spanner!“Er schluckte. Sofort stieg sämtliches Blut in seinen Kopf. Was sollte er nur sagen? Wieso macht sie das mit ihm? Was hat er ihr getan? Sie stand auf und schloss die Vorhänge des Abteils. Dann kam sie auf ihn zu. Bedrohlich klackten ihre Absätze auf dem Abteilboden. Er wusste nicht was er tun sollte. Die Frau wirkte zu allem entschlossen. Sie kam ganz nah an sein Gesicht. Dann zog sie ihre Sonnenbrille ab und blickte ihn mit grünen, funkelnden Katzenaugen an. Ihr Blick versprühte eine gewisse Gier, die auch er sich nicht erklären konnte. Sie warf den Hut auf den Nebensitz und zeigte somit ihre langen, glänzenden weichen, schwarzen Haare. Sein Puls ging rasend schnell. Sie lächelte ihn an. Plötzlich merkte er ihre Hand in seinem Schritt. Langsam rieb sie seinen Schwanz, der schon jetzt fast platzte. Sie biss ihm in die Unterlippe. Er spürte ihre Strümpfe an seinen Schenkeln. Sie hatte ihm die Hose runtergezogen. Sie sass auf seinem Schoss, beugte sich zu ihm vor und flüsterte ihm ins Ohr:„Eine Frechheit, aber ich bin gnädig. Ab jetzt gehörst du mir. Ganz allein. Und du wirst tun was ich dir sage. Vielleicht wird ich dir ja dann eines Tages diese Unverschämtheit verzeihen.“Er wollte protestieren aber sie hielt ihm ihre Hand vor den Mund. Leise lächelnd sagte sie zu ihm:„Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube. Das mag jetzt alles sehr überraschend für dich sein, aber du bist bereit dazu. Glaube mir. Lass alles los, ich werde dich führen. Wenn du gehorchst. Du hast es in dir, ich weiss es. Ich sehe so etwas auf den ersten Blick. Deswegen habe ich mich ja auch zu dir gesetzt. Weil du ein besonders reizvolles Exemplar bist.“Als sie das sagte, drückte sie ihre Hand, die seinen Schwanz umschloss, fest zusammen. Sie stieg von seinen Beinen und kletterte auf den Sitz. Ihr Slip war nun direkt vor seinem Gesicht. Er glaubte kaum was geschah. Sie hatte ihn hypnotisiert, anders konnte er sich nicht erklären, das er in diesem Moment bereit war alles für sie zu tun. Sein Kopf ging gerade in Richtung ihres Spitzenhöschens, da stieg sie vom Sitz und blickte ihn starr an.„Nicht so schnell, mein Kleiner. Erstmal wirst du mich ein wenig verwöhnen. Hach, ich bin schon den ganzen Tag unterwegs, meine Füsse werden müde.“ Sie setzte sich, streifte ihre Heels elegant von ihren Füssen und hielt ihm dieselben hin. Er begriff sofort. Wie ferngesteuert kniete er vor ihr nieder und begann die Füsse zu massieren und zu liebkosen. Einerseits wollte er aufhören, das war nicht sein Wille! Andererseits konnte er dem starken Willen dieser Frau nichts entgegensetzen. Sie hatte ihn bereits gebrochen. Er war schockiert, das das so schnell geht. Das hätte er wirklich nicht von sich gedacht. Er verliebte sich sofort in den Geschmack und Geruch ihrer Füsse. Es fühlte sich magisch an, wenn seine Zunge über das Nylon fuhr und auch ihr schien es zu gefallen. Sie quittierte seine Dienste mit ausgiebigem Seufzen und leichtem Stöhnen. Er hatte Angst, das jemand ins Abteil kommen könnte, aber der Zug war nicht sehr voll. Wird schon nichts passieren, redete er sich immer weiter ein. Und wenn er ehrlich zu sich selbst war, machte dies ja auch einen Teil des Reizes der ganzen Situation aus.Sie lächelte ihn an. Sie merkte, das er gefangen war, das sie ihn schon längst da hatte, wo sie ihn haben wollte. „Pack deinen Schwanz aus, ich will ihn sehen.“, waren ihre Worte. Er wunderte sich über dieses Kommando. Warum sollte er…andererseits konnte es ja auch nicht mehr viel absurder werden. Er hockte in einem Zugabteil, bei voller Fahrt und küsste einer fremden Frau die Füsse. Schnell fischte er sein steifes Teil aus der Hose und liess ihn aus dem Hosenstall stehen. Sie bedeutete ihm aufzustehen, was er sofort tat. Sein Schwanz war nun ganz nah vor ihrem Gesicht. Sie musterte ihn genau. Nahm ihn in die Hand, rubbelte ihn kurz, schmeckte dran. Aber sie nahm ihn nicht wahr, nur seinen Steifen. Als wenn es ein Dildo wäre, der ihr gehört. Ein Schwanz ohne Person. Sie schlug ein wenig drauf, um ihn federn zu sehen. Sie zog dran. Mit ihrer linken Hand hielt sie ihn fest, die rechte fischte etwas aus ihrer Handtasche heraus. Ein einfaches schwarzes Seil. Klein, handlich und fest. Er konnte nichts erwidern, als sie mit schnellen und gekonnten Bewegungen seinen Pimmel in das Seil packte und nach oben hochband. Die Eier band sie natürlich extra ab. Dann nahm sie seine Jacke und band sie ihm um die Hüfte, um das Bondagekunstwerk zu verstecken.„Du wirst es mit jedem Schritt spüren. Aber wenn du die Jacke drum lässt, wird es niemand sehen.“Er erschrak. SO sollte er den Zug, das Abteil verlassen? Niemals! Das stand für ihn fest. Wenn ein Windzug kommen würde, oder seine Jacke irgendwo hängenbliebe…nicht auszudenken was los wäre wenn er so an einem Bahnhof stünde. Er wollte gerade protestieren, da zog sie ihm einen dicken Knebel durch den Mund und band ihn an seinem Hinterkopf zusammen.„Den nehme ich dir raus, wenn ich deinen Mund brauche. Verstanden? Du wirst tun was ich dir sage. Ich kann sonst auch alles abblasen und einfach zur Tür hinaus gehen. Dann siehst du mich nie mehr wieder. Das verspreche ich dir. Aber das ist nicht, was du willst.“Er liess den Kopf hängen, sie hatte recht. Das war es nicht was er wollte. Gan z und gar nicht. Der kurze Moment dieser Begegnung hatte ausgereicht, ihn zum hörigen Diener zu machen. Sie drückte ihm die Schultern hinunter und er verstand sofort. Brav ging er auf die Knie. Sie hebte ihren Rock und gab ihm wieder freien Blick auf ihr Höschen. Vorsichtig, mit geschlossenen Oberschenkeln zog sie es hinunter. Sie war komplett rasiert, natürlich. Dann aber nahm sie ihre Beine etwas auseinander und ihm präsentierte sich: EIN SCHWANZ!Er traute seinen Augen nicht. Das konnte nicht wahr sein. Er kniete vor einer Transe! Er war sich sein Leben lang sicher, Transen sofort zu erkennen. Aber nun wurde er eines Besseren belehrt. Sie lachte ihn aus.„Damit hast du nicht gerechnet, mein Kleiner, was? Sieh ihn dir ruhig an. Studiere ihn genau, den stolzen Schwanz deiner Herrin. Du wirst ihn noch sehr oft zu Gesicht bekommen.“Schadenfroh lachend nahm sie dem verdutzten Mann den Knebel ab. Er wusste immernoch nicht wie ihm geschah. Er war nicht Bi, er war nicht schwul, er stand definitiv auf Frauen. Aber nun war alles anders. Ein prächtiger Pimmel direkt vor seinem Gesicht und er wusste nicht was er tun sollte. Er konnte sich nicht abwenden. Er musste auf das Glied starren. Seine neue Lady sah ihm belustigt bei seinem Staunen zu. Dann nahm sie seinen Kopf und schob ihn mit einem Ruck auf ihren Schwanz. Er war perplex, wusste nicht wie ihm geschah. Er blies zum ersten Mal. Nie hatte er sich träumen lassen, einmal einen Schwanz im Mund zu haben. Er war hilflos und irritiert, wusste nicht was er machen sollte. Er hatte im Moment keine andere Wahl als sich einfach seinem Schicksal zu fügen. Er schmeckte das Salz. Schmeckte das Lusttröpfchen. Spürte das warme, pulsierende Teil in seinem Mund, wie es vor und zurück ging. Vorsichtig setzte er seine Zunge ein und umspielte damit die Eichel. Seiner neuen Herrin gefiel das anscheinend sehr gut. Er nahm noch seine Hand dazu und wichste den Pimmel in seinem Mund. Nun wurde seine Lady ungehaltener, er schien es richtig zu machen. Mit der anderen Hand knetete er vorsichtig ihre Eier. Sie krallte ihre Hände in seine Haare. Steuerte nun das Tempo seines Kopfes. Der Schwanz ging tief in seinen Hals, fast musste er würgen, aber er unterdrückte es. Er wollte sie nicht enttäuschen. Er blies und fand immer mehr gefallen daran. Der schöne Schwanz in den seidig glänzenden Nylons, die schönen Brüste, die aus ihrem Dekoltee lugten. Ihre wundervollen Füsse, die er schon schmecken durfte. Sie hatte die Augen geschlossen. Plötzlich griff sie fester in sein Haar und er merkte wie ihr Schwanz heftiger als vorher pulsierte. Er merkte etwas warmes in seiner Kehle, dann zog sie ihm den Pimmel einfach aus dem Mund und hilet ihn vor sein Gesicht. Sie schoss ihm eine grosse Ladung warmes, weisses Sperma in sein Gesicht. Überall hing es. In seinem Bart, auf den Augen, der Nase und natürlich dem Mund. Gierig schluckte er es, nahm es von seinem Gesicht und leckte es von seinen Fingern. Sie strich ihm zärtlich über die Wange.„Brav machst du das. Sehr brav. Du wirst mal ein gutes Mädchen.“Er verstand diesen Satz nicht. Noch nicht. Denn er ahnte ja noch nicht, was sie noch alles mit ihm vorhatte. Er wusste nur eins: Er konnte nicht mehr anders, als ihr zu gehören.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Zum Sexspielzeug gemacht 2 –

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Zum Sexspielzeug gemacht 2 -Zum Sexspielzeug gemacht 2 -Mit dem Kopf noch in seinem weichen Schoss liegend, seinen Schwanz gerade sauber leckend, merkte ich, wie der Wagen in eine Garage fuhr und sich das Tor hinter uns schloss.Willi, mein geiler neuer Herr und Daddy, grinste auf mich herunter.„Du siehst gut aus, mit meinem Schwanz in deinem süßen Lutschmund, willkommen bei mir zu Hause. So hoch jetzt Prinzessin, jetzt wird es ernst, dein neues Leben beginnt ab sofort, also raus aus dem Wagen.“Ich gehorchte, schlüpfte unter dem Lenkrad hervor, stieg aus. Auch er war ausgestiegen, kam ums Auto herum, fing stillschweigend an mich auszuziehen. Ich blickte ihn fragend an, bekam als Antwort eine Ohrfeige. Ich schrie erschreckt auf.„Schau nicht so frech, ich will diesen Blick nicht mehr sehen. Wenn du mich anschaust dann mit Liebe, mit Freude, mit Hingabe. Jeder muss sehen, wie sehr du mich liebst und verehrst.“ Während er das sagte, hatte er mir die letzten Kleider ausgezogen. Splitternackt stand ich vor ihm. Durch das Oberlicht der Garage kam die Sonne herein, beleuchtete grell meinen Körper. Daddy fing an um mich herum zu gehen, inspizierte mich genauestens, befummelte mich und es schien ihm sichtlich zu gefallen, vor allem weil mein kleiner Schwanz steif emporstand, ihm zeigte, wie geil mich es machte, so schamlos zur Schau gestellt zu sein. „So wie jetzt, also splitternackt, will ich dich immer im Haus aber auch draußen auf dem Grundstück sehen, und zwar egal ob wir alleine sind oder Besuch haben, es sei denn ich ordne es anders an. Das ist Regel Nummer 1, merke sie dir gut, deine Kleider wirfst du in die Mülltonne hinten in der Ecke, verstanden?“„Ja, Daddy, aber ich muss doch noch in meine Wohnung?“„Nein, das lass ich erledigen, gib deine Schlüssel her, deine Papiere, deinen Geldbeutel, alle deine persönlichen Sachen, das alles brauchst du hier nicht mehr, Daddy sorgt für dich und bestimmt dein Leben, komm her, du süßes geiles Stück, komm an Daddy’s Brust.“Folgsam umschlang ich diesen wahnsinnig weichen sinnlich fetten Körper, spürte wie in seinen Armen alle aufkommenden Ängste und Bedenken schwanden. Ich roch seinen herben männlichen Geruch, presste meinen Kopf an seine weichen Männertitten und konnte der Versuchung nicht widerstehen, seine großen steil aufragenden harten Nippel zu lecken, zu küssen, was ihn lustvoll aufstöhnen ließ. Mit umnebelten Gehirn merkte ich erst gar nicht, dass er mir ein Halsband, eine Art Kette, um den Hals legte, wurde das erst gewahr als er mir leise ins Ohr flüsterte:“So, dieses Halsband trägst du als Symbol für deine neue Rolle als Toyboy und Sexsklave. Eine daran hängende Plakette weist dich als mein Eigentum aus. Schau mal drauf, was steht da?“„Eigentum von Willi“, las ich laut vor, bemerkte aber dann noch ein kleines Metallkästchen darunter.„Und was ist das da,“ fragte ich ihn.Er grinste, sah mich sichtlich aufgegeilt an und meinte:„Das ist ein Elektroschocker, der wird automatisch aktiv, sobald du das Grundstück verlässt, ich kann ihn aber auch über Funk aktivieren, das schmerzt höllisch, haut dich sofort um, damit werde ich verhindern, dass du zu fliehen versuchst, lass es also bleiben, derartiges zu versuchen.“„Ich werde dich nie verlassen oder gar vor dir flüchten, mein geiler lieber lieber Daddy, was sollte ich ohne deinen Schwanz nur tun, wann fickst du mich endlich, ich will dich in mir spüren, mach mich zu deinem Pussyboy,fick meine Boyfotze, ich schenke sie dir, ich will deinen heißen Samen tief in mir fühlen, fick mich, bitte, bitte.“Er presste seinen heißen Mund auf meine Lippen, willig und erregt öffnete ich mich, nahm gierig seine Zunge auf, und erneut küssten wir uns in wildem Verlangen, lösten uns erst, als uns fast die Luft ausging.„Komm mit, ich zeige dir als erstes meine verschiedenen Sexspielzimmer und mein Schlafzimmer, dann gehen wir duschen und bei der Gelegenhgeit werde ich auch dein Äußeres verändern, vor allem erst einmal alle deine Körperhaare entfernen, denn ich mag meine Boys, splitternackt und das heißt ich will am ganzen Körper kein einziges Haar mehr sehen. Heute mache ich das selbst, zeige dir alles, zeige dir aber auch, wie du täglich deine süße kleine Boyfotze immer schön sauber hältst, damit ich sie mit meiner Zunge so richtig geil verwöhnen kann, das magst du doch?“„Ah ja, ja, , und ob, ich halte es gleich nicht mehr aus, ich habe das Gefühl, vor Lust und Geilheit sterben zu müssen, bitte mach schnell.“Er fasste mich an der Hand, hatte es nun ziemlich eilig und führte mich durchs Haus, zuerst in das Untergeschoss, wo er mir das erste Spielzimmer zeigte. Es war ein echter SM-Keller mit allem was man sich so vorstellte und obwohl mir leicht gruselte, beim Anblick der Peitschen, Nippelklemmen, Dildos, Fesselwerkzeugen, Slings, Fickböcken, Strafkreuz und anderen mir unbekannten Gerätschaften , versteifte sich mein Schwanz noch mehr. Ich bemerkte, dass mehrere Kameras an den Wänden angebracht waren, zeigte darauf und sah ihn mit fragendem Blick an.„Ja, du kannst es dir denken. Alles was hier, im zweiten Spielzimmer, in meinem Bett aber auch im ganzen Haus an Sexspielen geschieht wird von den Kameras aufgenommen und über Internet live allen meinen Freunden, die die gleichen Vorlieben wie ich haben zum Anschauen zur Verfügung gestellt. Umgekehrt kann auch ich ihre perversen Spielchen mit erleben. Manchmal machen wir alle gemeinsam hier bei mir ein großes Treffen, du wirst das alles noch erleben. Freu dich drauf, das wird ein supergeiles Fest.“„Aber das will ich eigentlich nicht, das könnten Leute sehen die mich kennen.“„Na und, wer so etwas im Internet anschaut, der ist genauso pervers wie ich, wie viele andere, er traut sich nur nicht seine Fantasien auszuleben. Der wird dich, uns, insgeheim beneiden, weil wir es tun. So einfach ist das. Im übrigen ist es fraglich, ob dich jemand erkennt. Egal, du hast ohnehin keine Wahl, ich bestimme, wie, was und wo etwas mit dir geschieht, jetzt aber weiter zum nächsten Zimmer, dort werden wir dich enthaaren, die geile Boymuschi reinigen aber zuvor gibt es eine kleine geile Überraschung.“Er ging mit mir in den nächsten Raum, der komplett gefliest war, viele Spiegel an Wänden und Decken hatte, uns vielfach widerspiegelte. Es befanden sich eine Duschkabine, eine Badewanne und sogar ein Jacuzzi darin. zu sein schien. Daddy wies auf eine Art Liegestuhl aus Edelstahl, der vielfach verstellbar war.„Leg ich da drauf und lass dich festschnallen.“Ich gehorchte, erschauerte als meine nackte Haut das kalte Metall berührte. Ich lag nun fast wie eine Frau auf dem gynäkologischen beim Frauenarzt, Beine weit gespreizt, mein Po frei in der Luft hängend. Daddy schnallte mich fest, kurbelte an dem Stuhl herum, der nach hinten kippte und meinen Kopf frei nach unten hängen ließ.„Was hast du vor, was wird das, Daddy, fragte ich ängstlich.„Es wird deine Überraschung,“lachte er und begann sich auszuziehen, war wenig später nackt. Dann trat er an das Gestell heran, senkte es bis auf einen halben Meter über den Boden und schaute mich mit geil glitzerndem Blick an, kam bis auf Tuchfühlung näher, nahm seinen Schwanz in die Hand und da glaubte ich zu wissen was er vorhatte. Ich wollte protestieren, doch zu spät.„Ich werde dich jetzt mit meinem Natursekt taufen um dich und deinen Körper für immer zu meinem mir gehörenden geilen, perversen und schamlosen Objekt zu machen. Schließ deine Augen, öffne deinen Mund und nimm es einfach hin.“Ich fügte mich, presste meine Augen zusammen, öffnete meine Mund. Dann geschah es, ein warmer Strahl prallte auf meinen Körper. Unverständliches murmelnd umrundete er mich langsam. Der fette Pissstrahl überschwemmte jeden Zentimeter meines nackten Körpers, Uringeruch steig mir in die Nase, er hatte mich fast umrundet und sagte plötzlich in scharfem Ton:“Mund auf meine kleine Fotze, trink meinen Natursekt, du wirst erkennen wie erniedrigend das ist, zugleich aber auch wie deine letzten Hemmungen, alle Scham abgewaschen, weg gespült und du befreit sein wirst, trink , trink, genieße es, ja schluck, du geile kleine Schlampe.Ich erkläre dich hiermit zum Sexsklaven, zu meiner Fick- und Pissfotze und nehme dich als Mitglied unseres Kreises fetter perverser alter Sugardaddies auf.“Während er sprach spritzte sein Urin plötzlich sehr warm direkt von der Quelle in meinen Mund. Willig versuchte ich alles zu schlucken, wurde mir bewusst wie erniedrigend das alles war und empfand doch im selben Moment ein Gefühl der Befreiung. Mir wurde bewusst, dass ich einen Weg eingeschlagen hatte auf dem es kein Zurück mehr gab. Einen winzigen Moment flammte ein Rest von Scham in mir auf, doch in genau diesem Moment schob mir mein neuer Daddy seinen herrlichen weichen pulsierenden Schwanz in den Mund, um mir die letzten Tropfen Natursekt zu verabreichen. Mein letztes Aufbegehren und aller Widerstand erloschen umgehend. Ich war wieder fest in seinen perversen Krallen.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

éffentlich Benutzt in einem Erlebnisskino

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

éffentlich Benutzt in einem Erlebnisskino2016.01.04 Benutzt von einem Dom. MannDie Geschichte liegt zeitlich etwas zurück als ich noch nicht so viel Erfahrungen im öffentlichen Bereich gesammelt hatteIch bin mal wieder so weit dass ich mal wieder einen richtigen Mann brauche, nach den vielen Softies der letzten Zeit. Ich schaue mal in meiner Liste wer da so in Frage kommen könnte und schreibe die Herren an, in den einschlägigen Sex ChatIch suche den dominanten Mann, mein Zuhälter oder was du auch sein willst und bist. Ich lege Wert darauf dass deine Dominanz natürlich ist, keine einstudierte. (Das würde ich auch gleich merken) Du bestimmst was ich anziehen soll; Du bestimmst wo wir uns treffen werden; Du kannst tun und lassen mit wir was du willst; Du kannst mich öffentlich erniedrigen du kannst mich benutzen Du bist aber auch in der Lage mich mit deinen Eigenschaften voll zu befriedigen. Wenn ich einen Vorschlag machen kann, würde ich ein Treffen in einem Sex Kino oder sowas in diese Richtung bevorzugen.Ich bekomme diverse Antworten und nach meinen Rückfragen ist es schnell klar, wer für mich der Favorit ist. Wir vereinbaren den Ort den Tag und die Zeit, Treffpunkt im Vorraum, auf Grund meiner Bekleidungsvorschläge soll ich eine Schwarzes Lack-Korselett mit schwarzen Straps-Strümpfen tragen, einen passenden Mini und eine offene Bluse. Die Brust müsste auch frei zugänglich sein. Dass ich eine saubere Fotze haben werde sei für selbstverständlich. So bekleidet machte ich mich am vereinbarten Tag auf den weg, und fand auch in nächster Nähe einen Parkplatz, so dass ich auf der Strasse kein Aufsehen erregte.Der Mann an der Kasse war es offensichtlich bekannt dass ich aufkreuzen würde. Es fiel mir auch auf das es mehr Personen im Sex Laden hatte als üblich. Nach bezahlen des Eintrittes bekam ich noch den Garderoben Schlüssel und die Bemerkung dass ich mich ja sicher auskennen würde.Ich ging nach dem Eintritt auf den direkten Weg in die Garderobe, ohne links und rechts zuschauen, an den Männern vorbei die an der Bar Theke standen. Inder Garderobe verstaute ich alles was ich nicht benötigen werde und schmierte meine Fotze noch richtig ein.Pünktlich wie vereinbart begab ich mich in den Vorraum. Im Halbdunkel des Vorraums wurde ich von meinem Dom Herr erwartet. Er fragte mich mit einem spöttischen Unterton „ Ist meine Schlappe bereit heute alles für mich zu tun was ich verlangen werde. Obwohl ich natürlich nicht wissen konnte was das beinhalten wird, ich nicke nur, mit einen Kloß im Hals. Ungeniert griff er mir unter meinen Mini, knetete meinen Schwanz und die Eier. Bei diese öffentlichen Bemusterung schaut uns zu die Männer die an der Bar sassen und die aus dem Kinoraum kamen zu und ich lasse es einfach geschehen. Es erregt mich. „Komm“ sagst Du nur und wir gingen zur Bar. Hinter der Theke stehen 3 Mann. Du dirigierst mich bis fast vor die Toilettentür, Gesicht zum Tresen. Du sagst laut „Höschen ausziehen das brauchst du heute nicht mehr! Ich zog mein Höschen aus wie mir befohlen und verstaute es in meinem Umhänge Täschchen. Mein halbsteifen Ladyschwanz ist nun unter meinem kurzen Mini gut sichtbar. Du stehst rechts ganz nah neben mir, greifst mit Deiner Linken an meinen Arsch, knetest ihn, dann weiter zwischen meine Beine und spielst mit meinen Eiern, und mit Deiner rechten Hand mit meinem Schwanz. Ich werde zur Schau gestellt, Oh Gott … wie geil. „Na das geilt Dich das auf“ fragst Du süffisant, und mit leichtem Druck schiebst Du die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und wieder vor, ganz langsam bis er hart wird. Ich stehe mit leicht gespreizten Beinen, hängenden Armen und entblößt vor fremden Männern, die an Hand meines in zwischen Harten sehen können das mich das anmacht? Die von der Theke kommen näher und spielen mit ihren raus stehenden Schwänzen oder reiben sich die Hose. Du sagst: „Ich will Dir zuschauen. Nimm den Schwanz vor Dir und blas ihm einen“. Ich schau ihn an, 70, rundlich, könnte mein Vater sein, er zieht seine blauen Hosen etwas mehr nach unten, sein Schwanz hängt leicht nach vorne, beuge mich nach vorne, greife zu und er kommt näher. Sein großer Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Riecht streng. Sanft schiebe ich die Vorhaut ganz zurück. Ein kurzes Lecken an der Eichel; ich spiele mit der Zunge am Schaft bis hoch, dann mit den Lippen über die Eichel. Die Vorhaut vor und zurück, vor und zurück, immer wieder, meine Zunge spielt an der Pissritze, meine Zunge umkreist die Eichel. Tiefer in meinen Mund ziehend, sauge daran, er schnauft stärker. . Rechts neben mir kommt ein 2. Mann, ca. 1,65, Spanier, kräftigen Bauchansatz, Halbglatze, Goldrandbrille und runtergelassenen Cordhosen. In seinen Augen der Blick: „Mach´s mir!“. Sein kurzer dicker Pimmel steht fast bis an seinen Bauch als er ihn loslässt, und ich greife zu. Hart wie ein Stück Holz. Reibe am Schaft auf und ab. Ein: „jaah“ ist zu hören. Einen im Mund, einen in der Hand … wow, bin ich im siebten Himmel oder in der Hölle?Auf einmal das gleiche von links. Ein alter Mann, ca. 180, Überhebliches kantiges Gesicht, das Härte ausstrahlt, kräftig, öffnet seine schwarze Hose, zieht den roten Pullover etwas hoch und ich sehe einen weis behaarten Bauch und Busch. Ich greife nach seinem Halbsteifen und wichse ihn. Kommt einen halben Schritt näher. Er schiebt mir das T-Shirt hoch, kratzt an meinen Brustwarzen herum und sagt „Gut machst du das für den Anfang, meine Kleine“. In jeder Hand einen Schwanz, einen im Mund und noch mehr schauen mir zu. Sind noch mehr ins Kino gekommen? Du trittst zur Seite, Deine Hand klatscht mir auf den Po und sogleich spüre ich eine fremde Hand an meinem Schwanz. Sind noch mehr ins Kino gekommen? Erst spielen die Fingerkuppen an meiner Eichel, dann greift er fest zu, wichst hart als wollte er mich melken. Von der anderen Seite knetet einer meine Hoden. Geiles Gefühl. Zugleich fremde Hände an meinem Arsch, drei oder vier, wo bin ich hier? Sie streicheln, kneten und ziehen meine Arschbacken auseinander. Kratzen mit den Fingernägeln an der Innenseite meiner Oberschenkel. Bin sowas von geil. Dann klatschen sie auf meinen Arsch, es tut etwas weh, mehrmals, aber ich werde noch geiler. Ein Finger sucht sich den Weg zu meinem Anus, will ich das? Erst drückt er leicht mit dem Finger auf die Rosette, dann stärker. Er spuckt mir zwischen die gespreizten Arschbacken, seine Spucke läuft mir bis zum Loch. Und er drückt den Finger in mein Loch rein, tut nicht weh. Er ist hinter meinem Schließmuskel, schiebt ihn weiter rein. Handy-Blitze zeigen, dass ich dabei aufgenommen werde. Reih um, ich stehe weiter nach vorne gebeugt, der Schwanz in meinem Mund zieht sich zurück, warum? Ich mag den Opa-Typ. Aber sofort füllt eine Neuer die Lücke, wo kommt der denn her? Schmieriger Elvis-Typ mit Bauch, und ein anderer, neuer Schwanz stößt in meinen Mund. Er ist Dick. Ich muss den Mund weit aufreißen, damit er rein passt. Ich werde mit 2 kräftigen Händen am Kopf gepackt und er bewegt mich, um mir einen Mund-fick zu verpassen. Ich spüre seine Eichel tief im Mund. So groß ist er nun auch nicht. Seine Sackhaare kitzeln an der Nase. Der Reißverschluss seiner Jeans scheuert an meiner Wange. Den ersten Schwanz ganz im Mund. Ich lasse es zu wie es sich mein Dom Herr gewünscht hat.Der Finger in meinem Arsch wird immer weiter rein geschoben, ich versuche mich zu entspannen. Er zieht ihn raus und schiebt ihn wieder rein, immer schneller. Ich drücke meinen Hintern hoch. Weiter den großen Schwanz tief im Mund, er wird größer, bin beinahe am Würgen. Spüre wie er pulsiert, und pumpt, er grunzt laut auf. Auch wenn ich den Kopf schnell nach rechts wegdrehe, der erste Strahl seines Spermas hängt an meinen Lippen. Der Rest seitlich auf meine Wange und meine offene Bluse . Ein scheiß Gefühl, so halb nackt an der Theke zu stehen, aber ich wollte es ja das er mich öffentlich vorführt mein Dom Mann wusste warum ich hier her kam, und grinste nun. Ich schmecke das Sperma auf meinen Lippen, fahre mit meinem Zeigefinger über meinen Mund um das Zeug weg zu bekommen und schmiere es dabei über meine Lippen, schau mir meinen Finger an und lecke ihn ab. Salzig. Der Alte von rechts hält mir die Nase zu und als ich den Mund öffne schiebt er mir sofort seinen kurzen aber dicken Prügel ins Maul und fängt an mich hart und schnell zu ficken. Es dauert noch nicht mal eine Minute und er spritzt mir ins Maul. Sein heißes Sperma trifft meinen Gaumen und läuft weiter Richtung Rachen. Ich muss mehrmals schlucken und würgen. Damit hab ich nicht gerechnet, wobei „rechnen“, in dem Zustand in dem ich bin: geil ohne Ende, aber auch abwehrend, Schmecke die klebrige Masse hinten am Gaumen, Na Ja, brauch was zu trinken. Mein erstes „Schlucken“, ich bin doch ein Schwanzlutscher-Mädchen oder wie er sagt eine Schlappe.Hinter meinem Arsch hat sich irgendein Typ positioniert, umfasst mich an den Hüften, andere Hände ziehen meine Backen auseinander, ich spüre seinen Harten an meiner Rosette. Nein ich will (noch) nicht. Will mich nach unten fallen lassen, aber starke Hände rechts und links von mir reißen mich wieder hoch … und ich spüre seinen Harten an meiner Rosette, wie er versucht ein zu dringen.Der salzige Geschmack in meinem Mund ist noch da und schon greift der nächste an meinen Kopf und schiebt ihn über seinen Pimmel. Und weiter blitzen die Handy-Videos. Ich möchte ihn, wen auch immer, verwöhnen. Wie komme ich dazu? Nehme ihn tief in den Mund, sauge dran, knabbre an seiner Eichel, züngele an seiner Piss-Ritze, spiel mit den Zähnen, lass ihn aus meinem Mund und lecke seine Eier. Sein Prügel liegt auf meinem Gesicht und ohne Vorwarnung spritzt er mir über mein Gesicht. Es macht mich stolz ihn befriedigt zu haben. Sein Sperma läuft mir übers Auge, ich nehme einen Finger um es weg zu wischen und hab das Bedürfnis es zu probieren. Ich bin geil, es schmeckt nach SEX. Während ich meinen Finger ablecke, höre ich Deine Stimme: „Guckt euch diese Sau an, die will mehr.Der Typ an meiner Rosette will in mich eindringen, aber ich bin noch nicht soweit. Ich werde festgehalten, kann mich nicht wehren und auf einmal ist er hinter meinem Schließmuskel, Schmerzhaft, aber er drückt ganz langsam weiter. Bitte langsam, sagte ich, ich bin noch Jungfrau alle lachten, Er zieht sich langsam nur ein klein´ Stück zurück und drückt dann wieder zu. Bei jedem „rein“ stöhne ich leise auf. Rein, raus. Rein, raus. Und mit jedem Rein ein kleines Stück tiefer. Ich stöhne lauter, halb Lust. Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, aber irgendwann hab´ ich das Gefühl: ich bin „voll“. Spüre seine Sackhaare an meinem Arsch. Ist nur noch geil.Vor mich hat sich ein Schwarzer gestellt und wichst und pumpt mir sein Saft ins Gesicht, ich bekomme einen Teil seines Spermas in den Mund, und weiß nicht genau ob es schmeckt, und ja , es schmeckt.Der Typ hinter mir hat seinen Schwanz fast ganz in meinem Arsch.. Die beiden vor mir wichsen, bzw. ich helfe ihnen mit meinem Mund und meinen Händen. Fast zeitgleich spritzen sie ihre Ladung heiß in mein Gesicht und Mund. Mein ganzes Gesicht ist nass von ihrem Schleim, Ich werde von fremden Männern öffentlich benutzt und fühl mich gut. Der Typ hinter mir zieht mich an meinen Oberarmen hoch. Mit seinem Schwanz in meinem Arsch stehe ich fast gerade, mein Schwanz noch gerader. Mir läuft das Sperma vom Kinn runter. Ich nehme mit Zeige-und Mittelfinger den Rest vom Kinn und lecke beide Finger ab. Ein Jungspund, 30 Jahre, und das überhebliche Grinsen im Gesicht. „Na, du sau“, grinst er mich an. Und griff mir hart an die Eier. Und der Kerl hinter mir fickt mich weiter in den Arsch. Alle im Kino schauen mir zu, wie ich stehend gefickt werde. Seine Eier klatschen gegen meine. Po-backen Ein lautes Klatsch, klatsch, klatsch ist zu hören wenn sein Becken gegen meinen Hintern prallt. Inzwischen malträtieren auch andere meine Genitalien. Meine Eier werden sehr fest gequetscht. Gleichzeitig hat eine Faust meinen Schwanz gepackt, die Eichel rausschauend und gibt mir darauf Fingerpfötchen. Ich versuche mich vor Schmerz noch vorne zu beugen, aber er hält mich eisern fest und pumpt weiter in mich. Er Entlädt sich in meinem Darm und pumpt und pumpt, ich spüre seinen Schleim heiß in mir. Alle schauen zu. Er zieht sich zurück. Ein leeres Gefühl entsteht in mir, und mir läuft seine Ficksahne aus dem Arsch. Platsch und nochmal Platsch auf den Boden des Kinos.Du greifst nach meinen Eiern und drückst sie etwas fester, ziehst mich damit runter, ich knie auf dem Boden. „Seine Mundfotze ist für euch“ höre ich Dich sagen und der 1. steht vor mir und schiebt mir seinen langen dünnen Penis in den Mund. Ein Jüngelchen von 20-25 Jahren packt mich bei den Ohren und fickt mich in den Mund. Es kam wohl noch mehr ins Kino. Nach wenigen Bewegungen spüre ich wie er anschwillt. Ich spiele mit seinen behaarten Eiern und er rotzt mir voll in den Mund. 20 Sekunden pumpt er in mich und ich muss einen Teil schlucken, weil es zu viel ist. Er zieht sich zurück. Ich spucke den Rest aus. Auch die nächsten Beiden befriedigen sich in meinem Mund.“, Geile Maulvotze höre ich. Vor mir hat sich eine Pfütze gesammelt. Der 30-jährige stellt sich vor mich und befiehlt mir, den Mund auf zu machen. „Fass mich nicht an“. Er holt seinen 20 cm langen Schwanz aus der Jeans und schiebt mir den Prügel bis zum Anschlag rein. Ich muss würgen, er zieht sich zurück um dann langsam, aber beständig weiter zu schieben. Er stellt sich fast über mich. Ich muss meinen Kopf weiter nach hinten beugen, kann nicht weg, er hält meinen Kopf fest und er schiebt weiter. Ich bekomme keine Luft. Auf einmal geht es durch die Nase zu atmen. Er schiebt die letzten Zentimeter in meinen Rachen. Er ist auf dem Weg in meine Speiseröhre. Auf einmal weiß ich was „Deep Throat“ bedeutet. Meine Lippen sind an seinem Bauchansatz, die Haare schmecken nicht. Er zieht sich ein kleines Stück zurück um dann mit noch mehr Druck in meinen Hals zu drängen, mehrmals. Immer wieder, und ich grunzt dabei. Er: „du geile Maulvotze, du“. Auf einmal spüre ich an meinen Mandeln ein heißes Platschen, und noch einmal und noch einmal. Er zieht sich zurück und bemerkt „ich hab sie in den Rachen gefickt“.Schon steht der nächste vor mir: Bubi von 18, wichst seinen langen dünnen Schwanz vor mir und verlangt: ich soll ihm einen abblasen. Ich gehorche. Meine Lippen über seiner Eichel, schmecken gut, sofort drückt er mich wieder weg und wichst und spritzt mir seine Sahne mitten ins Gesicht. „Schnellspritzer „ denke ich. Es tropft auf meine Bluse, auf meinen Schwanz, der immer noch steht. Du setzt Dich auf den ersten Sessel in der Reihe, öffnest Deine Hose aus der ein schöner großer Schwanz springt. Du ziehst die Hose ganz aus. Du befiehlst mir, mich mit dem Rücken zu Dir auf Dich zu setzen. Ich steige über Dich und schau mir Deinen Schwanz genau an: fast 20 cm lang, die Vorhaut noch nicht ganz hinter der Eichel dick wie eine Salatgurke und mein Gefühl sagt mir: steif wie ein Brett. Ich ziehe meine Arschbacken, habe die Befürchtung das es schmerzt, auseinander und will mich mit meinem Anus über Dich senken, da bohrst Du mir Deinen Daumen in den Arsch, schiebst mich hoch und sagst laut: „Das ist die Schwuchtel, die ich heute aufgerissen habe. Schaut zu wenn ich sie heute zum ersten Mal einreite“. …Mein Schwanz wird zum Schwänzchen, aber irgendwie geil. Ich greife rückwärts rechts und links an die Sessellehne und stehe mit weit gespreizten Beinen über Dir. Du greifst um mich herum und alle schauen zu als Du den Kleinen anfängst zu wichsen. „Na ja, auch nicht´ so tolle“ kommt von Dir, aber Du bearbeitest meinen Schwanz weiter, ziehst mit der anderen Hand an meinen Eiern, fühle die Blicke der umstehenden Männer auf mir und auf einmal spüre ich wie er wächst, und wächst und extrem hart wird. „Geht doch“ Dein Kommentar. Deine Hände spielen auf einmal zart mit mir und ich fang an zu stöhnen. Und nochmal und nochmal. Ein fester Griff Deiner rechten Hand, Du ziehst mit festem Druck die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und kratzt mit dem Zeigefinger an der Unterseite meiner Eichel. Ich stöhne. Vor Lust, wirklich?. Ich schiebe meinen Unterleib nach vorne. „Willst Du kommen?“ fragst Du mich. Ich sage heiser: ja, bitte. Du wichst schneller, ich spüre die Säfte steigen und Du lässt meinen Prügel los. Dein Antwort: „Noch nicht, wenn überhaupt“. Will mit der Rechten an meinen Schwanz, mir Erleichterung verschaffen, da schnauzt Du mich an: „Finger weg“ kurze Pause „Hast Du mich verstanden?“. „Ja“. Hier stehe ich: mit steifem Schwanz rücklings über einem entblößten Mann und er sagt mir was ich zu tun habe? Wie zusätzlich beschämend, nicht irgendwo in einem Zimmerlein, sondern in einem Pornokino und inzwischen stehen 3 Mann, die von der Theke, um uns herum. Der erste holt seinen Pimmel aus der Hose und schaut mit Interesse zu. Der links von mir kommt näher, streichelt über meinen Oberschenkel, greift sich an die Hose und meint „den würde ich auch gerne mal…“. Du greifst an den Penisansatz und lässt ihn hoch und runter wippen. Lässt los. Er steht frei zur Begutachtung. Auch der in der Mitte hat seinen Schwanz aus der Hose geholt und geht nah vor mir in die Knie um sich das Ganze von unten zu betrachten. Fasst mir an die Innenseite meines linken Oberschenkels, geht mit der Hand weiter nach oben und krault meine Eier. Du fängst wieder an hart mich zu wichsen, ich atme stoßweise, spüre es kommen, …und Du lässt los. Ich zucke mit dem Becken, aber sinnlos. Auf der linken Seite reibt einer seinen Prügel an meiner linken Brustwarze. Auch der auf der rechten Seite kommt näher, sein großer Schwanz hängt halbsteif heraus, und fragt: „Hart oder Zart?“ Und Du: „Mach“. Er verliert keine Zeit und dreht meine rechte Brustwarze um 90°. Ich zucke kurz und ziehe die Atemluft scharf ein. Kurze Pause. Das Ganz noch einmal, nur fester. Leiser Schmerzenslaut von mir. Unter mir spüre ich einen fremden Finger an meiner Rosette. Meine Brustwarze brennt und gleichzeitig dringt ein Finger in meinen Arsch. Du fängst wieder an mich zu wichsen. Und hörst wieder kurz bevor ich komme auf. 30 Sekunden tut sich gar nichts. Chaos in meinem Kopf. Du schlägst mir von oben fest auf meinen Steifen und gleichzeitig krallt sich der rechte mit Daumen- und – Zeigefingernagel in meine Warze. Versuche mich vor Schmerz zu krümmen und pfähle mich selbst auf dem hoch gestellten Finger. Kann die Laute, die laut aus meinem Mund kommen, nicht beschreiben: Schmerz, Lust, Scham, oder von Allem etwas? Gehe mit dem Becken etwas nach oben, Der Finger rutscht fast raus, doch Du schiebst mich mit Deiner linken Hand auf meinem Bauch wieder zurück. Der Finger noch tiefer drin. Greifst wieder zu und wichst ihn ganz langsam. „Du willst meinen Schwanz in deiner Arschvotze?“ höre ich Dich nah an meinem Ohr. In diesem Zustand, nur noch geil: „jaah“. Deine Faust quetscht meine Steifen und Du fragst: „wie heißt das?“ „Ha, Herr“ . „Sag es“. Wie erniedrigend, ich muss meine geheime Fantasie aussprechen: „Ich will Deinen Schwanz in meiner Arschvotze“., und fängst wieder an ihn schnell und hart zu wichsen. Aus lauter Geilheit sage ich: „ja, irgend ein Schwanz, Hauptsache schön hart“. Du packst mein Becken und schiebst mich auf Deinen Großen. Ganz langsam bohrst Du Dich in mich, schmerzhaft. Du schiebst tiefer, nicht mehr angenehm. Noch tiefer, schmerzhaft. Weiter, Tut wirklich weh, mein Schwänzchen wird kleiner. Bin auf einmal mit meinem Arsch an Deinem Becken. Du schiebst mich hoch, und wieder zurück. Schneller und schneller, und auf einmal spüre ich Dich pulsieren und pumpen, und noch mal und noch mal pumpen Dein Lenden. Es wird heiß in meinem Darm. Du stöhnst laut. Jeder im Raum kann es hören, langsam ziehst Du Dich aus mir heraus. Ich habe das Gefühl: ich bin leer.Du fragst: „Wer will?“, und ziehst meine Beine rechts und links fast bis an die Rückenlehne nach hinten. Bin jetzt für alles offen.Ich liege auf Deinem Bauch, die Beine weit bis hinter den Kopf gespreizt und Dein Saft läuft mir aus dem Arschloch. Der Spanier kniet sich vor mich, schiebt mir Zeige, – und – Mittelfinger in den Arsch, und meint: „jetzt bin ich dran“. Er schiebt mir seinen kurzen aber dicken Prügel an die Rosette und drückt ihn in einem langsamen, aber beständigen Stoß bis zum Anschlag rein. Meine Rosette brennt. Mit kurzen aber schnellen Stößen fickt er mich. Ein paar Minuten später zieht er sich zurück und spritzt mir in mehreren Schüben alles über den Bauch und ins Gesicht. Ich hab´ den Mund offen und er trifft ihn auch. Ich lecke über die Lippen und finde den Geschmack gar nicht schlecht. Der Erste, den ich im Mund hatte, : 70, rundlich, könnte mein Vater sein hält mir seinen Prügel vor den Mund: „Mach´s mir“, er spielt mit meinen Warzen, und schiebt ihn ganz in meinen Mund. Er explodiert: Welle auf Welle. Schmecke ich seinen heißen Samen in meinem Mund, er hört nicht auf zu spritzen. Mein Mund ist voll. Er zieht sich zurück und ich spucke das meiste rechts neben mir auf den Boden.Der Große, dominante, will das ich aufstehe. Mit steifen Beinen stelle ich mich gerade, immer noch mit dem Rücken zu Dir zwischen Deinen Beinen. Er umgreift meine Eier mit der Rechten und zieht mich einen Schritt nach vorne. Er dreht mich um 180° an meinen Eiern und drückt meinen Oberkörper bis fast Waagrecht nach vorne. Dein spermaverschmierter, noch immer Halbsteifer direkt vor mir. Mit der Linken schiebt er erst ein, dann zwei Finger in meinen Arsch. Seine Bewegungen in mir erzeugen schmatzende Geräusche. Etwas warmes läuft aus meinem Schließmuskel. Er wichst mich hart und fickt mich gleichzeitig mit zwei, oh nein, sogar drei Fingern. Es brennt, aber mein Schwanz wird härter. Er wichst schneller. Du ergreifst mit beiden Händen meinen Hinterkopf, und ziehst ihn zu Deinem Schwanz herunter. Muss mich rechts und links auf den Armlehnen abstützen, und meine Zunge spielt an Deiner Eichel. Mit der Linken schiebst Du Deinen Halbsteifen in meinen Mund. Schmierig, unangenehm, aber ich sauge mit den Lippen daran. Spüre wie er wächst.. Würg, der Schleim ist runtergeschluckt. Ich bewege meinen Kopf hoch und runter. Du befiehlst: „Leck meine Eier!“. Folglich lass ich Deinen Schwanz aus dem Mund und meine Zunge umkreist Deine Eier, bis an den Anus.Der Typ hinter mir hat seine Finger rausgezogen und ich spüre seine Eichel an meiner Rosette. Mit langsamen, aber druckvollen Stößen schiebt er sich hinter meinen Schließmuskel. Ich höre ihn und mich stöhnen. Er hält kurz inne, aua denk ich nur, und mit einem kräftigen und schnellen Ruck schiebt er mir sein ganzes Teil in meinen Arsch. Ich spüre etwas Heißes in meinem Bauch. Er fickt mich mit langen, langsamen Stößen, wird bald schneller und ich fühle wie er größer wird, auf einmal ein kochend heisses Gefühl in meinem Bauch und hinter mir hör ich ein lautes: „JAAAAAA“. Zur gleichen Zeit lecke ich Deine Eier und Du wichst Dich mit der Rechten, Du bist wieder richtig hart. „ Dachte mir dass es dir gefällt, “ Du wichst schneller. Drückst Deinen Prügel soweit runter bis er unter meiner Nase ist. Du wichst weiter und ohne einen Befehl von Dir öffne ich den Mund und spiele mit der Zunge an der Unterseite Deiner Eichel. Ich erwarte Deinen Samen. Spüre Deine Eichel noch größer werden, und dann kommt es mir heiß in den Mund geschossen. Du ziehst Dich zurück und die zweite Ladung bekomme ich von der Nase aufwärts bis zum linken Auge. Du verschmierst Dein Sperma mit Deinem Schwanz und dann kommt der dritte Schub: Über die Stirn, läuft mir über das rechte Auge. Kann jemand so viel Sperma haben? Ich sehe nichts mehr. Der hinter mir zieht meinen Oberkörper hoch, sein geschrumpelter Penis rutscht aus mir raus. Du fragst mich: „Willst Du kommen?“ Und ich Nicke nur, atme schwer, und Du drückst mir ein Papiertuch in die Hand und sagst: „Mach Dich erst mal sauber“. Wische mir das Sperma aus den Augen und sehe noch drei oder vier neue Männer rund herum stehen, alle wichsen, ich sehe so viele Schwänze, es macht mich an. Du: „Wenn du kommen willst, setz dich in einen Sessel, Beine rechts und links über die Armlehne, und mach`s dir selbst!“ Ein Befehl. Will ich diese Erniedrigung? Nachdem ich nicht nur einmal gefickt wurde, muss ich es mir auch noch selbst machen, wenn alle zuschauen? Ich setze mich, spreize die Beine, und fange an zu wichsen. Bin sowas von geil. Sehe links eine Cam auf mich gerichtet. Hände an beiden Beinen, greifen höher, an meinen Sack, spielen damit. Auf einmal stehst Du rechts neben mir und fragst laut: „Hast du mich um Erlaubnis gefragt, ob du kommen darfst?“ Und ich: „nein, Entschuldigung“. „Wie heißt das?“ „Nein, Herr, ich bitte um Entschuldigung, darf ich bitte kommen“. Vor anderen fremden Männern, in der Öffentlichkeit zeige ich meine schwule, devote Ader. Mir steigen die Säfte. Und Du: „Mal überlegen … “. Fremde Hände kneten meine Eier und kraulen meine Warzen. Kann es bald nicht mehr zurückhalten, die Zeit dehnt sich, und dann das erlösende Kommando: „Komm!!!“ Quetsche mit der Linken meine Eier und wichse hart mit der Rechten, brülle laut: „Jaaa … „ als es mir kommt, es platscht auf meinen Bauch. Entspanne. Höre eine Stimme: „War eine gute Aufnahme“. Nehme die Beine von der Lehne und stehe auf ich sagte dass ich nun genug der demütigungen hätte. Du: „klar kann ich verstehen aber Du wirst auch von anderen Meistern kontaktiert.“

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Wer hat Angst vor Monstern…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Wer hat Angst vor Monstern…Was ich meine sind die Monster in Filmen, die, die sich von den Monstern die im Menschen stecken völlig Unterscheiden… ich denke da an King Kong und Godzilla … der schrecken vom Amazonas und den Wissenschaftler der sich durch ein Missglücktes Experiment in eine Fliege verwandelt… Vampire und möglichst große Spinnen und Insekten waren auch bekannt… und… ja was gab es denn da noch?! Die Monster in Filmen waren bis zu einem bestimmten Zeitpunkt… ja man kann sagen… eher „Harmlos“ … sie huschten durch das Bild oder kamen hinter Bäumen hervor … meist schrie dann noch eine Frau laut auf … damit der Zuschauer auch wirklich wusste, wann er Angst haben sollte.Allerdings war die Wahrnehmung von “Angst” auch eine andere.Die Monster waren träge und hatten meist selber ein bisschen Angst.Bis weit in die 70er gab es Film-Monster die vielleicht einen Schreck einjagten, aber keine Angst und schon gar keine Furcht hervorriefen. Die Monster in Filmen waren im Grunde noch immer als „Mensch“ zu erkennen… ob das nun durch das Kostüm schon klar war… oder durch einen recht plumpgesetzten Reisverschluss an eben solchen Kostümen. Doch Alejandro Jodorowsky kam da eines Tages ins Spiel… der chilenische Regisseur bekam 1975 die Gelegenheit, Frank Herbersts Science-Fiction-Werk Dune zu verfilmen. Jodorowsky wollte daraus ein Mehrstündiges Meisterwerk machen… doch das eigentliche Meisterwerk war, das Konzept.Mick Jagger sollte einen wichtigen Part übernehmen, Orson Welles und Salvador Dali waren gewünschte Darsteller … wobei letzterer für eine Gage von 100.000 Dollar zusagte… pro Tag.Und sein Sohn sollte die Hauptrolle übernehmen… der französischen Comiczeichner Moebius, und der Schweizer H.R. Giger sollten neben Dan O’Bannon die Effekte übernehmen.Auch die Musik sollte „anders“ sein… u.a. Pink Floyd sollte einen Teil des Soundtracks ausmachen… und damit nicht genug, Visuell und eben auch Musikalisch sollte „Dune“ sogar „2001“ in den Schatten stellen.Jodorowsky gab Unsummen für Planung und Ideen aus die noch lange zu keinem Film führten… und so kam es, wie es kommen musste… „Dune“ wurde aus Angst vor einem Flopp von den Studios abgesagt… und es gab kein Geld mehr. Der Film wurde nicht gedreht… oder „noch nicht“?! Die Studios hatten die Filmrechte und was von dem Versuch blieb einen Film Namens „Dune“ zu machen… war die Geschichte und all die Ideen. Dan O’Bannon der sein ganzes Geld in diesen nie gedrehten Film stecke … war Pleite. Er und ein Freund bei dem er unterkam machten sich daran einen weiteren Film ins Leben zu rufen… man musste ja wieder zu Geld kommen und das geht nur, wenn man Arbeitet. Man schrieb ein Drehbuch… die Geschichte sollte von einem Wesen (Monster)handeln, das sich den Weg in ein Raumschiff sucht und Zutritt verschafft… es sollte Schlau sein und Erbarmungslos. „Alien“ war geboren… und mit den Ideen und der Vorgeschichte von „Dune“ machte sich ein Regisseur an die Arbeit der bis dahin fast unbekannt war. Ridley Scott bekam die Möglichkeit diesen Film zu machen… und vieles wurde von Dune übernommen. Das Düstere das es bis dahin nicht gab… Raumschiffe waren plötzlich mehr eine Fabrikhalle als ein Steriler Raum und das Alien selber… machte den Menschen Angst. Noch nie zuvor gab es so etwas und das was man kannte bis dahin… ja das war eben der Affe und die Echse die für Schrecken sorgen… Die Fliege, deren Maske eher an einen Helm erinnerte und nun das (Alien)?! Alles war anders… bis heute ein sehr guter Film und auch die Nachfolgenden Filme (Aliens, Alien3 und auch Alien, die Wiedergeburt trafen einen Nerv… sogar die Neuesten Filme dieser Reihe… Prometheus haben ihren Reiz und die Geschichte lebt weiter… und weiter. Und vor allem… wurde durch Alien der erste Weibliche Action-Held geboren… Alien veränderte alles… oder war es doch eher „Dune“?! Das Monster jedenfalls veränderte die Sichtweise und setzte Maßstäbe. Angst wurde neu in den Kinos definiert. Am Storyboard von Dune entnahm man viele Ideen… nicht nur für Alien, sondern auch für Star Wars. Und der bis dahin fast unbekannte Regisseur hatte auch mit seinem nächsten Film ein Meisterwerk geschaffen… Blade Runner.Auch hier wurde das Filme machen „anders“ als bisher angegangen… wie schon bei Alien wurde alles von „Künstlern“ gemacht und nicht von den Filmstudios selber. „Dune – Der Wüstenplanet“ wurde letztendlich irgendwann doch noch von David Lynch gedreht und war kein richtiger Erfolg… doch das Dune das nie gedreht wurde war ein Erfolg… für andere, denn ohne diesen Versuch den besten Film aller Zeiten zu drehen, hätte es Blade Runner oder auch Star Wars in seiner Form wie es jetzt wohl nie gegeben… und Alien und die Nachfolger gäbe es gar nicht.Danke für´s Lesen. Ich liebe Horror und erschrecke mich gerne. Liebe Grüße, Nina

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Urlaub mit Hindernissen Teil 21

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Urlaub mit Hindernissen Teil 21Kapitel 28Sabine kontrollierte meine Arbeit und lobte mich sogleich für das perfekte abbinden von Lisas Busen, schön stramm und mit sauberen Windungen kam anerkennend in meine Richtung, etwas verlegen schaute ich zu Boden. Danach sollte ich den 4 anderen die Ballgags entfernen, ich selbst durfte meinen Ball behalten und hatte scheinbar wieder meinen Status als Hilfssklavin, was mich schon etwas freute. Alexa und Stefanie waren in der Zwischenzeit zum Gartenhäuschen gegangen, als sie heraus kamen hatten sie eine große Strandtasche dabei, bei uns angekommen schütteten sie den Inhalt auf dem Boden und vor uns lagen unzählige Hacken, es waren Zeltheringe wie ich sie aus meiner Zeit vom Schullandheim her kannte, außerdem waren auch eine Menge Seile auf den Haufen, welcher nun vor uns lag. Alexa und Stefanie nahmen sich eine Handvoll der Hacken und ein paar Seile, schnappten sich Slut und zogen sie etwas abseits. Jetzt drückte Alexa ihre Sklavin auf den Boden und befahl ihr sich auf den Rücken zu legen, die Hände und Füße abzuspreizen und begannen immer paarweise Hacken anzubringen. Nachdem 8 Hacken pro Arm gesetzt waren fing Alexa damit an diese mit dem Seil zu verbinden, auf diese Weise wurde Slut bewegungsunfähig auf dem Boden Fixiert, dass selbe Spiel machten die Beiden mit Ihren Beinen und dem Oberkörper, die Seile wurden sehr fest gezogen und Slut war wie unter einem Spinnennetz fest auf dem Boden gefesselt, selbst mit größter Anstrengung hätte sie sich aus dieser Lage nicht befreien können, Cock, Manu, Lisa und ich beobachteten die Szene und wussten, dass Slut nicht die Einzige sein würde, welche so am Boden fixiert werden sollte. Als Alexa und Stefanie fertig waren betrachteten sie ihr Werk und waren sichtlich zufrieden, Slut war mit diesen Hacken und Seilen bewegungsunfähig auf den Boden gefesselt, ihre abgebundenen Brüste ragten nach oben, immer noch mit den Glöckchen verziert, zum Abschluss nahm Alexa das überstehende Ende der Brustbondage und befestigte diese Seile ebenfalls an 2 Hacken die ungefähr 50 cm neben Slut in den Boden geschlagen wurden. Auf diese Weise standen ihre prallen Titten etwas auseinander und wirkten daher noch größer, indem Alexa nun an den prallen Titten schüttelte begannen die Glöckchen zu klingeln und Alexa zu lächeln. Sabine bemerkte das die beiden Herrinnen ihre Arbeit vollendet hatten und begann nun uns das nächste Spiel zu erklären, an so einem schönen Tag sollen unsere Haustiere auch etwas Sonne abbekommen, begann ihre Ansprache, unsere Hilfssklavin wird anhand des Beispiels von Slut euch anderen auf dem Boden fixieren und ihr dürft euch dann gemütlich sonnen, etwas Farbe kann nicht schaden, das bringt mehr Geld beim Verkauf, meinte Sabine. Dieser Ausdruck “Verkauf” ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen, sie wollten uns Verkaufen? Das war krank, ich bin keine Ware und kann nicht verkauft werden schoss es mir durch den Kopf, während Sabine weitersprach und uns ankündigte, dass man an so einem Tag natürlich auch eine kleine Erfrischung brauchen würde und wir daher Glück hatten, dass unsere Herrinnen schon 2-3 Weißbier getrunken ankara escort hätten. Erst mit etwas Verspätung kapierte ich was Sabine meinte, sie wollten uns anpissen während wir auf den Boden gefesselt waren, ich war die letzte die es geschnallt hatte, Manu brüllte bereits ein Nein, das mach ich nicht heraus und wollte weglaufen, auch Lisa schrie “Nein” und ging 3 Schritte zurück. Nach etwa 5 Meter aktivierte Sabine Manus Schockhalsband und sie ging sofort zu Boden, durch diese Aktion blieb auch Lisa stehen, da sie wusste, dass auch ihr sonst ein Elektroschock blühte. Sofort liefen Alexa und Stefanie zu Manu, packten sie und schleiften sie zurück, Manu wehrte sich mit Händen und Füßen, konnte jedoch gegen die 2 Frauen wenig ausrichten. Zurück bei Sabine wurde das Halsband wieder aktiviert, Manu sank zu Boden und griff sich an das Halsband, Sabine schrie Manu an, was sie sich einbildet wegzulaufen, sie drehte sie auf den Bauch und klatschte mehrmals mit der flachen Hand auf ihren Hintern, sofort wurde dieser feuerrot, Manu schrie immer noch “Nein, das will ich nicht, bitte nicht ich tu alles, nur das nicht”, doch Sabine machte nicht die Anzeichen auf Manus Bitte einzugehen. Hilfssklavin, bring Hacken um diese unnütze Sklavin zu fixieren, fauchte mich Sabine an, sofort griff ich mir einige Hacken und rannte zu Sabine. Leg dich auf den Rücken oder ich setz dir einen Trichter ein und du säufst die nächsten Tage meine Pisse, du nutzloses Haustier, brüllte Sabine Manu an, widerwillig drehte sich Manu und spreizte die Arme und Beine, sofort setzte Sabine die Hacken und Befahl mir selbiges zu tun, 5 Minuten später war Manu hilflos auf den Boden fixiert, die Titten ebenfalls seitlich straff angebunden und immer noch schluchzend und flehend nicht angepisst zu werden. Noch ein Wort und du wirst nur noch meine Pisse trinken, schrie Sabine erneut, Alexa mischte sich ein und empfahl Sabine Manu doch tatsächlich einen Trichter zu setzen, Sklavinnen müssen an den Geschmack gewöhnt werden, das ist wie beim Blasen, nur mit Training erhält man das perfekte Ergebnis, meinte Alexa, dabei schaute sie zu mir und lächelte.Sabine war immer noch wütend und überlegte daher tatsächlich Manu einen Trichter in den Mund zu stecken, doch vorher sollte ich die beiden anderen auf dem Boden fixieren. Ich gab mir größte Mühe um nicht auch in dieser Lage zu enden und so zog ich die Seile so stramm, dass Lisa und Cock sich keinen Millimeter bewegen konnten, nachdem ich dann noch Cocks Hoden und Lisas Titten mit dem Seil auf Straff gezogen hatte, ging ich in Hündchen Stellung und wartete auf weitere Anweisung. Sabine, Alexa und Stefanie kontrollierten die Hacken und Seile, bei Manu verbrachte Sabine etwas mehr Zeit, sie klatschte ihr mit der flachen Hand auf die Titten, dass die Glöckchen nur so klingelten, dannach bohrte sie ihr 3 Finger in die Möse und ermahnte sie nochmals, nie wieder will ich von dir sowas erleben, ich mach dir dein Dasein zur Hölle, ich näh dir die Muschi und den Mund zu und sperr dich in das tiefste Loch, du bist mein Besitz und ich sage was du zu machen hast, ist dir das klar, fauchte sie Manu an, diese antwortete mit einem leisen, “Ja meine Herrin”, das reichte Sabine nicht, tief bohrte sie die Finger in die kleine Muschi, wenn ich dich kleines Haustier etwas frage, dann will ich eine anständige laute Antwort, du ungezogene Sklavin. Diesmal kam ein lautes “Ja Herrin” von Manu zurück, man merkte die Wut in ihrer Stimme, jedoch reichte Sabine die Erniedrigung die sie Manu mit ihrer Ansprache gab und ließ von ihr ab, doch auch Lisa sollte noch ihren Teil abbekommen, glaubst du ich hätte nicht gemerkt wie du auch flüchten wolltest, ging es bei Lisa weiter. Habt ihr kleinen Schlampen nicht kapiert das ihr mit dem Tag wo wir euch ausgesucht haben, ihr uns gehört, wir mit euch machen können was wir wollen und ihr keine Rechte mehr habt, diese Worte wurden von Lisa sofort mit einem lauten “Ja Herrin” quittiert. So ist es brav und nun werden wir noch einen schönen Nachmittag verbringen, wir lassen uns durch euch 2 unartigen Haustiere den Spaß nicht verderben, sagte Sabine während sie aufstand uns Richtung der Stühle ging. Alexa und Stefanie folgten ihr, sie kicherten noch einige Male, nahmen die Stühle und kamen zu den am Boden fixierten, wehrlosen Sklavinnen und dem Sissy zurück. Direkt vor den vier hilflosen Gefangenen nahmen sie Platz, ich durfte aufstehen und mich zu Stefanies Füssen hinlegen, zuvor musste ich jedoch noch jeder aus dem Getränkehaus eine große Flasche Wasser holen. Die drei Herrinnen öffneten die Wasser und dann ging Manus und Lisas Erniedrigung weiter, jetzt erzählt uns mal was euch bis jetzt am besten an euren neuen Sklavinnen da sein gefallen hat, begann Alexa die beiden zu fragen, habt doch bestimmt schon ein Lieblings Training, jede Sklavin hat doch an einer Aufgabe ganz besonders Spaß, komm Manu, lass uns teilhaben an deinen Erfahrungen.Manu sollte nun diesen drei Frauen eine Aufgabe nennen die sie besonders mochte, man sah in ihren Augen fast Tränen vor Wut, jedoch der erste kleine Stromschlag überzeugte sie dann doch den Frauen ihr Lieblingstraining zu nennen, wie zu erwarten war es der Leckkreis, was Alexa jedoch nicht gelten liess. Ich will keine Belohnung hören, sondern eine Aufgabe die du erfüllen musstest, kam sofort zurück. Ich fand es erregend als Lisa und Meike mich auf dem Transportwagen hinterherzogen als sie die Räume putzten und ich von der Fickmaschine bearbeitet wurde, antwortete darauf Manu. Das hatte mich jetzt überrascht, dass dies Manu bisher am meisten erregte. Das hört man doch gern, befand Sabine, das können wir gerne öfters wiederholen, wenn deine Fotze die Fickmaschine so mag sobald du faul hinterhergezogen wirst, und du kleine Lisa, wie haben wir dich bisher am besten verwöhnt, folgte sogleich die nächste Frage. Ich fand das Spiel am Frauenabend am schönsten, als wir am Busen aufgehangen mit den Klammern verbunden wurden, bevor Lisa fertig reden konnte viel ihr Sabine ins Wort, “Ja, unsere Flying Tittis”, das war lustig, sollten wir wirklich öfters machen so einen Frauenabend.Ich glaube unseren beiden Plappermäulchen ist jetzt auch ganz schön heiß geworden, oder? Fragte Sabine die zwei Sklavinnen. Nein Herrin, uns ist wirklich nicht heiß, kam es wie aus der Pistole geschossen von Lisa und Manu zurück. Doch es war klar, dass diese Antwort falsch war. Zwei Stromschläge zuckten durch die Erziehungshalsbänder und schon wurde die Antwort auf, “Ja Herrin, bitte gib uns eine Abkühlung”, geändert. Sabine stand auf und zog ihre Jeans aus, auch der Slip geleitete zu Boden und sie stellte sich breitbeinig über Manus Oberkörper, mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen leicht zur Seite und schon ergoss sich der warme Saft über Manus Busen, Sabine bewegte ihr Becken leicht und ihre warme Pisse verteilte sich über Bauch, Busen und auch den Hals, krampfhaft kniff Manu die Lippen aufeinander um den Urin nicht in den Mund zu bekommen, was Sabine mit einem nicht so verkrampft kommentierte, du wirst noch darum betteln den Natursekt deiner Herrin zu bekommen, durch das “Ja Herrin” musste Manu wohl oder übel den Mund öffnen und schon zielte Sabine Manu direkt ins Gesicht, ein Schwall der Flüssigkeit traf genau in Manus Mund, die sofort zu Würgen begann. Genau in diesen Augenblick aktivierte Sabine das Halsband und anstatt den Saft auszuspucken schluckte Manu die warme Brühe und begann zu husten und Würgen. Sabine genoss diesen Anblick, hielt kurz den Strahl an und befahl Manu nun wieder die Schnute zu öffnen, Mal sehen ob es auch ohne Elektroschock klappt, meinte Sabine bevor sie erneut dem Saft freien Lauf liess, Manu prustete, würgte und die Hälfte lief ihr wieder aus dem Mund. Noch nicht optimal, aber mal sehen ob dir Sklavenpisse von Meika besser schmeckt, ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt nur ungläubig verfolgt was vor mir passierte, jetzt sollte ich Manu in den Mund pissen, sie hasste mich eh schon, was würde sie erst empfinden nach dieser Aktion. Schon griff mir Sabine in den Nacken, zog mich hoch und platzierte mich über Manus Gesicht, ich sollte etwas in die Hocke gehen, damit der gute Saft nicht verschwendet wird. In dieser Position über Manu konnte ich unmöglich pinkeln, sie starrte mir direkt auf die Muschi mit weitgeöffnetem Mund, so sehr ich presste, kein Tropfen machte sich auf den Weg, bis zu dem Zeitpunkt als Sabine das Halsband aktivierte, total geschockt von dem Stromschlag vergaß ich meine Hemmungen und ein harter Strahl meines Urins traf genau in Manus Mund, wieder würgte sie und ein Großteil lief wieder aus ihrem Mund heraus, was Alexa dazu veranlasste aus dem Gartenhaus einen Trichter zu holen, sie steckte ihn Manu tief in den Mund und ich sollte in den Trichter pinkeln, langsam ergoss sich meine Pisse in die Öffnung und ich hörte Manu unter mir würgend und Schluckend den Saft aufnehmen, bis zum letzten Tropfen ließ mich Alexa meine Blase entleeren, erst dann durfte ich zurück auf meinen Platz, musste aber sofort Wasser trinken um bald wieder einsatzbereit zu sein, wie es Alexa nannte. Die zwei Herrinnen nahmen darauf wieder auf ihrem Stuhl Platz, kündigten Lisa an, dass sie auch gleich die Freuden des Natursektes erleben dürfte, jetzt aber erst mal aber eine kleine Pause gemacht würde, um erst mal Manu in Ruhe ihre neue Erfahrung verdauen zu lassen. Die Frage hat es unserer kleinen Manu den Spaß gemacht frischen Natursekt zu genießen war mehr als boshaft und das “Ja Herrin, Danke” hörte sich mehr als gequält an.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Der Zauberlehrling Teil 8

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Der Zauberlehrling Teil 8Hühner©bigboy265Natürlich bekam Monika gestern Nacht noch nach was sie verlangte. Aber es gelang nicht, sie war zu eng um ihr eine ganze Hand hineinzuschieben. Nichtsdestotrotz war es wieder wunderschön mit ihr. Jetzt stehe ich unter der Dusche und freue mich was der Tag so bringt. Eines wusste ich eine Menge Hühner, aber das es mir auch noch ein ganz spezielles Huhn lieferte konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Nach dem Frühstück sollten die Frauen alles herrichten für die Ankunft der Hühner, sowie sich vorher noch um den Stall kümmern. Meine Wenigkeit, nahm den Traktor und fuhr zur Weide um das Heu zu wenden. Aber was war das? Erst ein Schock, dann pure Wut die in mir Aufstieg. Meine Weide war leer, ja ihr habt richtig gehört, da war irgend so ein Scheißkerl und hat mir das ganze Heu geklaut.Schlagartig kamen mir zwei Namen in den Sinn. Opa, nein das konnte nicht sein, dem geht das am Arsch vorbei. Sowie ein gewisser Herr Berger, seiner seits Bürgermeister. Der Arsch der sogar die Polizei geholt hat. Na warte du Scheißer, nimmst du mir was weg, dann nehme ich dir was weg. Mit einer Scheißlaune fuhr ich zurück zum Hof. Als mir Monika und Yasmin entgegen kamen. “Schatz was ist los, ist was kaputt?”. “Nein, aber einer hat unser ganzes Heu gestohlen und ich weiß auch wer das war, deshalb fahre ich in die Stadt und dann erlebt er sein blaues Wunder”.”Nick, bitte tu das nicht, du weißt wie alle über uns denken, du hast keine Chance gegen ihn, lass es gut sein, bitte”. Sie hielt mich sogar am Ärmel fest. “Moni, du verstehst es nicht, wir kommen nie dahin wo wir hinwollen, wenn wir uns das gefallen lassen. Ich hatte dir etwas versprochen und das halte ich. Bitte vertrau mir, ich weiß was ich tue”. Wiederwillig nickte sie und senkte anschließend ihren Kopf. Schwermütig ließ sie meinen Ärmel los und ich verließ das Haus und fuhr in die Stadt.Was ich nicht wusste, sie hatte meinen Opa angerufen und ihm alles erzählt. Ich bekam genau vor dem Rathaus einen Parkplatz. So betrat ich das Amt und sucht den Bürgermeister. Bis plötzlich eine Stimme meinte, “kann ich ihnen helfen”. Was für eine schöne Frau, lange blonde Haare einen sehr schönen Körper, große feste Brüste, sowie ein sehr tolles Gesicht. “Ja das können sie, ich möchte bitte zum Herrn Bürgermeister”. “Dann nehmen sie hier einen Moment Platz, seine Frau ist gerade bei ihm.Ich bedankte mich und nahm Platz. Wie gut das alles zusammen passt. Da werde ich doch gleich einmal sehen wie die alte Schabracke vom Bürgermeister aussieht. Ich hoffte nur das sie Schmerzen mag, denn das wird sie erleiden wenn ihr Ehemann nicht kooperativ ist. “Möchten sie vielleicht einen Kaffee, solange sie warten”, fragte mich die nette Frau. Eigentlich könnte ich mir jetzt etwas anderes vorstellen als Kaffee, aber der Tag war ja noch jung. “Oh das wäre sehr nett, danke schön”.Als plötzlich mein Handy klingelte. Schaute drauf und es war Opa, was will er? Nahm das Gespräch an, er versuchte mir das auszureden und ich machte ihm klar das mir niemand auf dieser Welt etwas wegnimmt, vorallem nicht wenn er gar keinen Anspruch darauf hat. Er gab mir recht, versuchte aber mir das auszureden und ihm das zu überlassen. Ich erklärte ihm das ich irgendwann einmal damit anfangen muss, denn sonst würden wir hier nie zur Ruhe kommen. Er hatte ein Einsehen und versprach sogar das er hinter mir steht.Gerade als wir das Telefonat beendeten, öffnete sich die Tür vom Bürgermeister. Seine Frau verabschiedete sich und zwar mit einem langen und ausgiebigen Zungenkuss. Ein Zeichen das sie noch etwas füreinander empfinden. Erst als sie ihren Kuss beendeten, sah ich was für eine tolle Frau da in der Tür stand. Rote schulterlange Haare, faszinierender Körper wohlportioniert und Beine bis zum Boden, die in echt geilen High Heels steckten. So wie ein tolles Lächeln, was für eine schöne Frau. Ich fragte mich gerade ob ich überhaupt auf einem Amt war?Sie verließ den Raum, der Bürgermeister beachtet mich gar nicht, erst als seine Sekretärin zu ihm meinte, “Der Junge Mann möchte zu ihnen”, er drehte sich um und lief rot an. “Lassen sie uns in meinen Zimmer gehen”. Er nahm hinter seinen großen Schreibtisch Platz und meinte, “Was kann ich für sie tun?”. ich setzte mich, legte meine Beine auf seinen Schreibtisch was ihn schon zur Weißglut brachte. “Na sie können damit anfangen mir mein Heu wieder zu geben”.”Wovon reden sie bitte?”. “Herr Bürgermeister, wir können das Spiel nun den ganzen Tag treiben, aber es kommen nur zwei Personen in Frage die mir mein Eigentum entwenden haben. Zum einen mein Opa, zum anderen ein Typ der auf einen Feld stand und versucht hat mich von meinem eigenen Grund und Boden zu vertreiben. Nun bei dem Arsch sitze ich jetzt”. “Was fällt ihnen ein so mit mir zu reden, sie haben keine Beweise und jetzt machen sie das sie verschwinden”.Ich stand auf, “Herr Berger, es wird in nächster Zukunft einige Veränderungen geben. Leider werde ich auch sie brauchen um das Abzusegnen. Deshalb gebe ich ihnen 24 Std. Zeit das richtig zu tun. Wenn die Zeit abgelaufen ist, werde ich mich mit ihrer Frau vergnügen, die es mit Freude tun wird. Ich werde sie ficken und erniedrigen, sie zu meiner Sklavin machen. Ich werde sie von mir so abhängig machen das sie sie nicht mehr mit dem Arsch ansieht. Sollte das noch nicht reichen, werde ich mit ihrer Sekretärin weitermachen und sollten sie eine Tochter haben wird es ihr nicht anders ergehen. Sollten sie aber denken, dass ich hier nur leeres Geschwätz von mir gebe, dann rufen sie ihre Frau an und lassen sich genau erklären was sie gerade tut. Danach öffnen sie den Zettel. Also wie gesagt 24 Std.” Während ich auf dem Zettel etwas schrieb, sagte ich den letzten Satz. Knickte den Zettel und gab ihn ihm. Ohne ein weiteres Wort verließ ich das Zimmer. Mit einem Grinsen auf den Backen. Denn ich hatte mir das was jetzt folgte mir schon vorhin wo ich die Bürgermeisterin gesehen habe ausgedacht. Ich lächelte der Sekretärin noch einmal zu und verabschiedete mich. Zur selben Zeit: Mit zitternden Händen griff der Bürgermeister zum Hörer und wählte die Nummer seiner Frau. Sie nahm ab und stöhnte auf. “Schatz bist du das?” Fragte er seine Frau. “Ja Liebling, was gibt es denn?”. “Es ist mir unangenehm aber bitter erklär mir was du gerade machst”. Ein kurzes schweigen lag in der Luft, man hörte nur ein leichtes summen. “Warum willst du das wissen?”, fragte seine Frau zurück. “Verdammt, Luise, sag was du gerade machst oder ich werde böse”. “Ich sitze im Auto und wurde auf einmal so geil, das ich nicht anders konnte. Habe mir meinen Rock hochgezogen, mein Unterhöschen zur Seite gelegt und verwöhne mich mit dem Vibrator den ich immer dabei habe”. In diesem Moment, fiel dem Bürgermeister der Hörer aus der Hand. Er wusste nun das er keinen normalen Gegner hatte. Kein Gegner, der vor einem Bürgermeister einknickt. Er musste jetzt ab wegen, ob das alles das Heu wert war. Denn es war doch klar, dass er vorher schon den Zettel las, wo genau das selbe draufstand.Ich fuhr gerade auf den Hof, als ein weiterer Lkw da stand und ein Mann an der Haustür war. “Guten Morgen, kann ich ihnen helfen?” Sagte ich während ich auf ihn zukam. Er reichte mir die Hand, was ich gerne erwiderte. “Ich bin von der Fa. Birds and go und soll hier Hühner abliefern”. “Sehr schön, kommen sie mit ich zeige ihnen wohin”. Wir gingen um das Haus und zeigte ihm den neuen Stall. Er meinte das er mit dem Lkw hier ran fahren würde, was das ganze wesentlich einfacher machte.Gleichzeitig kamen meine Damen aus dem Haus, sowie Oma war auch dabei. Was das Ganze noch einfacher machte. Begrüßte sie und wie luden die Hühner aus. Schnell fanden sie sich zurecht und wie es scheint auch unheimlich wohl. Der Mann erklärte mir das alle Tiere geimpft sind und das heute noch jemanden vom Veterinäramt vorbeikommt. Ich bedankte mich bei ihm und er verließ wieder den Hof. Faszinierend sah ich meinen neuen Tieren zu. Bis mich Oma störte und meinte, “komm mal mit wir haben eine Überraschung für dich.Wir betraten von hinten das Haus. Wo normalerweise die Waschküche und eine kleine Metzgerei eingerichtet waren. Die Waschküche war nicht mehr, dafür aber ein Kühlhaus, eine Stempelmaschine, ein Brutkasten und ein Berg voller Verpackungsschachteln. “Das ist mein Geschenk für euren Neustart”, meinte Oma so nebenbei. Moni kuschelte sich an mich und strahlte und Yasmin grinste über das ganze Gesicht.Aber ich wusste was besseres, löste mich aus der Umarmung von Moni und nahm Oma in den Arm. Flüsterte ihr ins Ohr. Was sie sofort strahlen ließ. Sie drehte mir den Rücken zu. Beugte sich vor und raffte ihren blauen Kittel nach oben. Natürlich war da kein Unterhöschen, wer braucht denn das. Ich stupfte Yasmin an, die sofort verstand, sich hinter Hilde kniete und anfing ihre Schamlippen der Länge nach zu lecken, wie ein Eis. Sofort schwollen die Schamlippen an und Moni ging ebenfalls in die Hocke und holte meinen schlappen Schwanz heraus. Mit dem Blick in mein Gesicht nahm sie ihn auch schon in den Mund. Schnell wuchs er zur vollen Größe. Während Yasmin, Oma fast um den Verstand leckte. Zärtlich streichelte ich Monika durch das Haar. Zeigte ihr wie toll sie ist und wie sehr ich sie liebe, auch wenn mein Schwanz gleich in eine andere Möse stößt, oder genau deswegen?Als ob sie sich verabredet hatten, ließ Yasmin von Hilde ab und machte mir Platz. Monika stand wieder auf und hielt meinen Schwanz fest. Führte mich zu Oma und setzte ihn an. “Komm und tu deiner Oma was Gutes”, meinte Monika noch und ich stieß zu. Sie war so nass durch das Lecken das ich bis zum Anschlag in sie fahren konnte. Hilde schmiss ihren Kopf in den Nacken, “verdammt ist das immer wieder ein geiles Gefühl diesen Schwanz zu spüren”. Mit einem Lächeln auf den Lippen fing ich an sie zu ficken. Hielt mich erst an ihrer Hüfte fest.Monika und Yasmin, begannen sich auszuziehen. Geil drei Frauen halb nackt zu sehen, denn alle hatten wie von mir verlangt immer noch ihre Nylonstrümpfe an. Monika stellte sich rechts neben mich. Fing an meine Brust zu streicheln und lächelte mich an. Yasmin kam auf die linke Seite und fing an, die Arschbacken von Hilde auseinander zu reißen. Was mich wunderte sie tat es richtig grob. War das ihre Rache für die Jahre des Abmelkens und Fotzenlecken?Was mich aber auch wunderte, war das es meiner Oma gefiel wie grob Yasmin mit ihr umging. Yasmin nahm einen Finger und stopfte ihn während ich weiter Hilde fickte, den Finger in den Darm. Hilde schrie auf, “ihr geile Schweine, wie sehr ich euch liebe”. Na das war mal eine ganz neue Aussage. Nun stopfte Yasmin noch zwei weitere Finger in den Darm meiner Oma. Moni ließ von mir ab, öffnete den Kittel von Oma und fing an sich mit der gleichen brutalen Art wie ihre Tochter die Titten von Hilde zu massieren.Meine Oma wusste nicht mehr was sie als erstes machen sollte, stöhnen wie schön ein Schwanz in ihr Arbeitet, hecheln um die brutale Art und Weiße an ihren Brüsten zu akzeptieren, oder schreien weil ihr gerade von Yasmin der Arsch aufgerissen wurde. Sie hatte mittlerweile den 4 Finger in ihrem Darm und auch ich spürte wie es immer enger wurde, was für ein geiles Gefühl. Es schien so als sei Yasmin gestern auf den Geschmack gekommen ist und nun die ganze Welt daran teilhaben zu lassen.Ich ließ die Hüfte vom Oma frei, und stopfte Monika ebenfalls nun zwei Finger in ihr nasses Loch. Das selbe machte ich mit Yasmin allerdings von vorne. So fickte ich alle meine drei Damen und sie sorgten dafür das meine Oma nachher breitbeinig nach Hause ging. Als auf einmal Hilde durch den Raum schrie, “stop, du zerreißt mich, du sprengst meinen Arsch”. “Schnauze Omi, das ist geil und das musst du nun ertragen, oder ich nehm dir den Schwanz weg”. Was für eine Aussage von Yasmin, vorallem wunderte es mich das sie zu Hilde Omi sagte.Aber es zeigte Wirkung, während Monika ihr die Titten lang zog, sie drehte und brutal in die Nippel kniff. Setzt Yasmin nun den Daumen mit an und drückte die ganze Hand in den Arsch meiner Oma. Ich konnte nur noch langsam und vorsichtig weiter ficken, den Yasmin nahm mir den ganzen Platz. Hilde war nur noch am schreien, ein letzter Aufschrei, dann nur noch Gestöhne. Yasmin hatte es geschafft ihr die ganze Hand in den Arsch zu schieben. Ich spürte plötzlich wie Yasmin anfing meinen Schwanz durch den Darm zu massieren. Das alles war zuviel für mich, “Mir kommt es!”, konnte ich gerade noch in den Raum schreien, als ich eine Druckwelle voller Sperma in meine Oma abschoss. Es folgten noch einige Schübe und zog ihn leer und erschöpft aus ihr heraus.Yasmin war das egal. Sie fickte weiter ihren Arsch und Monika kniete sich hinter sie und fing an sie zu lecken. Ihr mein Sperma wieder rauszuholen. Gleichzeitig, bückte sich Yasmin weiter herunter und nahm meinen Schwanz in den Mund, leckte alles auf was das so dranhing und lutschte ihn wie eine Ertrinkende, es war einfach nur geil.Ich richtete meine Klamotten, und auch Yasmin und Monika ließen langsam ab von ihr, Yasmin zog die Hand aus dem Arsch und man sah wie offen das Loch dastand. Während die zwei Frauen sich auch wieder richteten, lag Oma immer noch erschöpft auf dem Tisch. Nur ganz langsam kam sie hoch und versuchte zu lächeln. “Mein Gott, ihr alle drei seid doch verrückt, wie könnt ihr einer alten Damen so vieles Gutes tun, ich liebe euch wisst ihr das”.Wir gingen zur Küche, wo Monika schon das Essen vorgerichtet hatte. Oma verabschiedete sich da ja Opa mal wieder nicht selber einen Teller nehmen kann, sich was zu essen drauf macht und es genießt, nein das muss die Frau machen. Während wir so uns das Essen schmecken ließen, sah man das Monika etwas bedrückte. “Schatz was ist los?” Fragte ich sie.Erstaunt erhob sie ihren Kopf. “Du hast mir nicht erzählt wie es heute Morgen beim Bürgermeister war”. “Wir haben geredet und ich habe ihn 24 Std. Zeit gegeben das richtig zu tun”. “Ach und was ist wenn die Zeit abläuft und sich nichts tut, was dann?”. “Monika, ich liebe dich und das gleiche gilt natürlich auch für deine Tochter. Aber sei so gut und gehe nach dem Essen raus und schaue dir den Hof an. Genau an und dann denke daran was ich dir versprochen habe. Aber auch daran das ich dir gesagt habe das es sich nicht in so kurzer Zeit regeln lässt. Du musst dich jetzt endlich einmal entscheiden, ob du hinter mir stehst oder mir immer wieder Steine in den Weg legen möchtest. Du kannst mir heute Abend Bescheid sagen, denn ich bin nachher dabei das Haus neu zu streichen”.Eigentlich verging mir gerade der Appetit. Ich hatte schon Verständnis für sie. Denn sie hatten wirklich viel Scheiße mitgemacht, aber irgendwann müssen sie loslassen und auch wieder jemanden vertrauen. Ich ließ den halben Teller stehen, obwohl es superlecker war. Stand auf und zog meine alten Klamotten an um das Haus zu streichen. Kaum war ich aus dem Haus ging eine hitzige Diskussion in der Küche los.”Verdammt Mama, hör endlich mit dieser Scheiße auf. Uns ging es noch nie so gut in unserem Leben, seit er da ist. Er hat recht, schau dir den Hof an, schau dir den Stall an und was er schon geschaffen hat. Du musst ihm vertrauen, denn ich meinerseits tue es. Er ist das beste was uns je wiederfahren ist, versteh das endlich”.”Aber das tue ich doch, ich habe nur Angst um ihn, ich will ihn nicht verlieren. Ich habe schon einen Mann verloren, auch wenn er lange nicht so gut war wie Nick, aber es schmerzt und ich habe Angst das ich das nicht verkraften kann. Yasmin ich würde mit ihm durch die Hölle gehen, aber wie weit kann er selber gehen. Er legt sich mit dem Bürgermeister an mit seinen knapp19 Jahren, den Kampf kann er nicht gewinnen”.”Das weißt du nicht Mama, denn bis jetzt hat er alles hinbekommen, was er wollte. Also las ihn machen und unterstütz ihn”. Monika überlegte und nickte dann, stand auf und kam zu mir. Da ich schlechte Laune hatte ließ ich es an der Rolle aus und strich das Haus selber. Erstaunlich was Arbeit alles bewirkt, denn ich wurde ruhig und es gefiel mir sogar. Gott sei Dank muss man sagen, denn Monika hätte mich voll erwischt. “Nick, kann ich mit dir sprechen”. Ohne meine Arbeit zu unterbrechen, fing Moni an zu erklären.”Du weißt das ich dich mehr als mein Leben liebe, du weißt das ich voll hinter dir stehe, Du weißt das ich mit dir durch die Hölle gehen würde. Aber genau das ist meine Angst, ich habe Angst davor dich zu verlieren und das wäre etwas womit ich nicht klar komme. Nicht schon wieder!” Sie fing an zu weinen. Ich legte meine Rolle samt Verlängerungsstange zur Seite, ging zu ihr und nahm sie in den Arm.”Monika, ich habe Verständnis für dich, auch ich will dich nie wieder verlieren. Aber alles was ich mache, tue ich für uns und eines kann ich dir versprechen, ich weiß was ich tue. Ich weiß nicht wie ich dir es erklären kann, aber ich besitze eine Gabe die mir erlaubt mich auch mit den mächtigsten Anzulegen. Bitte lass mich so weiter machen und vertrau mir, es wird alles gut”. Ich wischte ihr die Träne von der Backe und küsste sie sehr Leidenschaftlich.Zusammen gingen wir zurück zum Haus, als plötzlich ein Auto auf unseren Hof fuhr. Mein erster Gedanke, die Schüssel kennst du doch. Er parkte und es war der Bürgermeister, der erstaunt war wie sehr sich der Hof schon verändert hat. Was mich wunderte war, das er ein Lächeln auf dem Gesicht hatte. Wir gaben uns die Hand und betraten zusammen das Haus. In der Küche setzten wir uns und Yasmin stellte je eine Tasse hin, dann setzte sie Kaffee auf und verließ mit ihrer Mutter die Küche.Ich überließ dem Bürgermeister das Wort. Aber anstatt etwas zu sagen, griff er in sein Jackett und holte einen Briefumschlag heraus. Legte ihn auf den Tisch und schob ihn mir rüber. Drin war ein Scheck über 2000.00 €, was mehr ist als das Heu wert war. “Herr Neumann, ich benötige das Heu, deshalb hoffe ich das sie mit dem Geld einverstanden sind”. “Herr Berger, ich möchte kein Geld von ihnen, als zumindestens nicht für das Heu”. Ich nahm den Scheck und zerriss ihn”.”Herr Bürgermeister es geht mir nicht um das Heu, sondern es geht darum das sie der Bürgermeister sind und auch sie haben sich an Gesetze zu halten. Wären sie damals in einem höfflichen Ton zu mir gekommen und hätten akzeptiert, dass mein Großvater mir die Felder überlassen hat. Wäre vielleicht vieles anders gelaufen. Da ich im Moment noch keine Tiere habe, also noch nicht die Tiere habe die ich möchte, können sie gerne noch mehr Heu von mir bekommen. Was ich will ist folgendes, ich möchte die Erlaubnis einen Automaten aufzustellen, wo ich demnächst meine Eier verkaufen kann. Dann möchte ich einen Verkaufstand haben auf dem Wochenmarkt. Angebot unsere Eier und Crêpes, später verschiedene Wurstwaren, natürlich aus eigener Schlachtung. Aber das wichtigste was ich möchte ist das man meine Lebensgefährtin und ihre Tochter wieder achtet. Denn sie haben das ganze hier nicht verdient.”In diesem Moment kam Yasmin wieder in die Küche, holte den frischen Kaffee und schenkte uns je eine Tasse ein. Milch und Zucker standen auf dem Tisch. “Möchten die Herren vielleicht ein Stück Apfelkuchen, gerade frisch gemacht”. Wir waren beide nicht abgeneigt. Er war köstlich, auch der Bürgermeister schmolz regelrecht dahin. Yasmin verließ nach dem servieren des Kuchen sofort wieder die Küche. “Herr Neumann”, “Nick bitte, denn sonst komme ich mir komisch vor”. Er lachte kurz auf, “Na dann Hans”. Wir gaben uns die Hand und wurden richtig warm miteinander. “Das mit dem Verkaufstand auf dem Wochenmarkt ist kein Problem, auch der Automat dürfte kein Problem sein, die Frage ist nur wohin. Die andere Frage was für Tiere willst du hier Züchten”.Er nahm gerade ein Stück von Kuchen, als ich ihm wie folgt sagte, “Es sind zwei Sorten an Tiere, zum einen Bison und zum anderen Wasserbüffel”. Genauso schnell wie der Kuchen in seinem Mund verschwand, verteilte er ihn über den Esstisch. Er hatte sich verschluckt. Stand auf holte einen Lappen und wischte es weg. Dann holte ich den selbstgebrannten und zwei Gläser. Schenkte ein und hielt mein Glas hin. Er nahm seines und stieß mit mir an. “Nick tut mir leid aber damit werden wir viele Probleme bekommen”. “Hans, tut mir leid aber das verstehe ich nicht. Wenn ich mir Kühe anschaffe, werden alle anderen auf die Barrikaden gehen, denn die gibt es schon genug. Genauso mit der Kuhmilch, gleiche Situation. Also kommen nur Tiere in Frage die sonst niemand hat und das sind eben zwei dieser Arten. Wenn du dir mal ehrlich bist, kommt der Bison immer mehr und der Büffel alleine der Mozzarella wäre ich weit und breit konkurrenzlos. Des weiteren gibt es Fördergelder so hoch wie für kein anderes Tier. Die Unterbringung ist die Selbe, nur der Stall muss wesentlich stärker sein, aber wenn sie draußen sind reicht ein Holzzaun und Elektrozaun. Deshalb brauche ich auch diese Weiden.””Na das hört sich schon gut an und es hört sich so an, als ob du dir Gedanken darüber gemacht hast. Aber ich entscheide das nicht alleine, sondern der ganze Gemeinderat”. Zwischenzeitlich hatten wir schon vier Mal nachgeschenkt. Der Herr Bürgermeister fing schon an zu lallen, fuhr dann aber fort. “Wir machen das so. Das mit dem Wochenmarkt geht, klar, ich werde sehen ob du auch in die anderen Dörfer unterkommst, dann hast du die ganze Woche voll und verdienst jeden Tag Geld. Den Automat kriegen wir auch hin und den Rest müssen wir halt zusammen schauen ob man es durch bekommt. Dafür verkaufst du mir günstig dein Heu für meine Tiere, was sagt du?”.Was sollte ich sagen, “Jawohl Hans das machen wir so”. Ließen unsere Gläser noch einmal erklingen und runter mit dem Zeug. Als plötzlich Yasmin in die Küche kam. “Entschuldigung, aber Nick die Frau vom Veterinäramt wäre jetzt da”. Ich nickte und meinte, “Ich komme”. Mein Gott war ich besoffen. Gerade wollte ich aufstehen, als mich Hans am Ärmel packte, “bleib sitzen, das machen wir anders”. An Yasmin gerichtete meinte er, “Seien sie doch so gut und bitten die Dame zu uns. Yasmin machte einen Knicks und ging.Eine Minute später kam sie mit der Frau wieder in die Küche. Ich glaubte nicht was ich da sah, es war die Sekretärin vom Bürgermeister. Sie grüßte höflich, als der Bürgermeister meinte, “Sabine, sei doch so gut und nimm mit der jungen Frau alles ab und komm wieder zu uns”. “Wie sie wünschen Herr Bürgermeister”. Als sie die Küche verließen, schaute Hans ihr lange nach. Ohne es zu merken, meinte er leise, “Irgendwann bist du fällig”. Ich grinste in mich hinein. Denn wenn er wirklich Wort hält kann man da was machen. Wenn er will sogar einen dreier mit seiner Frau, damit sie nicht Eifersüchtig wird. Es dauerte ca. 10 min. als Yasmin und Sabine zurückkamen. Hans meinte sofort zu ihr, “Komm her und setzt dich”. Yasmin, stellte der Frau eine Tasse hin und schenkte ihr einen Kaffee ein was sie gerne annahm.”Also, wie sieht es aus, Sabine”. Sie niebte am Kaffee, setzte die Tasse zurück und sagte, “Vorbildlich, alle Vorschriften wurden berücksichtig und alle Tiere sind geimpft. Wäre toll wenn alle so wären”. Sie füllte ein Formular aus, unterschrieb es und stempelte es. Damit hatte ich das Recht meine Eier auch zu verkaufen.”Sabine, sei so gut und kümmere dich darum, das der Huber Hof ab sofort einen Stellplatz auf dem Wochenmarkt bekommt”. Sie nickte und machte sich einige Notizen. Es war schon faszinierend wie sich ein Blatt wenden kann. An mich gerichtet, “Nick es tut mir leid aber ich muss los”. Ich nahm seine Autoschlüssel. “Gerne aber dein Auto bleibt hier. Ich denke Sabine ist so nett und bringt dich nach Hause”. Sabine nickte, Hans stand auf und wollte gehen, ich hielt ihn am Arm fest, “Nach Hause, vertrau mir”. Er sah mich etwas komisch an, vielleicht auch deswegen, weil ich ihm zu zwinkerte. Sie stiegen in das Auto von Sabine und weg waren sie. Ich selber ging wieder raus und kümmerte mich um das Haus, man hatte ich einen Sitzen. Trotzdem während ich weiter Farbe auf das Haus anbrachte, gingen mir so geile Sachen durch den Kopf. Sowie der gleiche Gedanke wie dem Bürgermeister, irgendwann, war Sabine hier auch mal fällig. Was für ein geiles Weib, denn genau die, die man für die Zukunft braucht. Der Bürgermeister und sein flotter dreier©bigboy265***** Aus der Sicht des Bürgermeisters. *****Wie man sich in Leuten täuschen kann. Gestern als ich ihm auf der Weide begegnet bin, dachte was für ein junger Kerl, der ist doch bestimmt nur Angestellt. Als ich erfahren habe wer er war, sah die Welt schon etwas anderes aus. Trotzdem bin ich hier der Bürgermeister und man behandelt mich nicht wie Dreck. Deshalb habe ich ihm das Heu gestohlen. Wenn ich jetzt darüber Nachdenke, hätte ich alles zunichte gemacht mit dieser Aktion. Denn er hatte mich voll in der Hand.Als er dann heute auf dem Amt war, ging mir schon der Flatter, auch wie er mit mir umgegangen ist, keine Angst, sondern schafft es mir Angst zu machen. Woher wusste er nur was meine Frau gerade in diesem Moment trieb. War es Zauberei? Oder, haben sie sich abgesprochen? Aber er kennt doch meine Frau gar nicht. Echt diese Aktion hatte mir wirklich Angst eingeflößt.Nur deshalb habe ich den Schwanz eingezogen und ihn eigentlich um Gnade erbeten. Ich war Überrascht, was er aus dem Hof schon gemacht hat, wie toll Monika aussah, die anscheinend wieder das Leben genießt. Auch hier hatte er Recht, Sie und ihre Tochter können nichts für die Fehde die damals zwischen den Neumanns und den Hubers stattfand. Ich wünsche den beiden viel Glück und werde dafür Sorgen das sie im Dorf wieder willkommen sind. Aber ich muss echt zugeben das ich den jungen Mann total unterschätzt habe. Er ist jemand der zu seinem Wort steht, der weiß was er will und er kann verzeihen. Ich werde den Jungen unterstützen wo ich nur kann. Auch seine Ideen, bringen frischen Wind in unsere staubige Dorfgemeinschaft. Er wird hier kein leichten Stand haben. Aber wenn er mit allem so umgeht wie mit meinem Scheck, der Drohung mit meiner Frau, dann sollten sich alle Feinde warm anziehen.Trotzdem möchte ich wissen wie er das mit meiner Frau gemacht hat. Vorallem was sollte das zu zwinkern. Hat er etwa mitbekommen das ich unbedingt einmal Sabine ficken will und deshalb mir die Schlüssel wegnahm. Auch die Aussage, “vertrau mir”, was meint er damit? Ich denke ich lass es auf mich zukommen. Ich könnte glaube ich auch nichts daran ändern.Sabine bog in meine Einfahrt ein, stellte den Motor ab und verließ mit mir das Auto, was ich komisch fand. Sie hat mich doch nach Hause gebracht, alles ist gut. Schloss die Tür auf und schrie nach Luise. Erst gar nichts, dann kam sie die Treppe herunter, in einem Bademantel. Warum hat sie um diese Zeit einen Bademantel an? “Oh hallo Schatz, du bist schon daheim? Hallo Sabine, was treibt dich hierher?” Fragte Luise. “Ich bringe dir deinen Mann, der ist so geil, das er mich am liebsten ficken würde”. Ich lief rot an, was geht denn jetzt ab, falscher Film oder was? Luise lächelte, anstatt Ärger oder Wut zu zeigen lächelte sie. “Und warum hat er nicht, dann würde er endlich mal wieder sein Ding benutzen, auch wenn er es nicht bei mir tat”, meinte meine Frau.Verdammt was geht denn hier ab? Ich konnte gar nicht weiter überlegen, als auch schon die Frauen aufeinander zugingen. Sich in die Arme nahmen und anfingen sich Leidenschaftlich zu küssen. Mir klappte das Kinn herunter und ich ließ mich langsam rückwärst in den Sessel gleiten. Die beiden fingen an sich gegenseitig auszuziehen. Wobei bei meiner Frau, es reichte den Knoten zu öffnen und den Bademantel von der Schulter gleiten zu lassen.Als ich sah was meine Frau darunter trug, klappte mein Kinn zum zweiten Mal herunter. Sie trug eine schwarze Korsage, nur mit einer Hebe, so dass man ihre wunderschönen Brüste bestaunen konnte. Dazu trug sie schwarze Strapse, die mit der Korsage verbunden waren. Außerdem schwarze Pumps, mit ca. 8cm hohe Absätze. Das war der Wahnsinn. Ich spürte wie mir der Schwanz anschwellte. Aber der absolute Wahnsinn war, das sie einen Dildo trug, man sah das es ein Doppeldildo war, denn man sah das einer der Gummipimmel in ihrer Fotze steckte. Während ich weiter meine Frau bewunderte, zog sie Sabine aus, die nun ebenfalls nur noch in Dessous vor uns stand. Sie trug einen grauen BH, der oben mit schwarzer Spitze verziert war. Er brachte ihren wundervollen Busen sehr gut zur Geltung, allerdings verdeckte er auch alles. Desweiteren, trug sie einen grauen Strapsgürtel, sowie weiß Strapse. Was für hinreißend lange Beine sie doch hat. Ihre Füße steckten ebenfalls in Pumps, allerdings waren diese Grau, auch der Absatz dürfte gut und gerne 4-5 cm höher gewesen sein, als bei meiner Frau. “Komm mein süßes Fickstück, lutsch mir meinen Schwanz”. Was! Ich hörte wohl nicht richtig. Aber Sabine ging in die Hocke und nahm den Gummipimmel von meiner Frau in den Mund und blies ihn wie ein echter. Mein eigener Schwanz war zum bersten steifen, kurz davor zu explodieren, so geil war das alles. “Weißt du Schatz, Sabine und ich treiben es schon seit Jahren miteinander. Aber du bist selber schuld, warum fickst du mich nicht mehr wie früher. Ich dachte, das ich dir Sabine zur Seite stelle, damit du wenigstens sie hernimmst, aber selbst dazu hast du kein Interesse. Immer nur dieser blöde Job, immer nur den Bürgermeister spielen. Anstatt dich an uns auszutoben. Aber eines mein süßer Mann, kann ich dir heute schon versprechen. Du wirst uns ficken bis dein Schwanz im dunkeln glüht. Auch in Zukunft wirst du nun öfters herhalten müssen, denn Sabine und ich sind zwei richtig geile Fotzen und wir lechzen nach Schwänze. Also wird`s bald, zieh dich endlich aus, damit wir deinen Schwanz benutzen können”.So schnell war ich noch nie aus meinen Sachen. Aber es war auch zu geil. Die ganze letzte Zeit, dachte ich immer meine Frau will nicht mehr. Aber ich wollte immer treu sein, denn sonst hätte ich Sabine bestimmt schon versucht zu verführen. Aber was mache ich mir Gedanken, es war Vergangenheit und die kann man sowieso nicht mehr aufholen. Ich bin hier und diese zwei Super geilen wunderschönen Frauen sind hier. Also auf ins Gefecht.Kaum war ich aus meinen Sachen, waren sie auch schon da, schubsten mich in den Sessel zurück, knieten links und rechts neben mir und fingen an meinen Schwanz zu bearbeiten. Sabine lächelte, wichste ihn und meinte, “da hat aber dein Mann einen schönen Schwanz vorallem so schön dick”. “Das kannst du laut sagen, Sabine, weißt du nun warum er mir so fehlt”. Kaum hatte meine Frau ausgesprochen, verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte auf, so stark war der Zug an meinem besten Teil.Als mir plötzlich etwas durch den Kopf schoss. Habe ich das ganze hier Nick zu verdanken? Denn wenn es wirklich so ist das die beiden zusammen schon Jahrelang Sex haben, warum weiß ich das nicht. Wieso ist meine Frau so geil auf meinen Schwanz und hat ihn sich nie genommen. Warum zwinkert mir ein Mann zu, nach der Aussage das ich Sabine gerne ficken würde. Aber die wichtigste Frage war doch, wieso beide ausgerechnet heute so offen drauf sind. Warum nicht schon viel früher, warum heute wo ich von Nick komme.Verdammt, warum mache ich mir gerade soviele Gedanken, warum genieße ich nicht was hier gerade passiert und mach mich dann verrückt. Als ich wieder nach unten sehe, war es Sabine die gerade meinen Schwanz im Mund hatte. Ich musste feststellen, das egal wie es hierzu kam, ich nur dankbar bin. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Sex mit zwei Frauen gleichzeitig und das ist mehr als geil.Sabine entließ meinen Schwanz, beide Frauen ließen sich meinen Geschmack auf der Zunge zergehen. Wie geil das ist wenn zwei Frauen sich einen Zungenkuss geben. Ich spürte deutlich wie mein Schwanz dicker und auch härter wurde. Als sie sich wieder um meinen Bengel kümmerten, zusammen leckten sie nun meinen Schaft entlang und massierten auch zusammen meine Eier. Sabine nahm ihn wieder tief in ihren Rachen auf, während meine Frau mir in die Augen schaute. “Na mein Schatz, wie gefällt dir die Behandlung. Du weißt gar nicht wie lange ich auf diesen Tag schon warte. Denn wir gehen jetzt in unser Schlafzimmer und werden uns richtig austoben. Na kommt meine süßen”. Sie nahm die Hand von Sabine, die wiederrum meine nahm und wir beide folgten meiner Frau. Es war ein Anblick für Götter wie die beiden Damen die Treppe hinaufstiegen und ich hinter her. Dieser Anblick, diese geilen Ärsche, die sich sachte wie im Wind von links nach rechts bewegten, je nachdem wie sie die nächste Stufe nahmen. Wir betraten unser Schlafzimmer und fast hätte mich der Schlag getroffen. Auf dem Bett war ein Handtuch ordentlich ausgebreitet, auf diesem Handtuch waren verschiedene Sexspielzeuge angeordnet. Wie verschiedene dicke Dildos, eine Peitsche, einen Lederpaddel und sogar ein Rohrstock lagen darauf. Desweiteren lagen Handschellen, Klemmen und sogar ein Seil darauf.Die Damen kümmerten sich nicht darum, warum sollte ich das dann machen. Mein erster Gedanke war, das Luise gerade dabei war sich selbst zu befriedigen. Oh Man, wir Männer sind so leichtgläubig. Wäre mir bewusste gewesen was auf mich zukam, die ersten 100m unter 10sec. wären meine gewesen. Aber so schubsten sie mich auch hier auf das Bett und kamen über mich. Während Luise meine Frau wieder meinen Schwanz blies, kam Sabine hoch zu mir, küsste mich und meinte, “es wurde höchste Zeit das du endlich dich um uns kümmerst. Denn wir warten schon so lange auf dich mein Schatz”. Sie nennt mich Schatz obwohl ich noch nie Sex mit ihr hatte. Sabine drehte sich und schwang ihr eines Bein über meinen Körper, rutschte noch etwas höher und senkte ihren geilen Hintern.Sie drückte mir ihre glattrasierte Fotze genau auf meinen Mund, wie konnte ich da nicht meine Zunge in das geile Loch stecken. Mein Gott schmeckt sie gut. Gleichzeitig merkte ich wie eine zweite Zunge sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Es waren unvorstellbare Gefühle, eine Lust die man nicht beschreiben kann. Eine Welt nie dagewesener Ekstasen. Als Sabine sich wieder von mir trennte. Sich auf den Rücken legte und meinte, “komm mein starker Stier und fick mich”. Welcher Mann hätte in diesem Moment nein gesagt. So legte ich mich auf sie, nahm meinen Schwanz und setzte ihn an. Mit Wohlgefallen rutschte er immer tiefer in das geile Loch. Wie eng sie doch war, langsam fing ich an mich in ihr zu bewegen, hielt mich oben an unserem Gitter fest und wurde immer schneller und auch geiler. Ich merkte nicht einmal das meine Frau mir Handschellen anlegte, oder war es mir in diesem Moment egal. Auf jedenfalls war ich nun mit meinen Armen am Kopfstück unsres Bettes gefesselt. Trotzdem fickte ich immer weiter in Sabine hinein und genoss es. “Oh man, Sabine du fühlst dich so geil an”. Sie streichelte mir durch das Haar, legte ihre Beine um meine Hüfte und hielt mich damit fest.Ich konnte sie nicht mehr ficken, was war los. Als ich plötzlich einen Schmerz auf meinem Hintern spürte. Schlagartig drehte ich mich um und sah wie meine Frau dastand und die Peitsche schwang. Immer wieder schlug sie auf meinen Hintern ein. Ich war nur noch am schreien, am zappeln und wollte raus hier. Aber wie, am Bett mit Handschellen festgemacht, die Hüfte von einer geilen Blondine mit ihren Beinen festgehalten. Keine Chance zu entkommen.Also war mein Plan ein anderer, sie sollen sich austoben und dann bin ich dran. Na wartet wenn ich hier je wieder raus komme. Als schon wieder die Peitsche auf meinem Arsch einschlug. Wieder verzog ich mein Gesicht und versuchte den Schmerz zu verarbeiten. “So mein Schatz, das war die Strafe dafür das du uns in letzter Zeit nicht beachtetes”. Sie legte die Peitsche weg und ich freute mich schon das es vorbei war. Oh man, oh man, wann lernen wir es endlich einmal das nichts so schnell vorbei ist. Denn plötzlich spürte ich eine kalte Flüssigkeit an meiner Rosette und spürte auch schon wie meine Frau diese mit einem Finger einmassierte. Schlagartig kam mir der Gedanke das sie mich ficken will, mit dem Gummischwanz den sie trug. Nein das kann nicht sein, mein Arschloch ist Jungfrau und bleibt es auch. Panik machte sich breit und mein Bürgermeister tun kam zum Vorschein. “Wenn du das wagst Luise, dann Gnade dir Gott”. Selbst das ich es in einem sehr strengen Ton sagte, ringte ihr nur ein müdes Lächeln ab. Dafür erhielt ich eine Ohrfeige von Sabine. “Wie redest du mit der Herrin. Wenn sie dich ficken will tut sie das und nun halt still und genieße es. Du wirst schon sehen es wird dir gefallen”. Daraufhin gab sie mir wieder einen Zungenkuss. Wo bin ich hier nur rein geraten und warum nennt Sabine meine Frau “Herrin”. Als plötzlich meine Frau schon über mir stand. In die Hocke ging und den Gummipimmel an meiner Rosette ansetzte. Die macht das im Ernst, die spinnt doch. Die will mir wirklich ihren Gummischwanz in meinen Arsch stecken und ich kann nichts dagegen tun. Spürte deutlich wie meine Rosette aufgerissen wurde. Gefühle durchströmten meinen Körper und ich wusste nicht ob ich schreien oder stöhnen sollte. Sie entfernte ihn um erneut mir Gleitmittel drauf zugießen. Erneut setzte sie ihn an, nachdem sie mein Loch wieder etwas mit ihren Finger einmassiert hatte und mir doch zwei davon tatsächlich in den Darm bohrte. Ich kam mir vor wie in einem schlechten Film. Halt nur gefesselt, keine Chance den Film umzuschalten, sondern musste es ertragen. Genau wie ich jetzt wieder den Ansatz des Gummimonster ertragen musste. Ich spürte wie mein Loch immer breiter wurde, wie sich das Ding seinen Weg bahnte und nun anscheinend tatsächlich drin steckte. Meine Frau holte aus und stopfte ihn etwas tiefer hinein, immer wieder das gleiche, bis er komplett drin steckte. Ich wollte schreien, aber nachdem nun meine Frau sehr langsam anfing mich zu ficken, musste ich mir eingestehen das es sich irgendwie geil anfühlte. So geil das ich entspannte und Sabine einen Zungenkuss gab. Nur zu gerne erwiderte sie den. Auch ließen mich plötzlich ihre Beine frei und ich konnte wieder in sie stoßen, was ich nur zu gerne tat.Sabine und ich stöhnten und ich musste zugeben, das mich der Gummischwanz echt geil macht und es nach mehr verlangte. Das soll jetzt nicht heißen, das ich je etwas mit einem Mann tun würde, nein die Tatsache das es sich geil anfühlte und die Tatsache das es meine Frau ist die das tut, waren es die mir ein Lächeln auf das Gesicht zauberten.Meine Frau haute mir nun die ganze Länge in meinen Darm und ich wurde richtig heiß, spürte sogar wie mein Schwanz immer fetter wurde, was Sabine zugutekam. Da meine Frau sich auch selber fickte, waren wir alle drei nur noch am stöhnen und am hecheln. Es war das geilste was ich je erlebt hatte. Es war schon etwas dran das ich meine Frau vernachlässig hatte. Nur wenn ich sie mir heute ansah, konnte ich nicht verstehen, wie ich je die Lust an ihr verlieren konnte. Sie ist so schön, so heiß, das sich selbst junge Männer immer noch nach ihr umdrehen und ich ficke sie nicht jeden Tag, was für eine Verschwendung.Auf einmal schrie meine Frau auf, stoppte ihre Bewegungen, wie auch wir hielten still. Sie zog den Gummischwanz heraus und legte sich neben uns. Fing an zu zittern und es schien so als ob sie für eine kurze Zeit nicht da war. Sie hatte sich selber einen Orgasmus gefickt und versuchte sich nun davon zu erholen. Auch wenn das brutal geil war. Aber ich war gefesselt, ich konnte ihr nun sowieso nicht helfen. Aber ich ergötzte mich daran und fickte nun Sabine regelrecht das Hirn raus. Beide stöhnten wir und versuchten nach Luft zu schnappen, so wild ließen wir es angehen. Beide spürten wir auch wie es uns kam. Mit einem brunftähnlichen Schrei spritzt ich alles was ich zu geben hatte, tief in Sabines Grotte. Sie hatte nur darauf gewartet um selber einen Höhepunkt zu bekommen. Man war das alles geil. Wir sahen uns abwechselnd an und grinsten alle wie die glücklichsten Leute in diesem Dorf. Luise war die erste die wieder fit war. Entfernte den Gummipimmel, öffnete meine Handschellen und setzte sich gleich auf das Gesicht von Sabine. Die verstand sehr gut was ihre Herrin wollte, so kam die Zunge heraus und leckte Luises Orgasmus auf. Ich stand auf und überlegte wie ich mich für diese Aktion rächen konnte. Aber auch hier waren die Frauen schneller. Sie stiegen ebenfalls aus dem Bett und knieten sich vor mich hin, Luise streckte ihre Arme aus und reichte mir so die Peitsche. Was mich schon ungemein aufgeilte. Aber gleich darauf, fiel mir wieder mein steifer Schwanz in sich zusammen. “Schatz, es ist komisch, aber ich soll dir eine Botschaft weitergeben. Ich weiß auch nicht wo das herkommt, es ist nur ein inniger Zwang dir es zu sagen. Das was eben passiert ist, war ein Geschenk von einem Nick. Es war dafür das du ihm sein Heu entwendet hast. Aber ab sofort stehen wir beide in deinen Dienste und du kannst über uns verfügen wie du willst, wir sind ab sofort deine Sklavinnen und bitten um eine Bestrafung, für das was wir dir angetan haben”.Zur selben Zeit auf dem Huber Hof. Da ist einer der streicht gerade das Haus und hat ein sehr breites und zufriedenes Grinsen auf dem Gesicht. Wieder zurück, ich stand da und lief rot an. Die Angst die ich damals im Büro spürte war nichts, gegen die Angst die ich jetzt spüre. Nick, macht mir Panik, was besitzt der Kerl, das meine eigene Frau seine Botschaften vorträgt. Sie kennt ihn nicht einmal.Was soll ich nun tun, ich könnte aufhören, mich anziehen und zu ihm fahren und dann? Anderseits könnte ich mich mit diesen beiden tollen wunderschönen Frauen vergnügen und zwar auf meine Art und Weise. Ich ging zu meiner Frau, ging in die Hocke und drückte ihren Kopf am Kinn nach oben. “Sie mich an du alte verfickte Sau. Du willst als meinen Schwanz, den kannst du haben musst ihn dir aber verdienen. Desweiteren gilt für euch ab sofort einige neue Änderungen, aber dazu später mehr. Euch werde ich geben mir in den Arsch zu ficken”. Stand auf und ging um sie herum. Schnappte mir die Handschellen und legte jede ein paar auf dem Rücken an. “Los aufstehen”. Beide kamen hoch, stellten sich vor mich hin und spreizten ihre Beine. Was mir schon einmal sehr gut gefiel. Sofort schossen meine Hände vor und griff beide zwischen die Beine. Ließ meine Finger durch ihre Schamlippen gleiten und stopfte jeder zwei Finger in die Fotze. Beide legten ihren Kopf in den Nacken und genossen meine Behandlung. Langsam zog ich meine Finger wieder heraus. Alle Finger waren nass, was mich sehr freute. “Los ihr Schlampen stellt euch vor das Bett”. Beide stellten sich wie gewünscht vor das Bett. Wieder mit gespreizten Beinen. Ich kam hinter meine Frau und griff von hinten nach vorne und ergriff mir ihre Titten. Besser gesagt ich ergriff mir ihre Nippel. Drehte sie und ließ sie erst zärtlich durch meine Finger gleiten. Luise gefiel diese Behandlung und sie schnurrte wie ein Kätzchen. Ich hasse Katzen! Ich nahm ihre Nippel zwischen meine Finger und drückte zu, zog sie lang und verursachte ihr Schmerzen, richtige Schmerzen. Luise schnurrte nicht mehr, sie schrie ihren Schmerz in den Raum. Das gefiel mir wesentlich besser, aber muss man denn immer schreien. “Hat irgendwer gesagt das du schreien sollst, also Halts Maul”. Sofort verstummte ihr schrei und sie versuchte ihren Schmerz stillschweigend zu ertragen. Lies ihre Brüste los, nahm meinen steifen Schwanz und setzt ihn von hinten an. Luise beugte sich leicht vor, mehr ging nicht sonst wäre sie umgefallen. Setzte meinen Schwanz an ihrer Möse an und stopfte ihn ihr soweit wie möglich hinein. Was für eine Wohltat, warum gleich habe ich meine Frau so lange vernachlässigt. In diesem Moment war es mir nicht klar, warum ich sie so lange nicht mehr benutzt hatte. Sie ist doch eine Wucht und nach all den Jahren stellt sie mir sogar noch eine Gespielin zur Verfügung. Wie habe ich nur diese Frau verdient?Wie herrlich es war, seinen Schwanz in ihre nasse Fotze zu drücken. Aber da war ja auch noch Sabine. Gut die hatte meinen Schwanz schon, aber auch das machte ungemein viel Spaß, sie zu ficken. Aber alles zu seiner Zeit. Auch wenn es nach Aussagen der beiden geht, gibt es das jetzt öfters. Nur waren wir im hier und jetzt, so fickte ich langsam meine Frau weiter und meinte, dann zu ihr, “Na Süße, gefällt dir mein Schwanz, willst du ihn öfters wieder haben. Soll er dich richtig ficken und dir Orgasmen bescheren, na was meinst du?”Sie drehte ihren Kopf und antwortete, “nur zu gerne, ich habe ihn so sehr vermisst, ich brauche ihn doch wie die Luft zum Atmen. Es ist so schön ihn endlich wieder zu spüren”. Zog meinen Schwanz raus und schrie sie an. “Ach und warum hast du ihn dir nie genommen, sondern fickst dann lieber mit einer Frau, du verfickte Schlampe, dir werde ich es geben”. Holte vom Handtuch den Rohrstock und freute mich das er sehr lang war, so lang das er über beide Ärsche passte. Sie sahen das und Luise meine Frau meinte verzweifelt, “Aber du hast mich doch nicht mehr gewollt”. “Habe ich dir erlaubt zu sprechen, es wird Zeit euch benehmen beizubringen”. Stellte mich in Position und holte aus. Der Rohrstock ging wie geplant über alle vier Pobacken und beide schrieen auf.”Ich habe gesagt das ich nichts hören will. Wenn eine von euch noch einmal aufschreit wiederholen wir den Schlag, es liegt bei euch”. Als auch schon der Rohrstock erst die Luft durchschnitt und dann wieder auf ihre Hintern einschlug. Man sah deutlich wie sie anfingen zu weinen, wie ihnen Tränen an der Wange herunter liefen und wie sie sich auf die Lippen bissen um den Schmerz zu verarbeiten. So folgten weitere acht Schläge und sie schafften es nicht zu schreien. Aber man sah ihnen deutlich an wie sie gekämpft haben, wie sehr ihnen die Schmerzen zusetzten. Legte den Rohrstock wieder zur Seite, sah mir ihre Hintern an und erkannte, wie tief und schmerzhaft der Stock ihnen zugesetzt hat. Deutlich waren die Striemen zu sehen, ich strich leicht darüber und beide stöhnten auf. Löste bei beiden die Handschellen und schubste sie. Da lagen sie in ihren geilen Outfit gestrandet in meinem Bett und bereit, meinen Schwanz zu verwöhnen und zu empfangen. Ich kletterte ebenfalls auf das Bett und schon waren beide da und kümmerten sich um meinen Schwanz. Sabine die sich hinkniete und sich auf den Armen abstützte, hatte meinen Bengel im Mund und lutschte daran. Luise, lag auf dem Rücken, war zwischen meinen Beinen und leckte mir meine Eier.Ich nutzte die Gelegenheit und spielte meiner Frau an den Titten. Schnappte mir ihre Nippel und massierte sie sanft, dann knete ich ihre großen Berge durch und war erstaunt wie fest sie eigentlich noch waren. Mein Gott wie lange hatte ich meine Frau nicht mehr benutzt, das mich das überraschte. Ich erkannte selber wie blöd ich bin. So eine wunderschöne Frau, so ein heißes Gerät mit so langen Beinen im Bett und ich lass sie links liegen.Sofort nahm ich mir vor mich nun mehr um diese beiden Zauberhaften Damen zu kümmern und weniger um meinen Job. Ich spürte nur noch ein Verlangen, meine Frau zärtlich und voller Leidenschaft zu ficken. So entfernte ich mich von ihnen, deutete meiner Frau an das sie sich umdrehen sollte, damit sie mir ihren geilen Arsch hinstreckt. Mit einem breiten Lächeln ging sie auf die Knie, spreizte weit ihre Beine und verschaffte mir einen wunderbaren Einblick in ihr inneres.Ich robbte an sie ran, nahm meinen Penis und setzt ihn an ihre Möse an. Langsam drückte ich ihn immer tiefer in sie, bis zum Anschlag. Verweilte einen Moment, da Sabine neben uns kam, sie packte die Arschbacken von Luise und zog sie auseinander. Luise stöhnte auf, den Sabine bescherte ihr Schmerzen, da sie die Striemen vom Rohrstock auseinanderzog. “Komm Gebieter, fickt die Herrin, sie wartet schon so lange darauf, das ihr sie wieder benutzt”. Wie konnte ich dieser Aufforderung nicht nachkommen. Erst Langsam dann immer schneller raste mein Pint in ihre Grotte. Sabine, küsste mich und ihre Augen strahlten Glückseligkeit aus. Während mein Schwanz weiter in Luise stieß und uns beide mehr als Spaß brachte, fing plötzlich Sabine an, ihr einen Finger in den Arsch zu stecken. Das dies natürlich nicht ohne Wirkung blieb war doch klar. Luise stöhnte auf, “du nutzloses Fickvieh, wenn du meinst deine Herrin zu quälen wirst du dein blaues Wunder erleben”. Sabine hatte auf einmal ein breites Lächeln auf den Gesicht und stopft ihr gleich daraufhin einen zweiten Finger in den Darm. “Du verfluchtes Miststück, das wirst du bereuen”, als auch schon der dritte Finger in ihrem Arsch landete. Ich selber machte langsamer, da es echt eng wurde in ihren Fickkanal.Sowie verfolgte ich aufmerksam mit großer Freude, wie die Herrin versuchte ihre Sklavin unter Kontrolle zu bekommen. Die wiederrum nutzte die Situation und rächt sich vielleicht an ihrer Herrin. Denn schon war der vierte Finger in ihrem Arsch und eng war nun eine ganz andere Definition. Ich stoppt und überließ Sabine das Feld. Die mich anstrahlte, mir wieder ihre Zunge in den Mund steckte und anscheinend einen Abgang bekam. Ihr habt richtig gehört, nicht meine Frau die gerade einen Schwanz in ihrer Möse und vier Finger im Arsch hatte, bekam einen Abgang. Nein, Sabine ihre Sklavin die sich ihrer Herrin widersetzte bekam einen Höhepunkt. Sie legte sich auf den Rücken ihrer Herrin und fing an zu zittern. Wow, was geht denn hier ab? Ich in meiner Person war mehr als begeistert. Sabine war wieder bei uns, zog ihre Finger aus dem Arsch und begab sich nach vorne, legte sich breitbeinig vor ihre Herrin, packte sie grob in die Haare und sagte, “Los Herrin, leck meinen Fotzenschleim auf”. Man sah wie sie leicht rot anlief, sich aufbäumte und wenn ich jetzt nichts dagegen tue, dann würde sie eine Tracht Prügel bekommen. So holte ich aus, und schlug auf den geschunden Po meiner Frau, die sich zu mir drehte, “Kannst du nicht hören Hure, du sollst das Loch von Sabine sauber lecken, also wird es bald, oder ich hänge dich an die Decke”. Sie war sauer, das war klar. Aber sie drehte sich zu Sabine und steckte ihr die Zunge in die Fotze. Ich fing auch wieder an mich zu bewegen. Was sie anscheinend beruhigte. So hielt ich mich an ihrer Hüfte fest und rammte meinen Prügel in das herrliche Fotzenloch meiner Frau. Wie blöd bin ich eigentlich diese Frau so lange nicht mehr benutzt zu haben, man kann mit ihr alles machen, Ihre Muschi ist eine wahre Pracht und von ihrem Arschloch reden wir erst gar nicht.Aus diesem Grund entfernte ich mich und setzte meinen Schwanz an ihrer Hinterpforte an. Gleiches Recht für alle! Da sie schon von Sabine geweitet wurde war es kein großes Problem meinen Lümmel in das Arschloch zu stecken. “Oh man, wie geil endlich habe ich ihn da wo er hin gehört. Er fickt meinen Arsch. Endlich steckt sein geiler Schwanz wieder in meinem Arschloch, das fühlt sich so gut an”, schrie Luise in den Raum. Schon senkte sie wieder ihren Kopf und schleckte weiter das Mösenloch ihrer Gespielin. Sabine nahm das nur zu gerne an. Auch sah sie schon die Zukunft vor sich, wie der Herr Bürgermeister sie endlich im Büro ficken würde. Wie sie von ihm unterworfen wird und sich in der Rolle der Sklavin voll ausleben konnte. Dies bescherte ihr ein breites Lächeln auf den Lippen.Es war der Wahnsinn, ein Traum der fast doch jeder Mann hat, es einmal mit zwei Frauen gleichzeitig zu treiben ist heute wahr geworden. Aber auch in Zukunft wird es sich wiederholen. Ist es nicht geil ein Bürgermeister zu sein.Es war so schön, es war so wunderbar, trotzdem merkte ich wie mein Sperma kurz vor dem abfeuern stand. Es fehlte nur der Befehl “Feuer” und schon würde es aus mir heraussprudeln.”Es kommt mir”, als sich Luise und Sabine sofort drehten und meine Frau die erste war, die ihren Mund darüberstülpte. Sabine nahm meinen Eier in die Hand und fing an sie sanft zu massieren. Dann beugte sie sich ebenfalls zu Luise und gemeinsam leckten sie meinen Schaft und meine Eichel.Hielten ihre Münder offen vor meine Kanone, bereit mein Sperma zu empfangen. Was für ein geiles Gefühl wenn zwei Damenhände dir den Schaft wichsen und darauf warten das es kommt. Ich konnte nur noch meinen Kopf in den Nacken legen und schon spritzte ich meinen Rest heraus. Als ich wieder zu ihnen sah, knieten vor mir zwei Frauen mit besamten Gesichter und einem breiten Lächeln. Erst leckten sie meinen Schwanz sauber und dann fingen sie an sich gegenseitig das Sperma aufzuschlecken. Ich ließ mich ins Bett fallen und freute mich auf was das hinausläuft.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

“Never Inside” Wie ich zum Dauerwichser

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

“Never Inside” Wie ich zum DauerwichserNever InsideWie ich zum Dauerwichser wurde !Es fing wohl schon in der Jugend an bei meinen ersten Wichsversuchen, da setzte ich mich immer auf den Rand der Badewanne und drückte meinen steifen Schwanz durch die nicht ganz zusammen gepressten Schenkel nach oben und unten , bis zum abspritzen.Meine Eltern waren geschieden und ich wohnte bei meiner Mutter .Als ich einmal voll dabei war,den Schwanz mir zwischen den Schenkeln zu wichsen , kam sie unerwartet herein und sah was ich trieb , sie mußte auf das WC und sagte :Junge das machst du aber umständlich , und machte mit der Faust Wichsbewegungen.Sie redete nie wieder darüber.  Meinen damaligen Freund A. erzählte ich davon das meine Mutter mich erwischt hatte, er zeigte wie man richtig wichst , er hatte es von seinen großen Bruder .Nach ein paar Freundinnen lernte ich dann Christine kennen , sie hatte so wußte ich . schon mal einen Freund mit Motorrad. Sie ließ sich richtig lecken,und den Schwanz in ihre Fotze schieben , richtig ficken das war geil und sie wollte es auch immer wieder .  Nur damals musste man noch aufpassen und den Schwanz zeitig genug herausziehen, damit sie nicht schwanger wurde .Als ich sie fragte .ob ich von ihr mal nackt Fotos machen könnte ,war sie sehr interessiert und einverstanden .Sie ließ sich gut fotografieren zeigte ihre prallen Jungbrüste öffnete ihre Schenkel das man ihre Fotze gut sehen konnte. Mit der linken Hand öffnete ich sogar ihre Fotze beim fotografieren .Ich verlor sie aber wieder , als der für mich ältere ein neues Motorrad hatte ! Aber ich hatte ja ihre Bilder , an denen geilte ich mich auf und wichste dazu . Da ich die Bilder heute noch habe wichse ich immer mal drauf ab !Sie bildeten die Grundlage der Wichserei ! Denk ich heute !Als Junggeselle mit eigener Wohnung , feierten wir oft bei mir auch mit saufen ,Musik hören und geilem Flaschendrehen wobei ich Ramona kennen lernte die sich gern auszog und ihre großen Brüste ohne Hemmungen allen zeigte. Viele wollten mit anbändeln um sie zu ficken aber sie blieb bei mir .Wir fickten in allen Stellungen sie machte alles mit , ihre großen Titten wackelten dabei immer im Rhythmus der Fickbewegungen .Als ich sie fragte ob ich ihre Fotze mal richtig glatt rasieren könnte war sie einverstanden , und setzte sich gleich auf die Tischecke , erst bearbeitete ich ihren enormen Busch mit der Schere die Fotzenhaare legte ich hinter ihr auf den Tisch !Dann begann die Nassrasur sie wurde glatt wie ihr geiler Arsch und ihre Fotze sichtlich feucht , war das geil !Nun dachte ich ist ficken angesagt . Dachte ich ,sie äußerte aber auch einen Wunsch und zwar :ich musste eine 0,25 Liter Colaflasche nehmen sie vorher säubern , sie setzte sich an den Bettrand und lies sich nach hinten fallen, öffnete ihre Schenkel und ich musste mit der Flaschenöffnung ihren geile Kitzler bearbeiten bis sie ein geiler Orgasmus durchschüttelte ,dabei presste sie die Flasche in ihr Fotzenloch wo sie fast verschwand .Sie sagte das würde ihr lieber gefallen als von mir gefickt zu werden, geil war es ja auch so . Als Belohnung nahm sie meinen Schwanz in ihre Mund und bearbeitete ihn bis zum abspritzen , anschließend küsste sie mich und ich bekam mein Samen in den Mund zurück , und musste schlucken . Sie fand es geil !Als mein Freund Dieter zu Besuch kam fasste er auf den Tisch in was , und sagte was ist denn das ?Ich erzählte ihm das ich Ramona die Fotze glatt rasiert hatte und das die Haare ich ihr vorher mit der Schere grob abgeschnitten hatte .Er war ja geschieden und fand Ramona geil ,und sagte wir könnten sie ja mal beide ficken in Fotze Arsch und Blasmaul .Ich fand kein schlechter Plan ,  Ich sagte ihr, Dieter würde mal vorbeikommen und wir könnten ja Flaschendrehen machen mal sehen wer sich als erster ausziehen muß , sie sagte ja gut !Im laufe des Spiels tranken wir etwas , ich wohl zu viel oder vertrage nichts , wir hatten ihr gesagt das wir beide sie gleichzeitig ficken wollten was ihr gefiel . Als es soweit war ,wurde mein Schwanz nicht richtig steif ! Dieter der lange nicht gefickt hatte , dem stand der Schwanz prall und größer und wesentlich länger als meiner ,was Ramona zu gefallen schien , so ermunterte ich Dieter sie alleine zu ficken .Sein knüppelharter Schwanz gefiel Ramona auffallend.  Sie setzte sich gleich halb mit dem Arsch auf den Tisch , ihr rechtes Bein stützte sie auf einen kleinen Stuhl ab, und öffnete ihre geilen Schenkel das man die schleimige Fotze gut sehen konnte, Dieter wollte sie von vorn ficken und stellte sich mit seinen Prachtschwanz vor ihr hin ,Ramona sagte komm her , hob ihren linken Schenkel ich kniete seitlich davon sie stützte sich bei mir ab und meinte das ich richtig sehen kann wie Dieter sie fickt .Dann sehe ich es noch wie Heute, wie er seinen prallen und großen Schwanz in ihre Fotze schob ,die sich richtig weitete und seinen Fickbewegungen entgegenkam es wurde immer schneller wie er sie durchrammelte ,ich stand mitlerweile daneben und sah wie ihre fetten Brüste im Rhythmus wackelten.Das ging schon eine ganze weile bis beide orgastisch stöhnten und er seine volle Ladung in ihre Fotze reinspritzte . Man war das geil !Später als Dieter gegangen war und wir uns zu Schlafen hinlegten griff meine Hand an ihre besamte Fotze die voll glitschig war.  Mit meiner rechten Hand begann ich ihre nasse schleimige Ramona Fotze zu fingern.  Dann drehte sie sich zu mir und sagte : Peter wenn du keinen steifen Schwanz bekommst, kannst du mich wenigstens richtig lecken .Oh das saß.  Ich sagte du bist voll von Dieters Samen und sie , das ist immer das geile .Ich hatte Ramona schon öfters geleckt, eine nasse Fotze hatte hatte die Tittensau immer .Schon damals tat ich was sie sagte ,fingerte sie und fing dann sie zu lecken , wobei immer wieder Samen von Dieter aus ihrer Orgasmus geschüttelten Grotte lief ,was mir dann im Gesicht klebte.Nachdem sie befriedigt war, und ich sagte das Dieter schon ganz schön Samen in sie gepumpt hatte und ich das erste mal fremden Samen geleckt habe sagte sie : Nein – Was ??? Ich war ganz erstaunt !  Immer das geile !!?Sie gestand mir , immer wenn sie sich von mir hat lecken lassen ,hat sie sich vorher richtig ficken und voll besamen lassen !Sie wollte das ich ihre Fotze sauberlecke und sie dann nochmal mit der Colaflasche befriedige , was ich natürlich gern machte .  Wenn sie manchmal nicht wie verabredet kam dachte ich an ihre Erzählungen wie sie sich ficken ließ und wichste meinen Schwanz dazu , es kam wie es kommen musste ich war am wichsen, und sie kam dazu !Es wurde dann so wenn ich sie lecken durfte ,erzähle sie mir wie sie gefickt wurde und ich wichste mich ausgiebig dazu.Ramona sagte dann mal , wenn du dazu wichst wird dein Schwanz richtig steif ! Das gefällt dir richtig du Wichssau ! Wie recht sie hatte !  Unsere Beziehung hielt fast drei Jahre ,aber durch meine Arbeit änderte sich alles !  So war die erste Zeit als Lecksklave und Wichssau ! Aber es war auch geil !Ich dachte damals, einer der Gründe das es sich so hat entwickelt , waren ihre großen Brüste !  Auf die Titten waren immer welche geil , und sie hatte nie Mühe jemanden zum ficken zu finden .Dadurch nahm ich mir vor nur noch Frauen mit flachen oder fast ohne Brust zu suchen , denn bei nach einer Feier bin ich im Bett einer fast brustlosen Frau gelandet . Am nächsten Morgen wachte ich mit steifer Latte neben ihr auf .Gleich dachte ich wenn ich sie jetzt ficke wackelt da nichts , dachte ich ,aber sie zog mich immer höher, mir ging durch den Kopf, gut dann ebend mit dem Mund .Denkste , als mein steifer Schwanz auf Höhe ihrer Brustwarzen war , nahm sie meinen Schwanz, zog die Vorhaut ganz zurück und rieb meine Eichel über ihre vor Geilheit harten Nippel , was für ein geiler Abgang an den ich heute noch gern wichsend erinnere !Mit Ilona gelang es mir auch ,eine mit wenig und flachen Titten zu finden !Ilona war und ist ein wenig älter als ich , aber auch nie verheiratet , sie war geil drauf gefickt und besamt zu werden .Ich fickte und besamte sie ,wie ich nur konnte !  Auch bekam ich sie dazu , von Ihr geile Nackte Fotos zu machen .Schon während der zweiten Schwangerschaft nahm ihr Interesse am ficken mit meinen Schwanz ab !  Da bot ich ihr an ich könnte doch während sie dabei ist wichsen ! Anfangs fand sie das schamlos !  Aber sie tat wie ich wollte, ich legte mich auf den Rücken und sie von mir abgewandt mit gespreitzten Beinen so das ich ihren geilen Arsch und die Fotze wie im Dogging style von hinten sah, ich wichste meinen Schwanz geil ab und spritzte die wichse ihr auf den Arsch !Das betrieben wir eine Zeit lang bis sie sagte das es auf Dauer anstrengend für sie ist !  Ab und zu lies sie sich auch noch ficken !  Dann wurde es so, das wir uns gegenübersetzten so das ich ihre Fotze sehen kann und ich wichse dann vor ihren Augen meinen Schwanz ab ! Sie lässt sich auch gern lecken , so das ich oft an die geile Ramona erinnert bin !Beruflich bin ich viel auf Montage und sie allein . 2002 sagte sie dann das sie meinen Schwanz nicht mehr in ihrer geilen Fotze haben will . „ Never Inside „ total ! FICKVERBOT !  Da ich sie liebe und nicht fremd gehen wollte , und eh sehr gern wichse , habe ich sie seitdem nicht mehr in ihre Fotze gefickt !Sie sagt es ist gut so ! Als Wichsvorlage hat sie Bilder von sich machen lassen zum aufgeilen und wichsen ! Und ich wichse zu den Bildern wo sie ihre Fotze zeigt .Eins hat sie erreicht durch das viele wichsen, und das Never Inside mit Fickverbot der Ehefotze, bin ich zum Dauerwichser geworden .Auch wird er vor ihrer Fotze gar nicht mehr richtig steif, aber wenn ich geile Video sehe, wo Frauen richtig von prallen Schwänzen gefickt werden werde ich geil und kann abwichsen !Da ich sie nun schon lange nicht mehr ficke würde ich es sogar geil finden wenn sie sich Fremdficken und besamen lässt !  Hauptsache ich bleibe ihr Fotzenlecker und Ehewichser !GG der Dauerwichser der Flachtittenfotze !

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

suite du lavage

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

suite du lavagema femme, toute nue,le visage un peu tendu regarde autour d’elle angoissée à l’idée d’être aperçue dans cette situation un peu ridicule!-allez, vas y entre dans l’eau ma belle c’est l’heure de la toilette;et elle ponctue sa phrase d’un rire tonitruant!!!Thérèse enjambe la bassine et met les pieds dans l’eau qui s’avère tiède comme prévu,elle est là, nue un peu tranlante frissonnante à la merci de la femme qui vient d’att****r la grosse éponge,la plonge dans l’eau et en la pressant fait couler le liquide sur son joli corps!,puis elle renouvelle son geste ,l’aspergeant partout,l’eau ruisselle sur ses épaules coule le long de ses seins jusque dans son nombril, sur ses grosses cuisses,dans ses petits poils!-allez écarte bien,penche toi en avant écarte les jambes prend tes fesses dans tes mains et ouvre les que je nettoie ton petit trou aussi!ils ont du t’enculer , je suppose ce cochons!!rires!!!elle frotte la savonnette sur son dos, ses fesses ,puis à l’aide de l’éponge lui lave le trou du cul;en insistant bien , de haut en bas-relève toi que je te lave des pieds à la tête!-l’éponge s’attaque ensuite aux seins dont les petits tétons pointent , durcis par le contact de l’eau et peut être l’humiliation de subir sa toilette!-eh oh!!! une voix lui fait tourner la tête!-oh bonjour voisine!-et bien vous avez du travail on dirait!!! rires!!! c ‘est l’heure du bain?hihi!!!affolée, Thérèse aperçoit une jeune femme brune, accompagnée d’un jeune garçon qui arrivent près de la petit clôture!le gamin doit avoir une douzaine d’année et il a les yeux rivés sur le corps de ma femme!!! une femme nue qui se fait laver, on ne voit pas cela tous les jours!-c’est une nouvelle copine?elle est mignonne tout plein! n’est ça pas Enzo,-oh ankara escort oui maman elle est canon marmonne le môme tout excité!-sans arrêter de laver Thérèse elle leur sourit,en leur expliquant succinctement la raison de la présence de Thérèse et des conditions de son lavage!-elle avait le con plein de foutre ricane t elle! et le cul aussi!!!rires!!!-alors c ‘est une sorte de cadeau!conclut la voisine!vous avez de la chance!vous allez la baiser?-rires!elle est là pour ça!n ‘est ce pas ma belle?-elle est mariée?-oui j’ai envoyé son cocu à l’hôtel!les autres l’ont baisée devant lui!apparemment il apprécie!!!rires!!!-la jeune femme se tourne vers son fils:je suis sûr que tu aimerais t’amuser avec mon chéri!dit elle en faisant un clin d’oeil complice à l’autre!-tu veux venir m’aider à la laver Enzo?il y a encore un peu de travail, puis il faudra la rincer et l’essuyer,et si tu travailles bien,demain matin quand je ferai venir le cocu ici pour récupérer sa femme, tu pourras t’amuser un peu avec devant lui!ça te dirait?-le gamin rougit , se tourne vers sa mère!-je peux maman?-bien sur mon chéri, viens on va aller la laver tous les deux,notre gentille voisine pourra nous filmer en action, ça nous fera des souvenirs!mère et fils arrivent près de la bassine!Thérèse est toute rouge, les yeux baissés,elle évite de regarder le gamin qui s’est bien vite emparé de l’éponge et s’active aussitôt à la passer sur tout le corps nu de ma femme !-allez lave la bien partout !oui c ‘est bien sur les seins sous les bras, oui,son petit ventre rond!!! hihi -n’hésite pas à la laver entre les cuisses et les fesses, c ‘est là que c ‘est le plus sale!hihi!le gamin ne se le fait pas dire deux fois et frotte doucement la chatte de ma femme!-écarte bien salope lance la femme ouvre bien tes grosses cuisses !-vas y Enzo frotte lui bien la moule et son petit trou du cul!!! voilà c ‘est bien!allez on la rince maintenant elle est toute propre , je vais pouvoir lui lécher la minette!!!!hihi!-le môme est rouge de plaisir!on fait descendre Thérèse toute penaude,et c ‘est encore Enzo qui l’enveloppe dans une grande serviette pour la frotter partout!-c est bien garçon,tu as mérité une récompense!en attendant demain matin tu peux lui rouler une petite pelle si tu veux!tu sais le faire?-sa mère l’encourage!allez chéri vas y fait comme je t’ai montré avec ta petite langue!!! (sourires complices des deux femmes)!le môme s’approche de Thérèse qui n ‘ose rien dire, il lui enlève la serviette qui cachait son corps nu, l’enlace et colle sa bouche sur celle de mon épouse, qui ne sait que faire!-répond à son baiser salope, allez donne lui ta petite langue si tu ne veux pas que je te claque le cul!-alors ma femme se laisse embrasser par le gamin mêlant sa langue à la sienne dans un langoureux baiser filmé par sa mère!-profite en pour lui caresser la chatte !met lui un doigt, allez vas y fait la mouiller!-la gamin insère sa main entre les cuisses de Thérèse et commence à la branler!-il s’ y prend bien, on voit qu’il a été à bonne école!!! rires!!!-bon ça suffit pour ce soir ça va être à mon tour de m’amuser avec!vous pouvez revenir demain matin vers 9h00h?ça m’amuserait de voir Enzo tringler une femme mariée devant son mari!!! rires!!! il ne s’attend sûrement pas à ça!!!–tu es d’accord Enzo demande la maman à son fils?-oh oui maman!vivement demain!-alors on fait comme ça et ponctuant sa phrase d’une bonne claque sur le gros cul nu de ma femme elle lui prend le bras et l’entraîne vers la maison!à demain!- à demain et… bonne nuit!!!rires!!!-allez toi salope direction la chambre tout cela m’a donné envie de me faire lécher le con!monte l’escalier, la chambre est au bout du couloir!elles entrent,le lit les accueille,large un vrai lit de partouze!-allonge toi sur le dos, et ouvre bien les cuisses!elle fait glisser sa robe vite ôte son soutien gorge et sa culotte dévoilant un corps replet un peu gras, des belles cuisses pales comparables à celles de Thérèse, deux gros seins un peu mous qui tombent un peu sur un ventre un peu proéminent,et un con rasé sans un seul poil!elle se penche sur Thérèse et commence à l’embrasser délicatement puis s’excitant elle lui fourre une langue rose et dodue dans la boche cherchant celle de ma femme qui lui donne sans retenue!les deux femmes se roulent des pelles pendant un moment , la main de la femme glissée entre les cuisses de la mienne son index branlant doucement le bouton de Thérèse qui commence à mouiller abondamment , elle ondule du bassin sous la caresse,puis la femme fait volte face ,s’assied sur le visage de Thérèse cuisses largement ouvertes!-suce moi salope !allez bouffe moi le cul lèche moi allez vas y montre moi ce que tu sais faire!puis ayant dit ces mots s’allonge sur le ventre de ma femme lui écarte encore un peu plus les jambes , lui repliant sur le ventre ,elle plonge son visage dans le con de Thérèse qui pousse un petit cri entre deux léchages!!! c ‘est un superbe 69 qui va occuper les deux femmes jusqu’à la jouissance suprême qui les verra toutes deux gémir et couiner ensemble!!! lorsqu’elles reviendront à elles nues sur le dos,chacune embrassera les lèvres de l’autre goûtant ainsi respectivement à leur jus intime!!!-ainsi se passera la nuit, avec plusieurs assauts entrecoupés de moments de répit jusqu’à ce que l’aube paraisse!

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

ilk anal deneyim (olgun aktif popomu parcaladi)

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

ilk anal deneyim (olgun aktif popomu parcaladi)selam beyler ben 23 yasinda fazlasiyla kadinsi bi pasifim. cocuklugumdan beri hep benden yasca buyuk olgun maco erkeklerden hoslanmisimdir. universiteyi ailemden uzak baska bi sehirde okudum orada gabile ve facebooktan tanistigim olgun aktiflerle bikac deneyimim olmustu ama anal seksi hic yapmamistim, ta ki bugune kadar. bundan 2 gun evvel faceden birisi israrla benimle gorusmek istedigini yaziyordu. ilk olzrak kac yasinda oldugunu sordum. 45 yasinda benimle ayni semtte yasayan bi esnafmis biraz sohbetten sonra bana arabada gezmeyi teklif etti, biraz gezer iki bira icer tanisiriz dedi. o gun kuzenim bizde misafir oldugundan cikamazdim ve yarin olur dedim. israr edip beni bunaltmadi. ertesi gun aksam oldugunda mesaj atti ve tel numarami istedi, verdim ve yarim saate cikacagimi soyledim. hemen dusa girdim vucuduma kremler surdum ve popomu cok kadinsi gosteren siyah minicik bi tanga giydim. bes dakika sonra bulusacagimiz parka gidip telefon ettim. beni gordu ve isaret etti. siyah renk dogan bi arabanin icinde hayallerimdeki olgun vardi. maco iriyari babacan cook seksi olgun bi aktif bey. on kapiyi acti buyur etti beni. ufak bi tanisma merabadan sonra tenha bi yer gidelim mi dedi, kabul ettim. yolda bi tekel bayiiden ikiser bira aldi ve yolumuza devam ettik. 20 dakika mesafede bi piknik alanina eskort ödemiş bayanlari geldik. tenha idi sadece bikac arabada bira icenler vardi ve musait bi yerde durduk. camdan bakinca cimenlerde sadece peceteler oldugunu gordum sanirim bu is icin daha evvel gelenler de olmustu. biralari actik biraz sohbetten sonra elini dizime koydu ben de elini tuttum. popomu ona dogru cevirerek bacak bacak ustune attim elini daldirdi ve oksamaya basladi. sonra basimi tutup dudaklarina dayadi. maco erkegim beni opmuyordu resmen suratimi yaliyor dudaklarimi dilimi vakumluyordu inanilmaz tahrik olmustum. daha sonra pantolonunu indirip aletini cikardi kalin ve kocaman bi aletti daha buyugunr dokunmamistim 🙂 agzima aldim ve ona sakso cekmeye basladim. yavasca aletinin kokune kadar gidiyor ona nefis bi deepthroat deneyimi yasatiyordum. bu onu cok etkilemisti bi eli popomda digeri 17lik kiz kivaminda tomut tomur memislerimde hirlayarak tam bogazimin derinliklerine yogun ve sicak menilerini fiskirtiyordu, hic cekinmeden hepsini yuttum. biralarimizi bitirdik tesekkur edip beni uzun uzun optu. sonra sohbete daldik oyle sohbet ki zaman hizlica gecmis bi saat gecmisti. arkaya gecelim seviselim dedi, tamam dedim. arkaya gectik keten bol pantolonumun dugmesini acinca pantolon ayak bileklerime kadar iniverdi. gaziemir kiz eskortlar cillop gibi kadinsi tazecik gotumu gorunce oyle bi offf cekti ki anlatamam. beni kaputa yatirdi yuz ustu daha dogrusu domaltti iki eliyle yanaklarimi ayirip kafasini gomdu. aman allahim yok boyle bi zevk ilk defa gotumu yalatiyordum. uzun uzun yaladi ve sokmaya calisti ama izin vermedim. bacak arama gel git yapip bosaldi. ikinci biralarimizi da icip beni eve birakti. o gece hep onu dusundum, asik oluyordum galiba. ertesi gun yani bugun aksam ustu mesaj atti ve cikalim mi dedo, ben de kabul ettim. ayni yerden aldi beni bu sefer dagin basinda cok issiz tenha bi yer geldik. bira icip opusup koklastik bana asik oldugunu soyluyordu. sonra ayni sekilde beni kaputa dayadi ve gotumu yaladi ve yaladi. kaputun ustunde mekan da musait oldugu icin kadinsi cigliklar atiyordum. bu onu daha da delirtti ve kafasini deligime dayadi elleri cok buyk ve sertti. yumusacik puruzsuz popomu resmen zimparaliyordu. biraz zorladi yine girmedi. bu sefer agzindan bol miktarda tukruk alip deligime biraz masaj yapti yaladi ve dayadi. belimden iki eliyle kavrayip bi hamlede oyle bi girdi ki avazim ciktigi kadar ciglik attim. cigliklarim onu daha da azdiriyordu biliyordum. o halde beni cok hizli pompalayamaya basladi. cigliklarim buca escort kizlari beni bile tahrik ediyordu bekaretini kaybeden bi kizdim ben. cok sert ve hizliydi canim cok yaniyordu, allahtan cok surmedi ve patladi icimde, ustume yigildi kaldi. normalde daha uzun surdugunu ama cok dar oldugumu bu yuzden bu sferlik kisa oldugunu soyledi kafasini uzatip dudaklarimi optu bi muddet. donmus kalmistim. az evvel koca aletli 45 yasinda killi maco esmer bi erkek beni arabanin kaputunda altina almis ve fahise gibi bagirta bagirta becermisti. bu cok hosuma gidiyordu, ona daha da asik oldum. sicacik menileri icimdeydi. onun karisiydim arrik ona aittim. beni dolledigini artik ona ait oldugumu soyluyordu ben sadece uzun uzun nefes alip inleyebiliyordum. ruyadaydim. tam icimden cikacak derken tekrar git gel yapmaya basladi. ben az evvel ki rahatlamis ecstacy durumundan kalkmak cikmak zorundaydim cunku bu sefer daha hizli pompaliyordu. ikinci postanin kac dakika surdugune dair bi tahminim yok cunku bulutlardaydim zaman ve mekan kavramini yitirmistim. beni uzun sure o pozisyonda sikti ve yine icime bosaldi. icimden ciktiginda deligimden akan menilerin bacaklarima aktigini hissedebiliyordum. bana bi pecete verdi. deligime goturunce peceteyi icime oluk oluk bosaldigini anladim beni tamamen menileriyle doldurmustu. peceteyle disini sildim. menilerin icimde kalmasini istiyordum. peceteyi atarken pembe lekeleri gordum. zorlamadan dolayi yirtmis beni ama kanamam cok surmedi hemen gecti. arabaya gectik biramizi ictik. hayatimin en guzel dakikalarini gecirmeme ragmen duygusallasmis sessizlesmistim. biralarimizi bitirdik. beni optu oksadi kokladi. asik oldugunu soyledi. ama ben soyleyemedim.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Uncut penisler hakkında…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Uncut penisler hakkında…

Uncut veya sünnetsiz penisleri her zaman çekici bulmayabilirsiniz belki ama bir penisin en doğal olan hali de budur. Penis başını bir kılıf gibi saran bu doku aslında doğal bir koruyucudur. Uncut penisler sünnetli olan penislere göre don veya pantolonun içindeyken daha az uyarılırlar. Bu daha az uyarılma ise gelecek yıllar için bir avantaj oluşturur. Sünnetli olan penisler yıllar boyunca pantolon içindeki sürtünme ile aşırı uyarılmanın bir sonucu olarak önceleri çok kolay uyarılmaya, sonraları ise kolay kolay uyarılmamaya başlayabilir. Bu da erken yaşlarda erken boşalma ve ilerleyen yaşlarda geç boşalma veya boşalmada zorluk çekme sorunlarına neden olabilir.

Bu tür sorunların çoğu maalesef benim de tercihim olan sünnetli penislerde daha sık görülmektedir. Tabi bu sorunları hiç yaşamayanlar da var. Bu durum aslında gün içinde ne sıklıkta sertleştiğinize ve libidonuzun ne kadar yüksek olduğuna göre farklılık gösterebilir. Örneğin sürekli ereksiyon halde gezen bir adamın penisi, libidosu düşük birine göre çok daha fazla sürtünmeye maruz kalacaktır. Bunu önlemek için kaygan olmayan bir penis kılıfı takılabilir. Belki de geçmişte de bu durumun dezavantajları biliniyordu ve o zamanlarda erkekler gelecek nesillerini garantiye alabilmek adına böyle bir yöntemi tercih ediyordu. Bugün modern tıp bu görüşü desteklemektedir ve ne yazık ki sünnetin çok da sağlıklı bir uygulama olmadığı ileri sürülüyor. Fakat temiz tutulmadığı takdirde sünnet derisinin de yol açtığı onlarca hastalık var. Bu nedenle de penis severlerin neden sünnetli erkekleri tercih ettiği de daha rahat anlaşılabilir.

Hijyenik olmasının ötesinde sünnetli penisler bana göre çok daha seksi ve göz alıcı duruyor, ama belki de size göre uncut penisler böyledir. Kim bilir. Sünnetli penislerde de olduğu gibi uncut penisler de çeşit çeşittir. Sünnet derisinin penis başını örttüğü hatta daha ileri taştığı uncut penislere ben “meşale” diyorum. Bu tür penislerde özellikle hijyene dikkat etmek gerekir. Sünnet derisini hafifçe ısırmayı ve içine dilini sokmayı sevenler meşale penisleri tercih eder. Bana göre bir penisin en zararsız göründüğü hali olan meşale penisler sadece sevimlidir, açıkçası ilk bakışta onlara oral seks yapmayı pek de düşünmem.

Sünnet derisinin deliği dışarıda bırakacak şekilde penis başını kapladığı penislere ben “hortum” diyorum. Hortum penisler, genellikle meşale penislere kıyasla daha şanslıdır çünkü en azından fermuar çekilirken sıkışma takılma derdi yoktur:) Bu modelin penis başının yarısını dışarıda bırakanlar doğrusu çok seksi gözükür. Bu penislerde penis başının çeperi sünnet derisinin üstünden örtülü olarak gözükür ve aşağı yukarı ne kadar büyük olduğu hakkında net bir fikir verir. Böyle penislerin çoğu ereksiyon halindeyken de kılıfının içinden pek çıkmama eğilimi gösterir. Oral seks yapılırken de bu kılıfı hafifçe geriye kaydırmak ve penis başının tamamının tadına varmak da tabi ki mümkündür.

“Üstüaçık” model uncut penisler ise penis başının açısının gövdenin açısıyla uyumlu olmadığı veya penis başının gövdeye kıyasla büyük olduğu durumlarda karşımıza çıkar. Böyle penisler tıpkı üstü açık araba gibi göründüğünden onları böyle isimlendirdim. Çok güzel görünenleri de, çok sıradışı görünenleri de vardır. Sünnetli penis etkisi yaratan bu uncut penislere çok sık rastlayabilirsiniz. Bu tür penislerde penis başı daha etli ve seksi görünebilir. Kısa kalın uncut penislerin birçoğu bu klasmanda yer alır ve bana göre de oldukça hoş görünürler. Benim penisim de eğer uncut olsaydı muhtemelen böyle görünecekti. Garajda duran bir spor araba ne kadar şık ise bu penis de ağzınızda o denli şık durabilir.

“O halde bunları buralarda nereden bulurum” diyorsanız tavsiyem ülkeyi ziyaret eden yabancılarla kaynaşmanız ya da ülkede yaşayan gayrimüslim kardeşlerimizle tanışmanızdır. Yabancı klasmanında Latin erkeklerin, gayrimüslim klasmanında ise Ermeni erkeklerin oldukça heybetli ve hoş uncut penislere sahip oldukları rivayet edilir. Bunun sadece bir söylenti olup olmadığına bizzat yaşayan, gören, bilen arkadaşlar daha net bir yorum getirebilirler. Benden şimdilik bu kadar…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

pendik escort sivas escort bayan adana escort bayan adıyaman escort bayan afyon escort bayan denizli escort bayan ankara escort bayan antalya escort bayan izmit escort bayan beylikdüzü escort bayan bodrum escort bayan porno izle sakarya escort bayan sakarya escort bayan karasu travesti webmaster forum